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-- Was macht die Politik gerade?
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| Originally posted by DjDiPain Einen Transparenten Staat, der nicht einer Lobby hinterher rennt. Politik die nicht nur die Unternnehmen bevorzugt, sondern auch den B�rger. Wenn Politiker endlich mal Politik machen w�rden, und nicht von einem Konzern gelengt werden, w�rden auch endlich Gesetze verabschiedet die sowohl den B�rger als auch den Konzern nutzen w�rde, Wirtschaftspolitik muss immer ein Kompromiss zwischen B�rger und Unternehmen sein wenn man dort Regelungen durchbringt die ein 50:50 verh�ltnis darstellen, hat man die besten Chancen daraus zu kommen. Aber leider hat solch ein Konflikt nurmal den Nachteil das auch das Unternehmen mal tiefer in die Tasche greifen muss, und das klappt dank unserer Lobbypolitik nicht. Ein Politiker MUSS unabh�ngig seine Entscheidungen treffen, er darf gerne von beiden seiten beraten werden, aber nicht die intressen eines Konzernes vertreten... Der Weg aus der Krise ---> ein Politiker muss absolut Transparent sein, und DARF keine zweitjobs haben... |
Ganz einfach ausgedr�ckt: Aufschwung entsteht dann, wenn Leute anfangen wieder mehr einzukaufen. Politiker ohne Zweitjob werden da wohl kaum helfen.
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| Originally posted by DjDiPain Sorry, aber diese Wahltaktik geht mir absolut auf den Zeiger, ich w�hle doch keine Partei die nicht meine intressen vertritt, wie dumm ist der Mensch eigentlich solch eine Taktik nachzugeiern. Irgendwann kommt durch solch eine Wahl mal was an die Macht, was wir nicht wollen. |
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| Originally posted by Nik Novo Du meinst also, wenn jetzt auf einen Schlag alle Politiker ihre Zweitjobs aufgeben und auf einmal transparente Wirtschaftspolitik machen, es wieder bergauf geht? |
Ganz einfach ausgedr�ckt: Aufschwung entsteht dann, wenn Leute anfangen wieder mehr einzukaufen. Politiker ohne Zweitjob werden da wohl kaum helfen.
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| Originally posted by DjDiPain Es w�rde aufjedenfall in die richtige richtung gehen. Das dieses Problem nicht alleine der Ausl�ser ist, ist auch mir klar. Aber falsche Lobbyarbeit behindert neue Konzepte die: Billiger ist f�r den Steuerzahler (Openaccess in Beh�rden, gutes beispiel ist da die britische Polizei die durch Openaccess mehrere Millionen � im Monat spart). |
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| Oh genau, das erreicht man dann wenn man trotz seines Vollzeitjobs Hilfe vom Amt beantragen muss, weil man nicht genug verdient. http://www.foerderland.de/1231.0.html Hier gibt es infomartionen zu Mindestl�hnen in unserer Nachbarschaft. Aber wir machen lieber glaubw�rdige Unternehmenspolitik in deren Unternehmen ja soooooo jammern das wenn ein Mindestlohn kommt die Firma pleite geht, und Firmen die pleite gehen, ihren Managern f�r 6 Monate arbeit 15 millionen � in den Arsch blasen. DAS ist vern�nftige Unternehmenspolitik du hast recht. Wenn ich den Artikel noch finde stell ich ihn mal bereit, fr�her war es mal �blich das manager das 10 fache verdient wer der normale arbeiter, heute sind wir in demensionen angekommen wo Manager das 300 fache verdienen...oder sogar noch mehr, und das in Firmen die nicht gerade daf�r gegl�nzt haben in der Bankenwirtschaft gut gearbeitet zu haben. |
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| Oh genau, das erreicht man dann wenn man trotz seines Vollzeitjobs Hilfe vom Amt beantragen muss, weil man nicht genug verdient. http://www.foerderland.de/1231.0.html Hier gibt es infomartionen zu Mindestl�hnen in unserer Nachbarschaft. |
Die Debatte �ber Mindetsl�hne auf Seiten der Bev�lkerung kann ich absolut nicht nachvollziehen.
