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Posted by Tommy-Pi on Oct-21-2008 07:23:

quote:
Originally posted by Cosmique
wohoooooooo, WAS F�R EIN WETTER !!!!!!!!!!!




Also hier pisst es


Posted by Cosmique on Oct-21-2008 07:26:

quote:
Originally posted by Tommy-Pi


Also hier pisst es


berlin: strahlend blauer himmel, sonne satte und gef�hlte 20 grad


da kommen fr�hlingsgef�hle auf

hach und dazu wundersch�ner vertr�umter Trance - OMG, was f�r ein Tag


Posted by Tommy-Pi on Oct-21-2008 07:37:

quote:
Originally posted by Cosmique
berlin: strahlend blauer himmel, sonne satte und gef�hlte 20 grad


da kommen fr�hlingsgef�hle auf

hach und dazu wundersch�ner vertr�umter Trance - OMG, was f�r ein Tag


Hab ihr's gut, ihr Berliner........



Posted by Lessi on Oct-21-2008 08:39:

quote:
Originally posted by Tommy-Pi
Hab ihr's gut, ihr Berliner........




jaaaa habn wir...wennsch jetzt noch frei h�tte dazu...k�nnt ichs glatt genie�en


Posted by Iniii on Oct-21-2008 08:49:

quote:
Originally posted by Tommy-Pi
Hab ihr's gut, ihr Berliner........


definitiv. tagsch����������������n


Posted by darkstar on Oct-21-2008 08:55:

bei uns is das wetter �hnlich...
nur im t-shirt unterwegs


Posted by UNIT-er on Oct-21-2008 09:04:

quote:
[]Originally posted by Sir. Lunchalot [/b]
So sehr man gerne hier einer Verschwoerungstheorie anhaengen moechte, es gibt einfach keine Fakten, die eine solche Thesen supporten.


Mit solchen Aussagen begibt man sich nicht minder auf den Pfad der Polemik bzw. der Totschlagargumente.

Uns wird unter dem Schlagwort der Globalisierung bzw. der EU Stabilit�tskriterien seit nunmehr geraumer Zeit auf allen erdenklichen Ebenen (Medien, Politik, Wirtschaft, usw.) verdeutlicht, dass jedes Handeln und Wirken inklusive ihrer Auswirkungen sich sowohl lokal als auch global und auch zwischen den L�ndern auswirkt.
Das Konstrukt Globalisierung und die EU Stabilit�tskriterien sind zudem keine Neuerscheinung aus den 2000ern sondern haben eine fr�here Entstehungsgeschichte.

Ein Beispiel dazu:
(Ich m�chte hier nichts relativieren bzw. besch�nigen oder minder kriminell und menschenverachtend darstellen.)
Als 9/11 mit ca. 3000 Toten passierte gab es drastische Kursst�rze an den B�rsen.
Als sich in Afrika die Hutu und Tutsi ein Genozid lieferten mit knapp einer Million Toten blieben die B�rsen stabil.
Hierbei ist erstaunlich, dass der Ausfall von ca. 3000 Konsumenten eine gr��ere Auswirkung besitzt als der Ausfall von knapp einer Million Konsumenten.
Nun stelle ich mir die Frage, warum ist dem so?
Mir dr�ngen sich hier einige Schlagworte auf Lobbyismus, westliche Dekadenz usw. auf.

Und nun soll es, obwohl uns das Gegenteil unter dem Schlagwort der Globalisierung bzw. der EU Stabilit�tskriterien verdeutlicht wird, keinerlei Verpflechtung zwischen dieser Finanzkrise und den Kriegen inklusive ihrer Finanzierung geben?
Demnach best�nden in den Staaten also zwei v�llig autarke Systeme.
Das eine System besorgt die Geldmittel f�r die Kriege - das andere sorgt mit einer Niedrigzinspolitik daf�r, dass es dem Volk gut geht.
Das kann und will ich nicht glauben, dass dem tats�chlich so ist

