TranceAddict Forums (www.tranceaddict.com/forums)
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-- Was hätte in der Bloodflower Sache anders laufen sollen?
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| Originally posted by Iniii gta never needed anyone more as a mod, for most users know how to behave. and gta accept decisions made by its moderator. |
und vorher wars anders? 
Hab mich jetzt auch ne Weile mit dem Thema beschäftigt und kann mir meine Meinung dazu einfach nicht verkneifen. Ist nicht wirklich konstruktiv, aber das ist mir wurscht.
1. Absolut lächerlich, wie kleinkariert die Geschichte insgesamt hier aufgeblasen wurde. Man könnte meinen, einige haben den ganzen Tag nicht anderes zu tun, als sich 1527 Posts am Stück durchzulesen und sich da den Kram rauszusuchen über den sie sich aufregen können.
2. Ein öffentliches Forum ist kein Kindergeburtstag. Spannungen, Meinungsverschiedenheiten und Provokationen sind bei einem Forum dieser Grössenordnung nichts wirklich aussergewöhnliches und kaum zu unterbinden.
3. Sollte man in einem öffentlichem Forum seine Meinung schreiben dürfen, auch wenn sie anderen nicht passt. Man muss nicht grundsätzlich immer das schreiben, was andere gern lesen wollen.
4. Sollten einige Leute vor ihrer eigenen Türe kehren und sich mal selbst fragen, warum sie die Stimmung so schlecht empfinden. Das liegt bestimmt nicht nur an einem einzelnen.
5. Denunzianten, die wegen jedem Flohfurz mit Beschwerde-PMs den Mod zumüllen, sollten lieber bei der Stasi anheuern.
6. Ist Robert einer von den Ur-GTAs, die ich auch persönlich kenne und er ist länger hier als einige es vielleicht je schaffen werden. Trotz einer gewissen -sagen wir mal- Durchgeknalltheit schätze ich ihn durchaus als Mensch. Sicher hat er mal seine dämlichen Tage, aber das rechtfertigt für mich noch lange nicht den kompletten Ausschluss von der TA-Plattform.
7. Finde ich die Vorgehensweise in Roberts Fall allgemein sehr erstaunlich.
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| Originally posted by MGR 2. Ein öffentliches Forum ist kein Kindergeburtstag. Spannungen, Meinungsverschiedenheiten und Provokationen sind bei einem Forum dieser Grössenordnung nichts wirklich aussergewöhnliches und kaum zu unterbinden. |
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| 3. Sollte man in einem öffentlichem Forum seine Meinung schreiben dürfen, auch wenn sie anderen nicht passt. Man muss nicht grundsätzlich immer das schreiben, was andere gern lesen wollen. |
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| 5. Denunzianten, die wegen jedem Flohfurz mit Beschwerde-PMs den Mod zumüllen, sollten lieber bei der Stasi anheuern. |
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| 6. Ist Robert einer von den Ur-GTAs, die ich auch persönlich kenne und er ist länger hier als einige es vielleicht je schaffen werden. Trotz einer gewissen -sagen wir mal- Durchgeknalltheit schätze ich ihn durchaus als Mensch. Sicher hat er mal seine dämlichen Tage, aber das rechtfertigt für mich noch lange nicht den kompletten Ausschluss von der TA-Plattform. |
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| Originally posted by intelligent77 I simply find it ironic that you banned the person who makes you all seem so cool and great to hang out with...here we are in the states wishing we could party with you all...and enjoying all the vid's and pic's of your GTA events... nice way to treat the guy who made you all look so good.. who's welcomed us visiting TA's.. weird how the world spins! |
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| Originally posted by TranceGiant UNITE-R, deine soziologischen Exkurse in Ehren, aber die Wahrheit geht eher in Richtung Dennis' realtivierte Sicht der Dinge. Gott sei Dank ist es nämlich noch nicht so weit, dass wir auf virtuellen Plattformen Parallelgesellschaften errichten, die von den Gesetzen eines organisierten Gemeinwesens geprägt sind. Vielmehr ist das Wesen eines "Forums" (bitte mal den Ursprung dieses Wortes wikipedieren!) naturgemäß ein flexibleres fast anarchisches, vor allem aber demokratisches. Das Forum ist ein virtueller Ort, den jeder beliebig betreten und verlassen kann, und nicht etwa (oder zumindest hoffe ich das) der gewöhnliche Aufenthaltsort und