Betrachten wir es doch mal so: Ein Mindestlohn soll ein sozial vertr�gliches Grundeinkommen f�r jeden sichern. Exakt das selbe Ziel verfolgt bisher HartzIV mit dem ALGII.
Aus Sicht es B�rgers ist es doch vollkommen Wurst, wer ihm die zum Mindestlohn von meinetwegen 7,50� fehlenden 1,50� auf seine 6� Lohn zahlt. Bis jetzt ist es das ALGII, was L�hne unter einer Mindestgrenze abf�ngt. Ein Mindestlohn �ndert f�r Menschen unter dieser Grenze im Endeffekt absolut null. Es hei�t dann einfach nur anders und die Gelder kommen nicht vom Staat, sondern vom Chef.
Gerade die Beispiele, dass man in einigen Berufen zwar voll arbeiten kann, aber immernoch Zuschu� vom Staat bekommt, zeigen doch, dass es in Deutschland ein funktionierendes System eines Mindesteinkommens gibt.
Was sich aber �ndern w�rde, ist die Verteilung der Lasten. Logisch, dass die Regierung sich das Geld f�r HartzIV sparen und die Leistungen den "Unternehmern" aufdr�cken will. Ist ja super f�r den Haushalt. ABER: Dass die so oft zitierte Friseuse auf ALGII angewiesen ist, liegt nicht etwa daran, dass die Chefin sich auf Kosten der Angestellten die Taschen vollhaut. H�ufig ist es sogar so, dass die Meisterin am Ende weniger raus hat, als die Fachangestellte, trotz allen unternehmerischen Risikos.
Den Kleinunternehmern nun auch noch einen Mindestlohn aufzuzwingen halte ich f�r �konomisch und ethisch hochgradig gef�hrlich. Bes�nders in Hinblick darauf, dass durch Mindestl�hne gerade die Betreibe belastet werden, die auch momentan nicht grade die h�chsten Sozialabgaben zahlen (k�nnen). Ein Mindestlohn erzeugt damit eine Verscheibung der Abgabenlast von den einkommensstarken Unternehmen hin zu den einkommensschwachen. Wie kann man angesichts dessen lautstark wegen der Gerechtigkeit f�r eine Reichensteuer pl�dieren und dann einen Mindeslohn durchsetzen wollen?
P.S. @Keldana: Bevor ich ansatzweise �berlege, dir zu antworten, schaust du mal bitte nach, was die "Pers�nlichkeitsrechte am Werk" sind, die die Piraten so gro�z�gig anerkennen, w�hrend sie alle anderen Rechte des Urhebers mit F��en treten.