UNIT-er


Posted by Lessi on Oct-21-2008 09:49:

kann man das nicht in PMs kl�ren?

hm wie dem auch sei...es is grad immer noch schnarchich *g�hn* k�nnte hier gern spannender werden


Posted by Cosmique on Oct-21-2008 10:11:

quote:
Originally posted by Lessi
kann man das nicht in PMs kl�ren?

hm wie dem auch sei...es is grad immer noch schnarchich *g�hn* k�nnte hier gern spannender werden


dann mach doch was spannendes los


Posted by Lessi on Oct-21-2008 10:52:

quote:
Originally posted by Cosmique
dann mach doch was spannendes los


hehe nee ich meint ja mit "hier" wirklich auch HIER...also hier wo ich gerade bin. in meinem etwas schnarchigem indesign kurs. *g�hn* und da kann ich kaum mal eben was los machen sonst gibts noch f�r mich


Posted by darkstar on Oct-21-2008 10:55:

ich find die diskussion interessant, also bleibt ruhig hier - besser als die ganzen "ich schmier mir grad n butterbrot"-posts...


Posted by Nik Novo on Oct-21-2008 11:00:

quote:
Originally posted by darkstar
ich find die diskussion interessant, also bleibt ruhig hier - besser als die ganzen "ich schmier mir grad n butterbrot"-posts...


das heisst: "ich patch mein brot eben mit 5,3g Butter... das kann ne Weile dauern"


Posted by Iniii on Oct-21-2008 11:08:

mirs trotzdem kalt.


Posted by Cosmique on Oct-21-2008 11:43:

quote:
Originally posted by Lessi
...sonst gibts noch f�r mich


beef?


Posted by Iniii on Oct-21-2008 11:44:

des w�r f�rs lessi fast genauso schlimm wie


Posted by nz-fan on Oct-21-2008 18:54:

Hier hats den ganzen Tag geschifft und kalt wurde es *Bibber*

@ Lunchy

Kriege m�ssen finanziert werden, und die USA war schon vor Irak und Afghanistan faktisch pleite Nur haben das noch nicht so viele bemerkt gerade Europa nicht. Die USA war der Meinung die paar Milliarden bauen wir in ein paar Jahren wieder ab ....... hat nur nicht geklappt wie wir heutzutage feststellen d�rfen.

Uns B�rgern wird sonst was vorgegaukelt wie toll doch so alles w�re, die Medien ziehen mit und besch�nigen noch alles, aber die Realit�t sieht leider manchmal anders aus.

So Post lesen gehen.......


Posted by darkstar on Oct-21-2008 20:41:

schon mal �berlegt, warum die medien mitziehen (sollten), britta?


Posted by Skuz on Oct-21-2008 20:47:

quote:
Originally posted by UNIT-er

Uns wird unter dem Schlagwort der Globalisierung bzw. der EU Stabilit�tskriterien seit nunmehr geraumer Zeit auf allen erdenklichen Ebenen (Medien, Politik, Wirtschaft, usw.) verdeutlicht, dass jedes Handeln und Wirken inklusive ihrer Auswirkungen sich sowohl lokal als auch global und auch zwischen den L�ndern auswirkt.
Das Konstrukt Globalisierung und die EU Stabilit�tskriterien sind zudem keine Neuerscheinung aus den 2000ern sondern haben eine fr�here Entstehungsgeschichte.



Bin ich der Einzige, der deiner Argumentation nicht folgen kann? Was willst du auf einmal mit den EU Stabilit�tskriterien? Des Weiteren ist der Prozess der Globalisierung sicherlich viel, aber definitiv kein Konstrukt. Ein Konstrukt ist etwas k�nstlich Geschaffenes und das trifft auf diesen Sammel-/�bergriff f�r eine Reihe von Ver�nderungen in unserer Welt sicherlich nicht zu.

