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-- Was macht Ihr gerade? (Part 9)
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| Originally posted by Keldana aber es gibt sehr viele gute Dinge in deren Zielen und wenn DIE LINKE demn�chst dann mit 25% im Bundestag sitzt, wird alleine schon Ihre Anwesenheit reichen, damit die beiden GROSSEN Parteien mehr nachdenken bevor sie irgendwelche dummen Gesetze beschlie�en. Ob DIE LINKE die �nderung in Deutschland selbst durchsetzt, oder die anderen Parteien dazu zwingt, ist mir ehrlich gesagt egal .... wo aber DIE LINKE gegen die FDGO agieren soll, mu�t Du mir echt mal erkl�ren ??? DIE LINKE schlie�t au�er Kontrolle geratene aus den eigenen Reihen aus, Sch�uble und Jung dagegen sitzen immer noch dort, wo sie vorher waren .... |
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| Originally posted by Skuz a) Nein, die erste Gro�e Koalition in der Geschichte der BRD hat auch wegweisende �nderungen auf den Weg gebracht. (ja, mir ist der Unterschied bekannt, dass die damals gewollt war.)Frank und ich haben einfach nur an die vernunft im Menschen geglaubt. Wenn die halbwegs rational handeln w�rden,h�tten sie die gebotenen M�glichkeiten trotz aller ideologischer Feinseligkeiten(die bei SPD und Union nun nicht sooooo riesig sind) genutzt und was bewegt. Die Mehrheiten dazu haben sie! b)hast du dir das australische oder neuseel�ndische soziale sicherungsnetz einmal angeschaut? Das ist wesentlich schlechter als unseres. Deren "Vorteil" ist, dass sie a) nicht jeden reinlassen b)vom boomenden Asien, insbesondere China, profitieren, welche deren Rohstoffe abkaufen. Klar, ist das Leben da grad einfacher, wenn Geld en mass vorhanden ist, kann ich Steuern senken und mehr auf Staatskosten konsumieren. Die Jungs und M�dels da unten haben ganz andere Vorausetzungen. Das sind nur ca.20Mille Einwohner auf einer Fl�che, die wieviel mal so gro� ist wie Deutschland? Deutschland spielt international btw eine weitaus bedeutendere Rolle als die Aussies. Abgesehen davon liegt Australien sowas vom am ADW, die haben nicht die Probleme, dass Massen von Asylbewerbern zu denen streben, wie das bei der EU der Fall ist. tbc. |


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| Originally posted by schnegggge ...in diesem Sinne...Prost |

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| Originally posted by shattered~soul prost! ![]() danke, dass sie kein vollidiot sind. |
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| Originally posted by schnegggge Ihr braucht mich nicht zu siezen |
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| Originally posted by shattered~soul und du brauchst meine schizophrenie nicht weiter voran treiben |
prost� 
Prost euch dreien! 
Prost, alle zusammen![]()
Guten Morgen ! 
Ab nach D-Dorf!
Sch�nen Tag noch
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| Originally posted by nz-fan pffffffff h�lt sich doch eh kaum an das Rauchverbot........wieviele Gastst�tten und Co noch Aschenbecher stehen haben....... ![]() |
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| Originally posted by godfatherdc wusstet ihr das das pioneer djm 800 ziemlich rar in deutschland ist!! hab mich grad hier in k�ln mit nem verkaufs-kerl unterhalten und der meinte wenn ich jetzt eins bestelle, m�sst ich erst auf ~800 leute warten die vor mir dran sind. soll bei elevator und sonst wo �berall gleich sein! h�tte ich nicht gedacht das da so viel nachfrage besteht... qualit�t setzt sich eben durch! |
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| Originally posted by Nik Novo Also ich war hier seit 1. Januar mehrmals in Gastst�tten und in KEINER (ich wiederhole: KEINER) standen noch Aschenbecher, geschweige denn wurde geraucht. Und es ist so derma�en angenehm! In Clubs schauts im Moment (leider) noch anders aus... |
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| Originally posted by Skuz Es ist aktuell aufgrund des fehlenden Grundsatzprogrammes schwer eine verfassungsfeindliche Haltung zu belegen. Daher verwende ich mal das alter Grundsatzprogramm der PDS von 2003, in dem es hei�t: |
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| Originally posted by Skuz Hmm Die Linke schlie�t Quertreiber aus... Wieso sind bekennede Anitkapitalisten wie Sahra Wagenknecht(Leiterin dr Kommunistischen Plattform) oder Tobis Pl�ger dann immer noch in der Partei und das in f�hrenden Positionen? |
