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-- Was macht die Politik gerade?
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Posted by Ghazala on Sep-27-2010 05:59:
Stimme dir vollkommen zu Kai. F�r den ganzen Mist den die verzapfen auch noch so viel Geld zu bekommen...
Unser eins geht 40 Stunden / Woche arbeiten f�r einen noch nicht mal 4-stelligen Betrag... 
Posted by DJOverdose on Sep-27-2010 08:43:
Ghazala, du tust ja gerade so, als w�rden Politiker und Bankvorst�nde keine 40 Stunden in der Woche arbeiten. Du kannst davon ausgehen, dass die weitaus l�nger arbeiten als du.
Davon abgesehen denke ich aber auch, dass die Bankvorst�nde nicht angemessen vorgehen. Selbst die FDP hat ja gesagt, dass man notfalls Gesetzlich eingreifen muss, wenn die mit Steuermitteln geretteten Banken sich jetzt dicke Bonis auszahlen.
Netter ansatz, nur ob sich tats�chlich was tut bezweifle ich leider.
Posted by Tom Paris on Sep-27-2010 12:32:
wenn die FDP etwas gestzlich regelt, dann so:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/so...,719507,00.html
und wenn ich nochmal jemanden erwische, der das Kreuz bei diesen Volksverr�tern macht, dem hacke ich, wie in Simbabwes schlechten Zeiten, eigenh�ndich den Arm ab, damit sie nicht mehr w�hlen k�nnen!
Posted by Ghazala on Sep-27-2010 12:35:
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Originally posted by DJOverdose
Ghazala, du tust ja gerade so, als w�rden Politiker und Bankvorst�nde keine 40 Stunden in der Woche arbeiten. Du kannst davon ausgehen, dass die weitaus l�nger arbeiten als du. |
Da kann ich nur laut lachen
Auch deren Verdienst ist nicht angemssen bei deren Arbeitspensum - finde ich.
Die reden immer alle vom Sparen - aber wo wird angefangen? Richtig, bei der normalen Bev�lerkerung. Die sollten mal lieber zu Fu� laufen oder mit der Bahn fahren in Berlin, anstatt sich f�r 500 Meter fahren zu lassen!
Posted by DJOverdose on Sep-27-2010 14:41:
Les dir doch noch mal genau durch was ich geschrieben habe, und was du geschrieben hast. Und wenn du dann auch noch diese billige sinnfreie Polemik wegl�sst, k�nnen wir vielleicht auch mal vern�nftig diskutieren.
Posted by Skuz on Sep-27-2010 15:35:
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Originally posted by DJOverdose
Les dir doch noch mal genau durch was ich geschrieben habe, und was du geschrieben hast. Und wenn du dann auch noch diese billige sinnfreie Polemik wegl�sst, k�nnen wir vielleicht auch mal vern�nftig diskutieren. |
Oh, abstrahiert von Polemik, wird die Anzahl der Leute mit denen man sich sachlich �ber teils 'emotionale pol. Themen' unterhalten kann, verschwindend klein...
Posted by STRANDJUNGE on Sep-27-2010 18:29:
hartz iv sei nur f�r den �bergang sagt die ministerin.
wo aber ist die perspektive f�r all die arbeitslosen die
mit z.b. �ber 50 jahren in hartz iv rutschen?
klo's putzen f�r 'nen euro stundenlohn?
13 jahre hartz iv, egal wieviel und wie lange man in die
sozialversicherungen einbezahlt hat, ist die wirklichkeit.
der eh nur ein paar euros betragene rentenzuschuss
wird k�nftig auch gestrichen so da� in ein paar ein jahren
ein neues dickes problem auf die regierung zu kommt.
zus�tzlich zur rente werden dann tausende zusch�sse brauchen
um auf den satz der der grundsicherung zu kommmen.
armut bis an's lebensende ist vorprogrammiert, auch wenn
man 30 jahre t�glich seine arbeit gut gemacht hat.
und in einigen bundesl�ndern d�rfen die arbeitslosen
dann auch die heizkosten selber zahlen, von 5 eur mehr.
eine nachzahlung kann schon mal ein paar hundert euro
ausmachen.
die abwrackpr�mie hat �brigens nichts gebracht da
dieses jahr keiner mehr autos kauft und denke ich hier
an hamburg, da k�nnen wir zuk�nftig schick stadtbahn
fahren aber nicht in's theater, die sind dann alle zu weil
die stadt kein geld mehr f�r hat.