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| Originally posted by Nik Novo Die Stadt M�nchen hat auch vor Jahren auf Linux umgestellt. Gespart haben sie bisher noch nichts, sie zahlen im Moment aber drauf. |
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| Originally posted by DjDiPain Billiger ist f�r den Steuerzahler (Openaccess in Beh�rden, gutes beispiel ist da die britische Polizei die durch Openaccess mehrere Millionen � im Monat spart). |
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| Originally posted by halo P.S. @Keldana: Bevor ich ansatzweise �berlege, dir zu antworten, schaust du mal bitte nach, was die "Pers�nlichkeitsrechte am Werk" sind, die die Piraten so gro�z�gig anerkennen, w�hrend sie alle anderen Rechte des Urhebers mit F��en treten. |
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| Originally posted by halo Ein Spareffekt wird sich hier wohl eher nie einstellen, denn die eigentlichen Kosten eines EDV-Systems sind nicht Anschaffungskosten der Lizenzen (die auch f�r Microsoft Produkte bei Beh�ren weit unter dem Media-Markt Preis liegen), sondern der laufende Aufwand f�r Wartung, Mitarbeiterschulung und Support. Und gerade dieser Aufwand d�rfte bei Linux eher h�her sein, als beispielsweise bei Windows und ist auch f�r Open-Source Software keinesfalls kostenlos. |
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EU-Wirtschaftsausschuss will GPL und CC f�rdern Dringender Anpassungsbedarf beim Urheberrecht In seiner Stellungnahme zum Gr�nbuch der EU-Kommission spricht sich der EU-Wirtschafts- und Sozialausschuss neben der F�rderung von GPL- oder CC-lizenzierten Werken auch f�r eine �nderung der EU-Urheberrechtsrichtlinie zur Vereinfachung der Onlineausleihe von Werken zu Bildungszwecken aus. http://www.golem.de/0909/70171.html |
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| Originally posted by Keldana Sie erkennen an, dass der Urheber der einzige ist, der mit Ihrem Werk Geld machen darf ... bzw. wenn jemand Geld damit macht, dann soll der Urheber mehr daran verdienen, als bisher. |
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| Originally posted by halo Ein Spareffekt wird sich hier wohl eher nie einstellen, denn die eigentlichen Kosten eines EDV-Systems sind nicht Anschaffungskosten der Lizenzen (die auch f�r Microsoft Produkte bei Beh�ren weit unter dem Media-Markt Preis liegen), sondern der laufende Aufwand f�r Wartung, Mitarbeiterschulung und Support. Und gerade dieser Aufwand d�rfte bei Linux eher h�her sein, als beispielsweise bei Windows und ist auch f�r Open-Source Software keinesfalls kostenlos. |
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| Mal abgesehen davon, dass ich mir grad nicht vorstellen kann, was bei einer Polizei so sinnvollerweise alles per OpenAccess verbesserbar ist... Ich denke, dass die Briten hier eher dadurch sparen, dass sie ihre B�rokratie vor der Umstellung mal gr�ndlich analysiert und bereinigt haben. Wie ich drauf komme? Wenn man z.B. bei der Sparkasse nen Kontoauszug f�r nen bestimmten Zeitraum haben m�chte, muss man darauf 2 Wochen warten und ne Dicke Geb�r bezahlen. Da aber (hoffentlich) ohnehin alle Kontodaten elekronisch verarbeitet werden und so eine Abfrage ja nicht mehr sein kann, als zwei Daten in eine Maske einzugeben und auf Drucken/Senden zu klicken, muss diese Wartezeit durch (unn�tze) B�rokratie entstehen, die sicher Geld kostet. F�hrt man die Abfrage direkt nach au�en (OpenAccess) kann man sich logischerweise die ohnehin unn�tze B�rokratie sparen. Das selbe Ergebnis l�sst sich aber auch ohne OpenAccess erreichen, wenn man die B�rokratie bereinigt und die langsame Mitarbeiterin entl�sst... |
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| Originally posted by halo Das Pers�nlichkeitsrecht hat nichts zu tun mit dem Verwertungsrecht! |
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| Originally posted by halo und falls du nicht selber in der Lage bist, mal einfach "Pers�nlichkeitsrecht im Urheberrecht" bei google einzugeben: |
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| Originally posted by Keldana Au�erdem hast Du es nicht pr�zise formuliert ... wenn Du wolltest, dass ich nachgucke, was allgemein die Pers�nlichkeitsrechte sind im UrhG, dann solltest Du das auch schreiben .... |
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| Originally posted by halo P.S. @Keldana: Bevor ich ansatzweise �berlege, dir zu antworten, schaust du mal bitte nach, was die "Pers�nlichkeitsrechte am Werk" sind, die die Piraten so gro�z�gig anerkennen, w�hrend sie alle anderen Rechte des Urhebers mit F��en treten. |
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| Originally posted by DjDiPain Der Weg aus der Krise ---> ein Politiker muss absolut Transparent sein, und DARF keine zweitjobs haben... |
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| Originally posted by Vanditine Welchen Weg aus so einer Krise seht ihr denn sonst, au�er den des Wachstums? |
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| Originally posted by Nik Novo Durchaus. Allerdings fallen bei Linux halt keine zus�tzlichen Kosten mehr an, wenn es ein Major Upgrade gibt |
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| Originally posted by Nik Novo Hey, das was du gequotet hast, hab nicht ich geschrieben |
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| Originally posted by Keldana Ist ja gut ... kann man aber auch vern�nftig sagen, oder ??? |
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| Originally posted by Keldana Guckst Du irgendwas nach, wenn Du sicher bist, dass Du wei�t, worum es geht ??? |
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| Originally posted by halo In wie vielen Post vorher hab ich das versucht, nur um von dir ignoriert zu werden? |
HartzIV & 1�-Jobber, sie erhalten die Wirtschaft!