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| Originally posted by Keldana Wer immer noch glaubt, DIE LINKE sei die Nachfolgepartei der PDS und verfolge daher die gleichen Ziele hat es leider nicht verstanden .... |
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DIE LINKE schlie�t Leute aus, die nicht tragbar sind f�r die Partei ... wie zuletzt diese Dame der DKP .... warum sollte man Frau Wagenknecht ausschlie�en ??? Nur weil sie Leiterin einer Kommunistischen Plattform ist ??? |
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| Originally posted by Skuz Hast du mal irgendwas von der Frau gelesen? Wenn ich um ein seri�ses b�rgernahes Image bem�ht bin (ok, diese Aussage widerlegt sich mit Lafontaine von selbst), kann ich keine ideologisch so verblendete Frau auf nen Vorstandsposten heben. Ich kann keine Frau tolerieren, die sich gegen unsere Wirtschaftsordnung stellt, welche untrennlich mit unserer Staatsform, n�mlich der Demokratie verbunden ist. Lies mal was von ihr. Wenn du keine Lust auf ihre Monographien hast, dann besorg dir Artikel, die sie f�r die TAZ, ND oder die Junge Welt geschrieben hat. |
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| Geld ist genug da Superreichtum der �oberen Zehntausend� in Deutschland hat enorm zugenommen. Steuergeschenke vergr��ern Schere zwischen Armen und Verm�genden Von Sahra Wagenknecht Die Politik mu� sparen�, erz�hlen uns Politiker aus CDU, SPD, FDP und Gr�nen. Sie meinen damit nat�rlich nicht ihre Di�ten oder die Ausgaben f�r R�stung und �innere Sicherheit�. Gnadenlos gek�rzt wurde in den letzten Jahren vielmehr bei jenen, die wenig haben und sich schlecht wehren k�nnen. Man denke an die Einf�hrung von Hartz IV und die damit verbundene Schikanierung von Arbeitslosen. Oder an die Einf�hrung der Praxisgeb�hr, die manch Kranken davon abh�lt, einen Arzt aufzusuchen. Auch die dreiprozentige Mehrwertsteuererh�hung belastet vor allem Geringverdiener. Und im �ffentlichen Dienst sollen trotz jahrelanger Sparma�nahmen noch immer Besch�ftigte entlassen und die L�hne gedr�ckt werden. Eine Erh�hung des Arbeitslosengelds? Nicht finanzierbar! H�here Ausgaben f�r Bildung? Leider kein Geld da! Mehr �ffentliche Investitionen? Wer soll das bezahlen ...? Wer das bezahlen soll? Auf diese Frage gibt es eine Antwort: Die �ffentliche Hand sollte das Geld dort holen, wo es im �berflu� vorhanden ist. Nach Angaben des Finanzmagazins Forbes gab es im Jahr 2007 weltweit 946 Milliard�re, deren Verm�gen allein im Jahr 2006 um 35 Prozent auf 3,5 Billionen US-Dollar gestiegen war. In Deutschland leben etwa 55 Milliard�re, die zusammen 245 Milliarden US-Dollar besitzen. Allein die Aldi-Br�der nennen dabei Reicht�mer in H�he von 37,5 Milliarden US-Dollar ihr eigen. Die Familie Quandt kommt auf 24 Milliarden US-Dollar. Im Durchschnitt sind wir alle reich. Das private Geldverm�gen in Deutschland bel�uft sich auf knapp f�nf Billionen Euro. Rechnet man die Sachverm�gen � Immobilien, Betriebsverm�gen, Jachten, Autos usw. � dazu, erh�lt man die sagenhafte Zahl von zehn Billionen Euro. Tendenz: schnell wachsend! Allein das Geldverm�gen hat sich seit 1991 mehr als verdoppelt � w�hrend die Reall�hne im selben Zeitraum gesunken sind. Zwar besitzt im statistischen Durchschnitt jeder Haushalt in Deutschland ein Verm�gen von etwa 200000 Euro. Aber die reale Verteilung ist extrem ungleich. Zwei Drittel der deutschen Bev�lkerung verf�gen �ber wenig oder gar kein Verm�gen. Dagegen besitzen allein die reichsten zehn Prozent der Haushalte mehr als zwei Drittel des gesamten Verm�gens. Und mehr als ein Viertel des Geldverm�gens befindet sich in den H�nden der reichsten 0,5 Prozent der Bev�lkerung. Vor allem der Superreichtum der �oberen Zehntausend� hat exponen-tiell zugenommen. Daf�r sorgen zum einen die Gesetze des Kapitalismus. So kommt die aktuelle Gewinnexplosion bei Unternehmen vor allem dem reichsten einen Prozent der deutschen Bev�lkerung zugute, in deren Depots sich �ber 70 Prozent der von Haushalten gehaltenen Aktien stapeln. F�r die Versch�rfung der Ungleichheit ist allerdings auch die herrschende Politik verantwortlich, die die Reichsten durch Steuergeschenke zus�tzlich m�stet und so die Verteilungskontraste weiter vergr��ert. So sind zwischen 2000 und 2005 unter der SPD-Gr�nen- Bundesregierung die Gewinn- und Verm�genseinkommen um 31 Prozent gestiegen, w�hrend die gezahlten Steuern auf diese Einkommen um knapp zehn Prozent zusammenschrumpften. Allein