quote:
Originally posted by UNIT-er
Ein Beispiel dazu:
(Ich m�chte hier nichts relativieren bzw. besch�nigen oder minder kriminell und menschenverachtend darstellen.)
Als 9/11 mit ca. 3000 Toten passierte gab es drastische Kursst�rze an den B�rsen.
Als sich in Afrika die Hutu und Tutsi ein Genozid lieferten mit knapp einer Million Toten blieben die B�rsen stabil.
Hierbei ist erstaunlich, dass der Ausfall von ca. 3000 Konsumenten eine gr��ere Auswirkung besitzt als der Ausfall von knapp einer Million Konsumenten.
Nun stelle ich mir die Frage, warum ist dem so?
Mir dr�ngen sich hier einige Schlagworte auf Lobbyismus, westliche Dekadenz usw. auf.



Diese beiden Verbrechen stehen in keinem Verh�ltnis zueinander. Es ist in meinen unzul�ssig diese Verbrechen auf ihre einzige Gemeinsamkeit, die Anzahl der Toten, zu reduzieren.
Die Twin Towers haben eine weit gr��ere symbolische Bedeutung. Sie waren quasi der Inbegriff der Weltwirtschaft. Die Menschen waren hierbei eher nur 'Kollateralsch�den', wie es im Kriegsdeutsch so hei�t.
Und wenn man es nun ganz auf die Spitze treibt und auf der Ebene der Anzahl der Toten bleibt: Hutu und Tutzi werden aufgrund ihrer geringen Kaufkraft, welche quasi gegen Null tendiert, nicht als Konsumenten wahrgenommen, weil sie kein Geld besitzen, um auch nur Ansatzweise an den Komsumniveaus der entwickleten Industriel�nder teilzunehmen.
WTF hat Lobbyismus damit zu tun? Dekadenz ist sicherlich ein richtiges Stichwort, allerdings ist diese nicht nur auf den Westen zu beschr�nken. Man kann genauso den von dir angesprochenen V�lkermord als dekadentes Verhalten betrachten.

quote:
Originally posted by UNIT-er

Und nun soll es, obwohl uns das Gegenteil unter dem Schlagwort der Globalisierung bzw. der EU Stabilit�tskriterien verdeutlicht wird, keinerlei Verpflechtung zwischen dieser Finanzkrise und den Kriegen inklusive ihrer Finanzierung geben?
Demnach best�nden in den Staaten also zwei v�llig autarke Systeme.
Das eine System besorgt die Geldmittel f�r die Kriege - das andere sorgt mit einer Niedrigzinspolitik daf�r, dass es dem Volk gut geht.
Das kann und will ich nicht glauben, dass dem tats�chlich so ist

UNIT-er


Ich muss ehrlich sagen, dass ich deinen zick-zack Gedankeng�ngen nur sehr schwer folgen kann. Mir fehlt hier etwas die Logik. Ich hab ein wenig den Eindruck, dass du sehr selektiv vorgehst und dir die Welt und die Beispiele so raussuchst, dass sie deine Thesen untermauern.
Dar�berhinaus gewinne ich immer noch den Eindruck, dass du Globalisierung und EU Stabilit�tskriterien als Synonyme verwendest, was schlicht weg grottenfalsch ist. Diese beiden haben Sachen haben nichts aber auch gar nichts miteinander zu tun.

quote:
Originally posted by nz-fan

Kriege m�ssen finanziert werden, und die USA war schon vor Irak und Afghanistan faktisch pleite Nur haben das noch nicht so viele bemerkt gerade Europa nicht. Die USA war der Meinung die paar Milliarden bauen wir in ein paar Jahren wieder ab ....... hat nur nicht geklappt wie wir heutzutage feststellen d�rfen.