Lebensmittelpunkt der User. Primärzweck ist nicht staatsähnlich einen Ordungsrahmen für menschliches Zusammenleben zu gewährleisten sondern hauptsächlich ein organisierte Ermöglichen Meinungen und Gedanken zu einem/mehreren vorgegebenen Themen loszuwerden. Für das reibungslose Funktionieren sind gewiss bestimmte Grundregeln einzuhalten. In Anbetracht der eben beschriebenen "freizügigen" Charakterisitika eines Forums sind Einschränkungen aber eher restriktiv und verhältnismäßig anzuwenden. Ein Ausschluss als ultima ratio ist mE nur gerechtfertig, wenn der User die Plattform in ihren Grundfesten erschüttert bzw. der überwigenden Mehrheit aufgrund objektiv nachvollziehbaren Gründen die weitere Teilnahme schlicht unzumutbar macht. Weder das eine noch das andere wird durch polemische Ausreißer oder sogar teils vorgekommene persönliche Untergriffe herbeigeführt. Denn von mündigen sozial intelligenten Mitdisktutanten kann sowhohl eine deeskalierende Reaktion oder aber auch schlichtes Ignorieren erwartet werden. Solange im Großen und Ganzen der regelmäßige Meinungsaustausch nicht verhinder wird, müssen solche individuellen Eigenheiten als logischer Nebeneffekt einer pluralistischen Beteiligung hingenommen werden. Wiederschaun! |

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Es hat sich im Laufe der Zeit eine Diskussionskultur heraus gebildet, die spontan entwickelte Normen und Regelwerke beinhaltet, welche sich beständig verändern. |
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Moderation in Foren Große Probleme bilden Benutzer, die nicht den Regeln der Netiquette folgen. Sie fallen z.B. durch Schreiben von unpassenden Beiträgen, die nur Speicherplatz verbrauchen (Spam), oder auch durch Beleidigungen gegen andere Mitglieder auf. In Foren, in denen auch nicht registrierte Benutzer Beiträge verfassen dürfen, besteht die Gefahr von irreführenden Meldungen als auch von rein provokativen Beiträgen, sogenanntem Trollen. Das Problem hierbei stellt die Konsequenzlosigkeit der digitalen Gesprächsführung sowie ihre maßgebende Anonymität dar. In einem alltäglichen Gespräch hindern uns moralische, gesellschaftliche und persönliche Interessen und Prägung daran, gedachte Äußerungen und Meinungen auch tatsächlich auszusprechen - nicht zuletzt auch aus Angst vor der möglichen Reaktion. Viele Foren unterscheiden zwischen verschiedenen Benutzerrollen, z.B. gewöhnlichen Forennutzern und Moderatoren. Somit basieren auch Foren auf einem hierarchischen System, welches sich in Benutzer und Kontrolleur aufgliedert. Weitergehende Verzweigungen sind meistens nur für technische Belange notwendig, falls es denn die Größe des sogenannten Boards erfordert und mehrere Moderatoren vorhanden sind. Hier würde sich die Hierarchie noch einmal aufteilen; in eine technische und soziale Betreuung (Verwaltung). Moderatoren können in die Diskussion eingreifen und haben das Recht, Beiträge zu löschen oder zu editieren sowie Benutzer zu sperren. Sie können außerdem oft Diskussionen schließen oder sperren, d.h. das Hinzufügen weiterer Diskussionsbeiträge zu einem Thema verhindern, oder Diskussionen, die von Forennutzern in einer falschen Kategorie platziert wurden, verschieben. Moderatoren sind meist engagierte Benutzer, die mit dem Betreiber des Forums nicht notwendigerweise etwas zu tun haben. Im Gegensatz zu einem Administrator können sie in der Regel keine Einstellungen der Forensoftware ändern. |
Re: Was hätte in der Bloodflower Sache anders laufen sollen?
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| Originally posted by Sir. Lunchalot Ich bitte Euch deshalb zu folgendem Stellung zu nehmen: Wenn ein User nach zwei Suspendierungen und mehrfachen Warnungen immer noch genauso weiter macht - welche anderen Maßnahmen als eine weitergehende Suspendierung hätte man treffen können? Die zwei Suspendierungen vorher haben keine Änderung gebracht, die Warnungen und Gespräche auch nicht. Gleichzeitig gibt es massive Beschwerden von Usern. Also, was tun? |
Das schöne am Online-Leben ist ja -> Wenn man gedisst wird und Streit hat kann man den Anderen einfach ignorieren oder aus einer Community ausschließen. Nur Leute, wie macht ihr das eigentlich im realen Leben, wenn ihr mal Streß mit jemandem habt oder euch die Art von ihm nicht passt?