im Jahr 2007 werden voraussichtlich 150 Milliarden Euro vererbt. Doch obwohl solch enorme Reicht�mer die H�nde wechseln, spielt die Erbschaftssteuer in Deutschland gerade mal 3,8 Milliarden Euro ein. Dies ist sehr wenig, wenn man es mit anderen europ�ischen L�ndern vergleicht. In Belgien oder Frankreich macht das Aufkommen aus der Erbschafts- und Schenkungssteuer mehr als 0,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes aus. In Deutschland liegt der Anteil dieser Steuern am BIP nur bei 0,19 Prozent und wird nach Inkrafttreten der k�rzlich beschlossenen Erbschaftssteuerreform absehbar weiter sinken. W�rden Erben in Deutschland so hoch besteuert wie in Frankreich, h�tte der Fiskus zw�lf Milliarden Euro mehr zur Verf�gung. In Deutschland wurde die Verm�genssteuer 1996 von Exbundeskanzler Kohl kurzerhand ausgesetzt � nachdem das Bundesverfassungsgericht sich beschwert hatte, da� Immobilienbesitz im Vergleich zu anderen Verm�gensarten steuerlich beg�nstigt werde. Seit Jahren verspricht die SPD, die Verm�gensteuer wieder einzuf�hren. Eingel�st wurde das Versprechen nicht. Dabei w�rde schon ein Steuersatz von einem Prozent ausreichen, um Mehreinnahmen von knapp 16 Milliarden Euro pro Jahr zu generieren � bei einem Freibetrag von 500000 Euro f�r eine vierk�pfigeFamilie. Besser noch w�re eine Steuer von f�nf Prozent auf alle Geldverm�gen, die die Grenze von einer Million Euro �berschreiten. Eine solche Steuer w�rde allein �ber 100 Milliarden Euro pro Jahr in die �ffentlichen Kassen sp�len. Und sie tr�fe ausschlie�lich Haushalte, die im Geld schwimmen und ihr Verm�gen wohl kaum selbst erarbeitet haben. Die Autorin ist Bundesvorstandsmitglied der Linkspartei und Abgeordnete des Europarlaments Quelle: www.jungeWelt.de |
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| Originally posted by Keldana Finde das hier (Artikel von der jungen Welt) einen sehr guten und bewu�ten Umgang mit unserem Kapitalismus: |
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Besser noch w�re eine Steuer von f�nf Prozent auf alle Geldverm�gen, die die Grenze von einer Million Euro �berschreiten. Eine solche Steuer w�rde allein �ber 100 Milliarden Euro pro Jahr in die �ffentlichen Kassen sp�len. Und sie tr�fe ausschlie�lich Haushalte, die im Geld schwimmen und ihr Verm�gen wohl kaum selbst erarbeitet haben. |
Skuz, das mit der Gehirnw�sche bei den Treffen der Julis hat ja wunderbar geklappt bei dir. 
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| Originally posted by Rockabye Skuz, das mit der Gehirnw�sche bei den Treffen der Julis hat ja wunderbar geklappt bei dir. |
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| Originally posted by Skuz Und bevor mich einer falsch versteht: Sozialstaat ja, aber nur mit entsprechender Gegenleistung, denn nicht umsonst ist Arbeit und Soziales der gr��te Ausgabenfaktor im Bundeshaushalt. Geld wird �berall verpulvert, nur bei diesem Posten will das keiner wahr haben. |
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| Originally posted by Skuz Soziale Sicherung sch�n und gut, aber bitte nur mit Gegenleistung, als nach dem Prinzip "Zuckerbrot und Peitsche". Wenn ich meinen Teil in dieser Gesellschaft nicht leiste, dann widerstrebt es einem Gerechtigkeitsempfinden, dass ich dann von der Gesellschaft noch Geld "f�rs nichts tun" bekomme. |
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| Kennedy sagte schon: "Frage nicht, was dein Land f�r dich tun kann, sondern frag, was du f�r dein Land tun kannst." |
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| Originally posted by Rockabye In deinen Augen ist der Gro�teil der Arbeitslosen wohl freiwillig ohne Job oder? |
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| Originally posted by Rockabye yep also ab auf die Felder zum Spargelstechen oder auf die Stra�en zum M�llsammeln mit unseren Arbeitslosen. |
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besonders alt wurde er trotzdem nicht. |
Skuz, gew�hn Dir ab, Rocki ernst zu nehmen, lohnt nicht 
Leute, kommt alle mal wieder bisschen runter. Sonst ersetze ich meine Usenet- und heiseforum-Abonnements dauerhaft durch diesen Thread 
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| Originally posted by Nero73 Skuz, gew�hn Dir ab, Rocki ernst zu nehmen, lohnt nicht |
Gleich bissel was einkaufen... Chips, Weingummi, Lakritz, etc. F�r mich alleine f�r heute 
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