Posted by rom1281 on Sep-27-2010 18:50:
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Originally posted by Ghazala
Unser eins geht 40 Stunden / Woche arbeiten f�r einen noch nicht mal 4-stelligen Betrag... |
nee ich geh max 37,5 stunden in der woche.und bin in einem sehr guten 4 stelligen betrag. 
seid 9 jahren arbeite ich nicht in DE und daran wird sich bis zu meiner rente auch nichts �ndern. in diesen staat steck ich nichts mehr.
Posted by Tom Paris on Sep-27-2010 20:52:
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Originally posted by rom1281
nee ich geh max 37,5 stunden in der woche.und bin in einem sehr guten 4 stelligen betrag. 
seid 9 jahren arbeite ich nicht in DE und daran wird sich bis zu meiner rente auch nichts �ndern. in diesen staat steck ich nichts mehr. |
und woher bekommst Du dann Deine Rente?
Posted by rom1281 on Sep-27-2010 21:03:
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Originally posted by Tom Paris
und woher bekommst Du dann Deine Rente? |
von deutschland.die holen sich die renten einzahlungen aus den l�ndern in denen ich gearbeitet habe.da das alles EU l�nder sind.
Posted by halo on Sep-28-2010 10:46:
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Originally posted by Tom Paris
wenn die FDP etwas gestzlich regelt, dann so:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/so...,719507,00.html
und wenn ich nochmal jemanden erwische, der das Kreuz bei diesen Volksverr�tern macht, dem hacke ich, wie in Simbabwes schlechten Zeiten, eigenh�ndich den Arm ab, damit sie nicht mehr w�hlen k�nnen! |
Wie dumm ist diese Aussage denn??
Hast du �berhaupt mal dr�ber nachgedacht, worum es bei Nutzen und Wirksamkeit geht?
Nimm das Beispiel Pille: Es gibt mehrere Pr�parate auf dem Markt. Alle mit etwa der gleichen Wirksamkeit (ziemlich sichere Schwangerschaftsverh�tung). Allerdings unterscheiden sich die Produkte in ihrer Zusammensetzung und damit den Nebenwirungen. Einige Frauen vertragen bestimmte Kombinationen schlecht. W�rde ein neues Produkt aufgrund seines nachgewiesenen Nutzens zugelassen, reicht ein Produkt, dass gut 95% vertragen. Der Rest darf dann alles auf eigene Rechnung bezahlen. Oder schlimmer: bekommt das neue Medikament gar nicht erst.
Nimm das Beispiel Antibiotika: Es gibt immer mehr resistente Erreger, was vor allem auf massiven Einsatz nur weniger Stoffe in der Vergangenheit zur�ckzuf�hren ist. Die Entwicklung und Einf�hrung neuer Produkte ist absolut notwendig, obwohl die Wirkung und der Nutzen der einzelnen Produkte sich f�r den Patienten nicht unterscheidet.
Es dauert bereits heute aufgrund der strengen Zulassungsvorschriften Jahre bis Jahrzehnte, bis ein neues P�parat auf den Markt kommt. Dabei wird nur die Wirksamkeit untersucht. Der Nachweis des Nutzens ist ungleich komplexer und kann in der Regel erst bei der medizinischen Verwendung nachgewiesen werden. Wie oben beschreiben k�nnen auch scheinbar nutzlose Medikamente f�r den Patienten notwendig sein.
Dar�ber hinaus ist es ja wohl Aufgabe der �rzte, nicht das teuerste, sondern das Medikament mit dem besten Kosten-Nutzen Verh�ltnis zu verschreiben. ...und wie oben gezeigt, kann das von Patient zu Patient unterscheidlich sein.