Sind drei teile die man sich angucken kann. Und sp�testens hier sollten wir alle mal aufwachen und hinterfragen ob das was man uns da vorsetzt immer nur das beste f�rs VOLK ist...
Aber hey wer hats erfunden? VOLKSWAGEN!
Wie der Krieg von Heute wirklich aussieht!
*Verschw�rungsmodus an*
Man m�chte sich nicht ausmalen welche Kriege unter �hnlichen Vorraussetzungen gef�hrt worden sind*
*Verschw�rungsmodus aus*
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| Originally posted by Keldana Seit Deinem Post habe ich dr�ber gegr�belt ... aber mir ist zumindest nichts eingefallen, was erfolgversprechender w�re ... zumindest kurzfristig nicht ... |
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| Originally posted by DjDiPain Wie der Krieg von Heute wirklich aussieht! |
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| Originally posted by Keldana Seit Deinem Post habe ich dr�ber gegr�belt ... aber mir ist zumindest nichts eingefallen, was erfolgversprechender w�re ... zumindest kurzfristig nicht ... |
Da wir das Thema Indizierung hier ja letzt erst hatten: Sehr guter (aber auch recht langer) Artikel zum Thema Indizierung von Filmen in Deutschland: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31298/1.html
Mensch, kaum ist die Bundestagswahl vorbei schl�ft der Trhead hier ein?! 
Ich habe heute den Film "Grundeinkommen" angeschaut. Das Video ist hier zu finden: http://www.youtube.com/watch?v=kK-GR8FjyH8 Ich meine das Thema wurde hier schon mal irgendwo angerissen, aber ich find nicht mehr wo.
Mich w�rde interessieren was ihr �ber bedingungslosen Grundeinkommen denkt.
Mich hat es nicht �berzeugen k�nnen. Die Steuerreform die damit zusammenh�ngt ist zwar interessant, doch ob das in der Praxis wirklich so funktioniert wie es sich manche denken kann niemand sagen, weil man die Auswirkungen auf Arbeitslosigkeit, die Gesellschaft usw. nicht voraussehen kann. Ich w�rde da erstmal mit einer Vereinfachung des Steuersystems anfangen.
Doch zum eigentlichen Thema, dem Grundeinkommen. Ich m�chte nicht sagen, dass ich es per se schlecht finde, ABER ich sehe �berhaupt nicht die Vorteile die in dem Film gepriesen werden (und auch von den Lobbyistenvideos bei YouTube). Wieso sollte man dadurch freier sein? Wieso sollt eine "Entsklavung" der Arbeiter stattfinden?
Wenn das Grundeinkommen eine gewisse Grundsicherung gew�hrleisten soll, hei�t das man kann sich das n�tigste zum Leben leisten. Ich habe diesbez�glich jetzt schon �fter den Betrag gelesen von 1000�/Monat in Deutschland gelesen. Davon m�ssten wohl zumindest noch etwas Geld f�r die Krankenkasse abgezogen werden. Dann d�rften noch 850� �brig bleiben. Und davon muss nat�rlich alles bezahlt werden - Miete, Lebensmittel, Kleidung, Auto, sonstige Anschaffungen. Ich behaupte, eine alleinstehende Person in einer deutschen Gro�stadt lebt derzeit von Hartz4 besser.