Und Deutschland ist nicht ver-, wenn nicht sogar, �berschuldet? Was macht denn eine Bundesregierung, die 50-60Mrd mehr einnimmt und weiterhin *nur" 10Mrd. neue Schulden aufnimmt? Sieht so sparen aus? Verfrachten unsere jetzigen Politiker nicht auch die Last auf die zuk�nftigen Generationen, weil sie die keynesianische Politik nicht verstanden haben/verstehen wollen? Machen das nicht auch noch unz�hlige andere L�nder? Sind die alle Pleite?
Krieg ist im �brigen eines der besten Konjunkturprogramme die es gibt.
Die USA war vor dem Afghanistankrieg nicht faktisch pleite, sofern du gleiche Ma�st�be f�r alle anlegst oder willst du mir etwa sagen, dass Deutschland pleite ist? Die Clinton Administration hatte zumindest ausgeglichene Haushalte. Erst unter Bush kam es per Gesetz zu einer Neurregelung der maximalen Schuldengrenze.


Posted by nz-fan on Oct-21-2008 20:49:

quote:
Originally posted by darkstar
schon mal �berlegt, warum die medien mitziehen (sollten), britta?


Klar, sonst w�rde die Wirtschaft komplett zusammen brechen + Massenpanik allerdings....... wenn sich auch Deutschland weiter so verschulden sollte....... Gute Nacht

Bin mal gespannt wo das noch alles hinf�hren wird.......... ist immer spannend zu sehen wieviel neues Geld im Umlauf ist

So bin im Bett zu finden

Morgen wieder nach Bochum

Viel zu tun die Woche

Gute Nacht

@ Skuz

siehe oben......... Deutschland hat weniger Schulden aber auch ein anderes Wirtschaftsystem als die USA. ........ und bei Clinton war die USA auch schon stark verschuldet


Posted by UNIT-er on Oct-21-2008 22:41:

quote:
Originally posted by Skuz
Bin ich der Einzige, der deiner Argumentation nicht folgen kann? Was willst du auf einmal mit den EU Stabilit�tskriterien? Des Weiteren ist der Prozess der Globalisierung sicherlich viel, aber definitiv kein Konstrukt. Ein Konstrukt ist etwas k�nstlich Geschaffenes und das trifft auf diesen Sammel-/�bergriff f�r eine Reihe von Ver�nderungen in unserer Welt sicherlich nicht zu.


quote:
Originally posted by Skuz
Ich muss ehrlich sagen, dass ich deinen zick-zack Gedankeng�ngen nur sehr schwer folgen kann. Mir fehlt hier etwas die Logik. Ich hab ein wenig den Eindruck, dass du sehr selektiv vorgehst und dir die Welt und die Beispiele so raussuchst, dass sie deine Thesen untermauern.
Dar�berhinaus gewinne ich immer noch den Eindruck, dass du Globalisierung und EU Stabilit�tskriterien als Synonyme verwendest, was schlicht weg grottenfalsch ist. Diese beiden haben Sachen haben nichts aber auch gar nichts miteinander zu tun.


Ich antworte auf beides zugleich, weil sie zusammenh�ngen.

So ein Eindruck mag entstehen; ist aber keineswegs meine Absicht bzw. gezielt so gewollt.

Unter dem Deckmantel eines vermeintlichen (Globalisierungs-)Prozesses wird uns verdeutlich, dass gewisse politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Ver�nderungen absolut notwendig sind, um Gefahren abzuwenden und unsere Zukunft zu sichern.
Darunter fallen �nderungen am Grundgesetz, das neue Luftsicherheitsgesetz, Lohn- und Gehaltsabschl�sse, die Fingerabdr�cke im Personalausweis, die Vorratsdatenspeicherung, der Lauschangriff, die Video�berwachung, usw.
Globalisierung und EU Stabilit�tskriterien haben meines Erachtens durchaus Gemeinsamkeiten.
Beide Konstrukte werden zur Um- und Durchsetzung bestimmter gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Ambitionen be- bzw. genutzt.