Momentan k�nnen Medikamente durch den schwer greifbaren Nachweis eines zu geringen Nutzens die Zulassung entzogen bekommen. Diese Willk�r kann sich nachteilig auf die Patientenversorgung auswirken. Ein erwiesenerma�en nutzloses Pr�parat zu verschreiben stellt die �rzteschaft in die Verantwortung. Wenn das Produkt tats�chlich nutzlos ist, dann wird es nicht verschrieben. Wenn es nicht verschrieben wird, wird es nicht verkauft. Warum sollte ein Pharmakonzern ein Medikament produzieren, dass er nicht verkaufen kann?
Im Grunde ist es damit v�llig sinnlos einem Medikament die Zulassung zu entziehen, wenn es "unwirksam" ist. Ganz anders sieht es bei einer negativen Wirkung aus. Diese l�sst sich ohne weiteres nachweisen und auch in der neuen Fassung kann dann der "Patient gesch�tzt" werden.
Im �brigen liest sich das Argument der Krankenkassenvertreter in etwa so: "Wir k�nnen leicht zeigen, dass der neue Golf keinen gr��eren Nutzen hat, als der alte. Beide sind zum Fahren geeignet, nur die Ausstattung ist etwas moderner und komfortabler.
Logischerweise k�nnen wir nicht beweisen, dass die Ver�nderung keine Verbesserung ist, denn man kann nicht nachweisen, dass etwas nicht existiert.
Wir wollen aber die besten Interessen unserer Kunden wahren und das Mittel beibehalten mit dem wir die Marktzulassung des neuen Modells aufgrund einer Scheininnovation gleich ganz verhindern k�nnen. Das ist im Interesse aller, dann mal ehrlich, wer braucht schon den neuen teureren Golf?" ...schei� Autolobby.
...mal abgesehen von der fehlerhaften Aussage, man k�nne einen Nutzen durch eine Untersuchung nur nachweisen, nicht auch ausschlie�en, ist das doch eine absolut selbstlose Aktion zum Wohle aller, oder?
Im �brigen d�rften sich gerade die Vertreter alternativer Medizin (zumindest bei dem Teil, bei dem sich eine Wirkung nachweisen l�sst) �ber die Ver�nderung freuen, denn wo fr�her ein nachgewiesener Nutzen n�tig war, muss jetzt f�r einen Entzug der Zulassung eine Unzweckm��igkeit nachgewiesen werden. ...richtig... davon profitieren vor allem die Pharmariesen.
Posted by Tom Paris on Sep-28-2010 19:46:
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Originally posted by halo
Wie dumm ist diese Aussage denn?? ...
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Das Ganze hättest Du Dir sparen können. Für mich ist klar, wem dieser Entwurf nützt.
Und der ist nicht im Interesse des Volkes bzw. der Zahler des Gesundheitssystems.
Du vergisst bei der ganzen Sache nämlich, dass auch die Ärzte gern von der Pharma-Industrie belohnt werden, wenn sie das eine oder andere Medikament verschreiben.
Und wenn nun der Patient nun dank dieses schönen neues Entwurfs nichts mehr zuzahlen muss, nimmt er es wohl auch bereitwilliger, als ein Rezept, bei dem er wieder was abdrückt. Aber hintenrum wird er es sowieso zahlen.
Und Du hast den Sinn des Postings nicht verstanden. Mir gehts darum, dass wieder grundsätzlich gegen Sinn und Verstand entschieden wurde. Es wurde wieder mal nur Scheisse fabriziert. Und wieder mal unter Mithilfe der gelben Kotzbrocken.
Ich wette mit Dir um 100€, dass Herr Rösler und/oder jemand anders aus seinem Ressort ziemlich bald nach Ende seiner Amtzeit irgendwo nen Vorstandsposten in der Pharma-Industrie innehat.
Du arbeitest nicht zufällig auch für so einen Lobby-Verein?