Da gibts ja meistens keinen Ignore-Knopf 
Zitiert nicht immer aus anderen foren wie es da gemacht wird. Ich war auch mal in einer Mod Situation aber es ging nie so weit das ein gebannt wird.
Außerdem kennt man ihn doch, ihr solltet ihn mal vielleicht persönlich kennenlernen, er kann zwar auch da mal nerven aber dann sagt man es und meistens ist es dann auch gut.
Es gibt leute die lieben es zu sticheln, aber im echten leben kann man sie auch einfach ignorieren, dann hat er nämlich auch keinen Ansatzpunkt mehr
Was interessierts mich, wie jemand normalerweise oder real drauf ist?
Hier geht es ganz konkret darum, dass sich ein User in einer Internet-community daneben benommen hat, ermahnt wurde, verwarnt wurde, gebannt wurde (zweimal) und immer noch nicht eingesehen hat, dass sich an seinem Verhalten etwas ändern muss.
Was gibt es an den Fakten zu rütteln? Wir sind hier nicht auf der Farm der Tiere, wo es heißt: "Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher als gleich". Man kann sich nicht das Privileg erarbeiten, dass man von Regeln freigesprochen wird. Und nur weil in diesem Fall der Regelverletzter (ja, es gibt auch hier Regeln, nennen sich Netiquette und eigentlich sollte jeder einmal davon gehört haben... ich such noch nach dem Link auf TA) Robert M. heißt, er schöne Fotos schießt und jetzt auch noch ganz nette Mixe veröffentlicht, soll ihm das einen Freifahrtschein dafür geben, dass er hier tun und lassen kann was er will?
Ich hab auch schon einen aufn Deckel gekriegt für meine Sprüche und bin wieder etwas handzahmer geworden. Bei Timo oder Stefan hat kein Arsch danach geschrien, dass Leute, die zum Forum gehören (und TR war noch länger hier als Bloody), gebannt wurden... Aber bei Robert auf einmal? DIE Logik möchte ich erklärt haben. Sicher kann man sagen "nehmt das Forum nicht so ernst", aber eine Verletzung der Verhaltensregeln, die auch im ach-so-unpersönlich-anonymen Internet gelten, ist nunmal ein Verstoß gegen die Regeln.
Wollt ihr hier Leuten das Recht absprechen, für sich selbst zu urteilen, was sie als verletzend ansehen und was nicht? Das soll doch bitte jeder für sich entscheiden und nicht manch einer, der schon fast arrogant daher kommt und sagt "war doch nicht so schlimm, ignorierts einfach, der ist halt so, stell dich nicht so an".
@Thomas: Du sagst es selbst - es ging nie soweit, dass einer gebannt wurde. Wie willst du eine solche Situation dann beurteilen können, wenn du noch nie mit einer ähnlichen zu tun hattest? 
Irgendwie dreht sich diese ganze Diskussion im Kreis.
Diejenigen die privat ein gutes Verhältnis zu Robert haben (Thomas, Dennis, micrate etc.) finden die Suspendierung übertrieben.
Andere die sich von Robert angegriffen und verletzt fühlen halten sie für richtig.
Bei sowas kann doch nix konstruktives rauskommen, da keiner von seiner subjektiven Meinung abstand nehmen wird.
Eigentlich wollte ich mich hier raus halten, jetzt möchte ich doch mal kurz was dazu sagen.
Ich bin auch Mod in nem anderen Forum. Was genau wir da gemacht hätten, bleibt außen vor, geht keinen was an. Aber genaus das HIER wäre nicht gegangen. Einen Thread über jemanden, der gesperrt ist und sich dazu selber nicht äußern kann. Das wäre sofort geclosed worden. Und ich find das ehrlich gesagt auch nicht gut über Roberts Suspension zu diskutieren, wo er sich selber nicht rechtfertigen kann. Ganz egal, ob die Suspension gerechtfertigt ist oder nicht.
Und einige andere, sollten sich vielleicht auch etwas zurück nehmen, Es gibt Leute, die lassen sich leicht provozieren, andere ignorieren das. Ich finde, dass einige Leute die ganze Sache hier schon etwas hochgeschaukelt haben. Auch das sollte nicht vorkommen. Ignorieren, dann kommen die Leute auch wieder runter...