Beispiel I:

Lohn- und Gehaltsverhandlungen zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften wurden in der Vergangenheit seitens der Arbeitgeber (auch der Staat (Bund, L�nder, Komunen) ist ein solcher) immer dahingehend gef�hrt, dass man sich inmitten der Globalisierung befindet und eben auch EU Kriterien (Staatsverschuldung - ein Stabilit�tskriterium der EU) einzuhalten sind und somit eben m��ig auszufallen haben. Die Abschl�sse wurden in der Vergangenheit (Ausnahmen - wenn ich mich recht entsinne - erst seit Mitte/Ende des letzten Jahres) dann auch i.d.R. immer arbeitgeberfreundlich (i.d.R. lediglich ein Inflationsausgleich - vielfach sogar �ber mehrere Jahre betrachtet eine Reallohneinbu�e) get�tigt.
Seitens der Arbeitgeber/Wirtschaft wird dann immer das Todschlagargument benutzt, dass man bei �berh�hten Abschl�ssen Arbeitspl�tze in der BRD gef�hrdet und es wird auch immer gern imselben Atemzug mit einer Standortverlagerung gedroht. Dabei f�llt immer auch das Schlagwort Globalisierung; hier wird dann genannt, dass man sonst ins Hintertreffen mit anderen L�ndern ger�t. Nicht erw�hnt wird dabei, dass die Gewinne der Firmen �berproportional gestiegen sind - im Vergleich dazu die Entwicklung der L�hne und Geh�lter stagniert.

Beispiel II:

Mit Globaliserung wird suggeriert, dass die gesamte Weltwirtschaft eng miteinander verzahnt ist und auch ein freier Warenverkehr stattfindet.
Das trifft jedoch nur teilweise zu.
Auch hier sind die 3. Welt L�nder die gekniffenen L�nder.
Durch Z�lle usw. werden Waren aus diesen L�ndern unn�tig verteuert, wenn sie in z.B. die EU eingef�hrt werden sollen.
Der EU Markt schottet sich bewusst gegen�ber solchem Warenverkehr ab.
Umgekehrt ist das aber nicht der Fall. Den Mechanismus der Z�lle usw. k�nnen die 3. Welt L�nder leider nicht in derselben Tragweite, wie es die EU tut, anwenden, weil sie dazu wieder keine Lobby/wirtschaftliche Macht besitzen.

Somit sehe ich wenig prozessuales, wenn es um Globalisierung bzw. EU Stabilit�t geht. Wirtschaft und Politik handeln hier opportun; es wird argumentiert, wie es passt - und vor allem bis es passt.

quote:
Originally posted by Skuz
Diese beiden Verbrechen stehen in keinem Verh�ltnis zueinander. Es ist in meinen unzul�ssig diese Verbrechen auf ihre einzige Gemeinsamkeit, die Anzahl der Toten, zu reduzieren.
Die Twin Towers haben eine weit gr��ere symbolische Bedeutung. Sie waren quasi der Inbegriff der Weltwirtschaft. Die Menschen waren hierbei eher nur 'Kollateralsch�den', wie es im Kriegsdeutsch so hei�t.
Und wenn man es nun ganz auf die Spitze treibt und auf der Ebene der Anzahl der Toten bleibt: Hutu und Tutzi werden aufgrund ihrer geringen Kaufkraft, welche quasi gegen Null tendiert, nicht als Konsumenten wahrgenommen, weil sie kein Geld besitzen, um auch nur Ansatzweise an den Komsumniveaus der entwickleten Industriel�nder teilzunehmen.
WTF hat Lobbyismus damit zu tun? Dekadenz ist sicherlich ein richtiges Stichwort, allerdings ist diese nicht nur auf den Westen zu beschr�nken. Man kann genauso den von dir angesprochenen V�lkermord als dekadentes Verhalten betrachten.


Bzgl. Lobbyismus:
Die Menschen/Opfer der Staaten haben eine Lobby, weil sie eben weltweit wahrgenommen werden und selbst ihr Tod in der Lage ist, sich weltweit auszuwirken.
Sie haben F�rsprecher/Lobbyisten; Zitat (sinngem��) von Peter Struck "Ab heute sind wir alle Amerikaner".
Die Menschen/Opfer aus Ruanda/Burundi sind dagegen nicht in der gl�cklichen Lage auf dieselbe Art und Weise wahrgenommen zu werden, wie es ein toter US-Amerikaner ist.
Auch hat seinerzeit keiner ein Zitat gebracht, dass wir ab dem Zeitpunkt alle Hutu bzw. Tutsi sind.
Das ist perfide und menschenverachtend - sprich (westlich) dekadent.