Das bedeutet, will man nicht jeden Cent drei mal umdrehen m�ssen, muss man sich arbeit suchen und wird �ber jede Arbeit froh sein auch wenn sie nur 3� die Stunde bringt (=960� on top bei Vollzeitjob) und keinen Spa� macht. Von Freiheit kann dann keine Rede mehr sein. Schon gar nicht von "ich Arbeite, f�r den Zweck der Arbeit", also das was man heute unter Ehrenamt versteht. Es wird ja behauptet, wenn ich mein Grundeinkommen habe und nicht des Geldes wegen arbeiten MUSS, aber arbeiten will, dann kann ich solche Ehren�mter �bernehmen.
Interessant ist auch das Beispiel mit dem Latte Machiatto in dem Film. Angeblich, w�rde das Caf� durch das Grundeinkommen bzw. das Wegfallen der Lohnnebenkosten/Steuern nur noch 1/4 der Kosten des Latepreises ausmachen, anstatt 1/2. Und dadurch solle der Arbeitgeber mehr Spielraum bekommen und auch mal mehr Leute einstellen k�nnen. Tats�chlich ist es aber doch so, dass der Konkurrenzdruck nach wie vor genauso gro� ist. UND: Wenn ich h�here Lohnkosten habe weil ich mehr Leute einstelle wird das Produkt in der Herstellung teurer, sagen wir umgerechnet auf einen Latte 5cent. Dann kommen aber obendrauf noch 100% Konsumsteuer womit wir bei 10cent also dem doppelten w�ren.
Ein andere Punkt der angebracht wird ist, dass es immer weniger Arbeit gibt und somit in Zukunft nicht mehr jeder Arbeit finden kann. Den beispielen in dem Film zu folge m�ssten wir aber bereits eine Arbeitslosenquote von 50% haben. Es ist doch so, dass fr�her auch Kinder auf dem Feld standen, dass mehr produziert/konsumiert wird und vor allem in anderen Bereichen deutlich mehr Personal gebraucht wird (Pflege, Forschung...)
Aber selbst wenn wir davon ausgehen, das in Zukunft nicht mehr genug Arbeit da ist, muss das Grundeinkommen imo deutlich h�her ausfallen. Das h�tte aber wiederum zu Folge das wesentlich weniger arbeiten wollen. Auch die, die heute vielleicht sagen sie wollen arbeiten, sonst w�re ihnen langweilig w�rden das bestimmt bald anders sehen wenn der gesamte Freundeskreis, das gesamte Umfeld auch nicht arbeitet und genug Geld da ist um gemeinsam seine Freizeit zu gestalten. Au�erdem: Wenn das Grundeinkommen zum Grundrecht f�r alle wird. Wie wird man dann mit Einwanderern umgehen? Insgesamt werden wir dann wohl ein Finanzierungsproblem haben.
Zu guter letzt: Man sollte nicht vergessen das wir in einem Sozialstaat leben und ohnehin eine Grundsicherung statt findet. Verhungern muss hier niemand.
Der Film l�sst noch viele weitere Fragen offen, genauso wie andere Artikel oder Videos im Netz. Aber mich w�rde jetzt erstmal interessieren wie ihr das seht. 
Deutschland ist jetzt Berlusconi-Land
siehe hierzu auch:
Schwarze Combo gegen Chefredakteur Brender
Und ein anderes Thema:
Liberale Umfaller - Wie eine angebliche B�rgerrechtspartei, die B�rgerrechte mit F��en tritt
Auf mein letztes Thema will wohl niemand antworten. Dann probier ichs eben mit was brandaktuellem. 
Was sagt ihr denn zu dem aktuell hei�diskutierten Minarettverbot in der Schweiz? Begr��t ihr es oder findest ihr das eher absto�end?
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