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| Originally posted by Rockabye Irgendwie dreht sich diese ganze Diskussion im Kreis. Diejenigen die privat ein gutes Verhältnis zu Robert haben (Thomas, Dennis, micrate etc.) finden die Suspendierung übertrieben. Andere die sich von Robert angegriffen und verletzt fühlen halten sie für richtig. Bei sowas kann doch nix konstruktives rauskommen, da keiner von seiner subjektiven Meinung abstand nehmen wird. |
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| Originally posted by JeSsY0182 Einen Thread über jemanden, der gesperrt ist und sich dazu selber nicht äußern kann. Das wäre sofort geclosed worden. Und ich find das ehrlich gesagt auch nicht gut über Roberts Suspension zu diskutieren, wo er sich selber nicht rechtfertigen kann. |
Es war irgendwie absehbar, dass es aber so läuft, wie es momentan ist.
Alleine der Titel hätte schon anders lauten sollen, der ist ja auf Rober bezogen
.
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| Originally posted by JeSsY0182 Es war irgendwie absehbar, dass es aber so läuft, wie es momentan ist. Alleine der Titel hätte schon anders lauten sollen, der ist ja auf Rober bezogen . |
Trotz meiner weitgehenden GTA-Inaktivität fühle ich mich genötigt, meine Meinung zu diesem mehrschichtigen Problem kundzutun. Ich kenne nicht den vollen Umfang der zurückliegenden Fälle und vor allem nicht die genauen Gründe für Bloodflowers zurückliegende Bans. Meine Kenntnis beschränkt sich auf die Spitzen der Eskalation und ist somit weitgehend polarisiert, was ich jedoch in dieser Angelegenheit als Vorteil ansehe.
Die Sache mit der Konsequenz
In jeder Gesellschaft ist das Mittel des Ausschlusses für gefährdende Elemente zur Sicherung des gesellschftlichen Zusammenhalts vorhanden. Wie vor allem Unit-er sehr sachlich dargelegt hat, ist der letztendlich ausgesprochene Ban die einzig logische Konsequenz einer rein objektiven und auf die Person bezogenen Sichtweise auf das Verhalten, das Bloodflower gezeigt hat.
Bereits an diesem Punkt meiner Argumentation möchte ich betonen: Amputation ist nicht nur medizinisch in jedem Fall die LETZTE Konsequenz! Dieses Mittel wird eingesetzt, wenn nach Ausschöpfung aller zur Verfügung stehenden erzieherischen Maßnahmen das Vorhandensein des gefährenden Elementes keinerlei essentielle Vorteile mehr hat und somit das Gefährdungspotential für Eigentum und Sicherheit der anderen Mitglieder der Gesellschaft überwiegt.
Hier zeigt sich ein deutlicher Unterschied von Foren zur realen Gesellschaft. Gemeinhin existieren auf dieser Ebene nur geistiges Eigentum und Datensicherheit.
Aus dem realen Leben ist hinreichend bekannt, dass bestrafender Ausschluß ohne geeignete Resozialisierungsmaßnahmen der Wiedereingliederung eher hinderlich als förderlich ist. Insofern ist der gesellschaftliche Sinn eines permanenten Forum-Bans zumindest zu hinterfragen.
die zweite Seite
Jede Sache hat zwei Seiten und so sehr ich Unit-er bei seiner objektiven Argumentation als Actio/Reactio Folge beipflichte, so sehr wird hier meiner Meinung nach die Vorgeschichte außer Acht gelassen.
Jede Strafsache hat aber eine Solche und diese erscheint mir im vorliegenden Fall besonders interessant, denn einzig Diese ist in der Lage die gesellschaftlichen Zusammenhänge aufzuklären. (Zumal es eine Geschichte für die Super Nanny wäre...)
Aus Sicht der Ankläger ist Bloodflower wiederholt durch negative Äußerungen und persönliche Angriffe aufgefallen und hat somit das hamonische Miteinander gestört. Auf wiederholte Aufforderung, diese Verhaltensweise einzustellen, hat er nicht reagiert. Zeitweiser Ausschluß haben ebenso keinen Erfolg gehabt.
Die Sicht des Angeklagen steht hier offensichtlich nicht zur Debatte. Da ein Ausschluß bereits erfolgt ist, ist hier auch keine Änderung zu erwarten... Aus meiner Sicht aber für die Diskussion unerlässlich.
So leicht das vordergründige Verhalten des Angeklagten überprüfbar ist, so wenig offensichtlich ist die geschilderte Reaktion der anklagenden Parteien. Alle neutralen Aufforderungen negtives Verhalten zu unterlassen wurden offenbar über PM an den Störeer gerichtet. Eine öffentliche Diskussion, ob die problematischen Äußerungen tatsächlich gesellschaftlich problematisch sind, oder es sich vielmehr um "Zivilrecht", also ein Problem innehalb eines wesentlich begrenzteren Personenkreises handelt sind nicht zu erkennen. Vielmehr reagieren die angegriffenen Personen mit gleicher Vehemenz. Oftmals erscheinen die Auslöser durch den Störer nichtig und willkommener Anlass dem Angeklagten zu demonstrieren, wie negativ seine Äußerungen wirken.