Ich kehr das ganze mal um: für mich ist ab heute jeder Politiker geschmiert, solange er nicht das Gegenteil bewiesen hat. Toll, oder?
Posted by halo on Sep-29-2010 09:33:
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Originally posted by Tom Paris
Für mich ist klar, wem dieser Entwurf nützt.
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Gut, dass du so offen f�r begr�ndete Argumente bist.
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Originally posted by Tom Paris
Du vergisst bei der ganzen Sache nämlich, dass auch die Ärzte gern von der Pharma-Industrie belohnt werden, wenn sie das eine oder andere Medikament verschreiben.
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Wenn du auf mit der Belohnungs-Geschichte auf Themen wie diese hier anspielst, dann bitte vergiss nicht, dass ungeachtet der Tatsache, dass man Belohnungen f�r die Teilnahme an einer Umfrage sicher auch als Bestechung deuten und sogar bewusst dazu einsetzen kann, dies ganz normales Vorgehen ist. �ber die blo�e Verschreibung hat der Arzt hier die Pflicht, die Wirkung zu dokumentieren und damit einen erh�hten Aufwand. Wenn dich auf der Stra�e jemand von der Marktforschung anspricht, dann bekommst du auch daf�r ne "Aufwandsentsch�digung".
Gerade diese erhobenen Daten sind Grundlage jeder Nutzen-Analyse. Der Nutzen kann auch nur beurteilt werden, wenn das Medikament wirklich eingesetzt wird. Wenn du ne bessere L�sung hast, diese Daten zu erheben ohne Missbrauch zu erm�glichen, dann immer her damit.
Davon ab haben �rtze ein vorgegebenes Medikamentenbudget, dass sie gegen�ber den Kassen abrechnen d�rfen. Mit jedem �berschreiten des Budgets schneidet sich der Arzt ins eigene Fleich. Welchen Anreiz hat ein Arzt also, nur das teuereste Medikament zu verschreiben?
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Originally posted by Tom Paris
Und Du hast den Sinn des Postings nicht verstanden. Mir gehts darum, dass wieder grundsätzlich gegen Sinn und Verstand entschieden wurde. Es wurde wieder mal nur Scheisse fabriziert. Und wieder mal unter Mithilfe der gelben Kotzbrocken.
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Ich hab den Sinn des Post durchaus Verstanden, nur bin ich aber der aus meiner Sicht belegbaren Meinung, dass nicht die politische Entscheidung, sondern dein Urteil dar�ber deiner urspr�nglichen Intention entspricht. ...unabh�ngig von irgendwelchen Farben.
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Originally posted by Tom Paris
Ich wette mit Dir um 100€, dass Herr Rösler und/oder jemand anders aus seinem Ressort ziemlich bald nach Ende seiner Amtzeit irgendwo nen Vorstandsposten in der Pharma-Industrie innehat.
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Die Wette geh ich gern ein. Meinetwegen auch um 1000,00... Unter der Voraussetzung, dass der Betreffende neue Vorstand nachweislich aufgrund einer gegenseitigen Beg�nstigung und nicht aufgrund der in der Zusammenarbeit/oder vorher erworbenen Fachkenntnis/Kompetenz in Zusammenhang mit der Pharmaindustrie zu seinem Posten kommt.
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Originally posted by Tom Paris
Ich kehr das ganze mal um: für mich ist ab heute jeder Politiker geschmiert, solange er nicht das Gegenteil bewiesen hat. Toll, oder? |
Wie du bei ein bissel Recherce feststellen wirst, wird dieser Ansatz bereits mit diversen Antikorruptionsgesetzen verfolgt. Politiker m�ssen aktiv nachweisen, dass sie nicht geschmiert sind.
Posted by DjDiPain on Sep-29-2010 10:43:
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Originally posted by halo
Wie du bei ein bissel Recherce feststellen wirst, wird dieser Ansatz bereits mit diversen Antikorruptionsgesetzen verfolgt. Politiker m�ssen aktiv nachweisen, dass sie nicht geschmiert sind. |
Und?