Bzgl. Nicht-Vergleichbarkeit:
Ich finde, dass es diesbzgl. keinen (qualitativen) Unterschied zwischen Toten welcher Nation und welcher Gr�nde geben darf!
Das wird aber in gewisser Art und Weise - wenn auch "auf die Spitze getrieben" - aus den �u�erungen deutlich.
Das Argument, dass das Zentrum bzw. ein Symbol der Weltwirtschaft getroffen wurde, ist somit in meinen Augen ein �u�erst schwaches Argument.
Schade und traurigstimmend zugleich ist, dass 3. Welt L�nder - siehe Heiligendamm - auf der Weltb�hne eben keine Lobby besitzen.

UNIT-er


Posted by Lessi on Oct-22-2008 07:57:

quote:
Originally posted by Iniii
des w�r f�rs lessi fast genauso schlimm wie



wo se recht hat *hihi*...


ich sitzt also wieder in meinem indesign kurs und langweil mich zu tode...kann das bitte mal langsam etwas spannender bzw. anspruchsvoller werden? ich krieg hier gleich n krampf. bisher ist es so, dass wir am n�chsten morgen die �bung des vorherigen nachmittags NOCHMALS wiederholen *w�rg* warum? da k�nnt ich genau so gut auch ausschlafen *g�hn* und nu schon wieder dieses *wir-lernen-"neue"-werkzeuge-kennen* geseier....heulz. ich will action!! dann vergeht die zeit auch schneller.


Posted by Cosmique on Oct-22-2008 08:06:

quote:
Originally posted by Lessi
wo se recht hat *hihi*...


ich sitzt also wieder in meinem indesign kurs und langweil mich zu tode...kann das bitte mal langsam etwas spannender bzw. anspruchsvoller werden? ich krieg hier gleich n krampf. bisher ist es so, dass wir am n�chsten morgen die �bung des vorherigen nachmittags NOCHMALS wiederholen *w�rg* warum? da k�nnt ich genau so gut auch ausschlafen *g�hn* und nu schon wieder dieses *wir-lernen-"neue"-werkzeuge-kennen* geseier....heulz. ich will action!! dann vergeht die zeit auch schneller.


was machst du denn da bitte?


Posted by Lessi on Oct-22-2008 08:22:

quote:
Originally posted by Cosmique
was machst du denn da bitte?


na ich befasse mich mit InDesign. Ich bilde mich weiter. Danach kommen auch noch Illustrator und QuarkXpress dran. Aber ich hatte gehofft, dass es ein bisschen mehr praxisbezogen w�re. Leider ist es meist nur dr�ges rumgesitze...und wir schauen zu wie sie die �bunen haarklein nochmal erkl�rt w�hrend wir sie gestern schon l�ngst gemacht haben. Das prob is aber denk ich mal, dass es zu viele versch. Skill-Level gibt hier. Meine 2 Nachbarinnen langweilen sich auch so wie ich w�hrend andere echt noch mal nachfragen m�ssen bei sachen die mir sooooo verdammt verst�ndlich erscheinen. w�r sch�n wenn se die indesign kurse mal sortiert h�tten nach skill-leveln. aer leider zieht sich hier immer alles so wie kaugummi *gaehn*


Posted by Cosmique on Oct-22-2008 10:05:

ich dachte du arbeitest bei Mckinsey


Posted by Iniii on Oct-22-2008 10:21:

da bist halt nich up to date

brrrr is das heut kalt da drau�en, werd mir schnellstens mein zeuch zum datenschubsen aufn stick schieben und mich dann wieder daheim verkriechen...


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