Die Bezeichnung "selbsterfüllende Prophezeihung" drängt sich auf. Um so mehr bei Betrachtung der hier nachzulesenden Kommentare. Der einzig objektiv wertende Beitrag der Anklageseite durch Inyrie disqualifiziert sich durch die Äußerung:
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| Ich fand seine Art zu posten eigentlich immer sehr lustig und habe mir einen Spaß daraus gemacht, mich mit ihm verbal zu kabbeln. |
Frage: Was hätte in der Bloodflower Sache anders laufen sollen?
Antwort: Dieser Thread hier hätte uns erspart bleiben sollen.
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| Originally posted by Sir. Lunchalot Sehe ich auch so - dieser Thread ist auch nicht dazu da, um darüber zu diskutieren ob die Suspension gerechtfertigt war oder nicht [...] Dieser Thread ist als Feedback gedacht, wie man mit einer solche Situation hätte potentiell anders angehen können. |
auch jene die gut mit ihm befreundet sind und evtl noch eher positiv auf ihn hätten einwirken können haben leider nix gesagt / nix bemerkt /es hat sie nich interessiert. oder es hat nix gebracht.
wie mans dreht und wendet. es kommt immer wieder auf rockabyes aussage zurück.
@Halo:
Zu dem zitierten Satz von mir. Ich bin mir nicht sicher, wie du ihn aufgefasst hast. Ich bezog das "fand seine Posts lustig" und die "Kabbelei" auf die Zeit VOR seinem offensichtlich-provokativen Verhalten. Ich hab mich in der Zeit, ALS dieses Verhalten auftrat, auch so noch völlig ohne böse Intentionen mit ihm gekabbelt (was eher als necken oder spaßhaft ärgern aufzufassen ist denn als verbal streiten) und ganz normal über ICQ mit ihm gechattet.
Ich lese gerade (zu meiner eigenen Beruhigung
i) die entsprechenden Threads durch. Ich fühlte mich - mit einer Ausnahme! - nie von ihm wirklich angegriffen oder beleidigt. Ich kritisiere ihn hier nicht aufgrund irgendwelcher Vorfälle, in die ich wirklich direkt als "Ziel" involviert war, sondern aufgrund seiner Art zu posten und damit zu provozieren und zu beleidigen, die er in der letzten Zeit hier an den Tag gelegt hat. Auch diese "Arroganz", die ich hier des öfteren erwähnt hab, trat erst die letzten Wochen auf...
Was mich auch grad wundert: Robert ist schon so lang hier, trotzdem gabs nie solche Probleme. Woran liegt es, dass es gerade JETZT zu einer derartigen Eskalation gekommen ist? 
@Inyrie:
genau darum geht es... er hat mit euch gespielt und Stück für Stück die Grenzen ausgetestet. Nicht nur die seines Gegenüber, sondern auch die der Mitleser.
Diese Verhalten ist durch euch befördert worden!
Ihr habt ihn nicht darauf hingewiesen, dass er Grenzen überschreitet und wenn ihr das habt, dann im selben Tonfall. Statt ihn zu belehren seid ihr selbst verletzend geworden.
IHR hab ihn verzogen. IHR habt jetzt ein persönliches Problem. Bei dem persönlichen Problem kann nur "ignore" oder die Super-Nanny helfen.
Ein Ausschluß aus der Gesellschaft löst euer Problem nicht.
edit: vielmehr disqualifiziert es die Ausschließenden, aber das habe ich schon gesagt.
...
Ja, aber woran lag es? Der Typ ist seit 4 Jahren dabei und erst in letzter Zeit gibts Probleme? Liegts an uns, oder doch eher an ihm > Langeweile, Überdruss, Übermut?
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| Originally posted by halo IHR hab ihn verzogen. IHR habt jetzt ein persönliches Problem. Bei dem persönlichen Problem kann nur "ignore" oder die Super-Nanny helfen. Ein Ausschluß aus der Gesellschaft löst euer Problem nicht. edit: vielmehr disqualifiziert es die Ausschließenden, aber das habe ich schon gesagt. |
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| Originally posted by halo Ihr habt ihn nicht darauf hingewiesen, dass er Grenzen überschreitet und wenn ihr das habt, dann im selben Tonfall. Statt ihn zu belehren seid ihr selbst verletzend geworden |
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