Ganz ehrlich, f�r mich ist jeder Politiker der in seiner Amtszeit einen Aufsichtsrat Job oder andere Jobs irgendwelcher Firmen inne hat, schon vorbelastet, denn niemand wird Gesetze verabschieden die sich negativ auf die Branche in der man seinen "Aufsichtsratsposten" hat, verabschieden...
Und wenn man diese Seite aufruft: http://www.lobbycontrol.de/blog/
Da wird einem echt schlecht, es f�llt halt immer sehr auf, das Politiker die brav Gesetze einer Lobby verabschiedet haben, kurzezeit sp�ter in einen dieser Firmen t�tig werden...
Also Halo, erz�hl mir bitte nicht von irgendwelchen Antikorruptionsgesetzen, da wird wohl gro�z�gig drauf geschissen...
Posted by MirkoS on Sep-29-2010 13:01:
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Originally posted by STRANDJUNGE
die abwrackpr�mie hat �brigens nichts gebracht da
dieses jahr keiner mehr autos kauft und denke ich hier
an hamburg, da k�nnen wir zuk�nftig schick stadtbahn
fahren aber nicht in's theater, die sind dann alle zu weil
die stadt kein geld mehr f�r hat. |
Dem ist nicht so.
Denn das meiste Geld wird mit dem Aftersales gemacht.
Auf deutsch, Werkstattaufenthalte. Inspektionen etc.
Da das alles Neuwagen sind, m�ssen die Kunden w�hrend der Garantiezeit Ihr Auto beim Vertragsh�ndler checken lassen.
Da sonst unter Umst�nden der Garantieschutz verloren geht.
Ausserdem wird die Umwelt durch einige Stinker etwas weniger verpestet. U.a. auch wegen dem Spritverbrauch CO2 Aussto�.
Nur die Verk�fer haben jetzt das Problem, den Leuten die Autos schmackhaft zu machen.
Allerdings wenn ich sehe was ein Hybridauto kosten soll....
Posted by rom1281 on Sep-29-2010 15:03:
pain hat v�llig recht.
aber das was mirko sagt stimmt leider nicht.
das mit der garantie ist kein geschriebenes gesetz sondern eine vertrags klausel.und immer mehr autoh�user verzichten darauf weil die leute sich nicht mehr zwingen lassen wollen. in meiner heimatstadt gibt es das nur noch bei VW. und es gibt eben auch leute die sich keine neuen autos leisten k�nnen.und somit m�ssen sie leider diese sogenannten stinker fahren.
Posted by MirkoS on Sep-30-2010 09:01:
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Originally posted by rom1281
pain hat v�llig recht.
aber das was mirko sagt stimmt leider nicht.
das mit der garantie ist kein geschriebenes gesetz sondern eine vertrags klausel.und immer mehr autoh�user verzichten darauf weil die leute sich nicht mehr zwingen lassen wollen. in meiner heimatstadt gibt es das nur noch bei VW. und es gibt eben auch leute die sich keine neuen autos leisten k�nnen.und somit m�ssen sie leider diese sogenannten stinker fahren. |
Dem ist wieder nun auch nicht so!
Sicherlich kann man einfache Arbeiten immer noch woanders g�nsitger machen lassen. Allerdings was Inspektionen anbelangt, ist es nach wie vor so, dass man sich an ein "markengebundenes" Autohaus wenden muss.
Wie gesagt, ein grosser Anteil, wird letztendlich im Aftersales gemacht.
Davon leben eigentlich die Autoh�user, daher u.a. auch unterschiedliche Preise bei Inspektionen, Reparaturen, etc.
Posted by rom1281 on Sep-30-2010 14:53:
nein das stimmt nicht mit den inspektionen. darum ging es mir ja in meinem post.das ist in meiner heimatstadt nur noch bei VW. und das ist mittlerweile auch in vielen anderen st�dten so.
Posted by Keldana on Sep-30-2010 18:03:
Zu dem, was die Politiker derzeit treiben, kommt das hier
http://www.wir-treten-zurueck.de/
wie gerufen und passt wie die Faust aufs Auge.
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