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-- Lacht mal wieder!
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Zwei Frauen spielen Golf. Die eine macht den Abschlag - kr�ftig,
schnell, weit - und mitten in eine Gruppe Golfer. Einer der M�nner
greift sich auch sofort zwischen die Beine und f�llt wie ein gef�llter
Baum um. Die beiden Frauen eilen hinzu um zu helfen. Der arme Kerl w�lzt
sich st�hnend am Boden, die H�nde immer noch zwischen den Beinen. Die
eine kniet sich herunter und sagt zu dem Verletzten: "Ich bin Masseuse,
vielleicht kann ich ihnen helfen und ihr Leiden lindern." Er lehnt
st�hnend ab. Sie f�hlt sich schuldig f�r die Verfassung des Mannes und
schiebt mit sanfter Gewalt seine H�nde zu Seite, �ffnet vorsichtig seine
Hose und f�ngt an, ihn im Genitalbereich zu
massieren.
Sein Gesichtsaudruck zeigt nach kurzer Zeit, dass es ihm schon besser
geht. Auf ihre Frage wie denn sein Befinden nun sei antwortet er:
"Da unten f�hle ich mich gro�artig, aber mein Daumen tut immer noch
h�llisch weh!"
IBM - Bewerbung
Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei IBM. Der Personalleiter l�sst sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schlie�lich teilt er ihr mit:
"Sie sind bei IBM eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die n�tigen Unterlagen".
Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verl�sst verzweifelt das Geb�ude mit nur 10 $ Reisekosten in der Tasche. Sie beschlie�t, in den n�chsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von T�r zu T�r und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital. Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160 $. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends sp�t zur�ck.
Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verf�gt sie �ber einen kleinen Fuhrpark f�r ihre Lieferungen.
Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der gr��ten Lebensmittelketten der USA. Sie beschlie�t an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan f�r sich und ihre
Familie erstellen lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan.
Am Ende des Gespr�chs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu k�nnen.
Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt.
Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: "Kurios Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse.
Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht h�tten!"
Die Frau �berlegt und sagt: "Ich w�re Putzfrau bei IBM".
Lehre Nr. 1: Das Internet rettet nicht Dein Leben.
Lehre Nr. 2: Wenn Du bei IBM arbeiten willst, brauchst Du eine E-Mail-Adresse.
Lehre Nr. 3: Wenn Du diese Geschichte per E-Mail erhalten hast, sind die Chancen Putzfrau zu werden gr��er als die, Million�r zu werden.
Na dann, frohes Schaffen!
| quote: |
| Originally posted by DJ NGE IBM - Bewerbung Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei IBM. Der Personalleiter l�sst sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schlie�lich teilt er ihr mit: "Sie sind bei IBM eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die n�tigen Unterlagen". Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verl�sst verzweifelt das Geb�ude mit nur 10 $ Reisekosten in der Tasche. Sie beschlie�t, in den n�chsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von T�r zu T�r und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital. Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160 $. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends sp�t zur�ck. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verf�gt sie �ber einen kleinen Fuhrpark f�r ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der gr��ten Lebensmittelketten der USA. Sie beschlie�t an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan f�r sich und ihre Familie erstellen lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gespr�chs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu k�nnen. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: "Kurios Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht h�tten!" Die Frau �berlegt und sagt: "Ich w�re Putzfrau bei IBM". Lehre Nr. 1: Das Internet rettet nicht Dein Leben. Lehre Nr. 2: Wenn Du bei IBM arbeiten willst, brauchst Du eine E-Mail-Adresse. Lehre Nr. 3: Wenn Du diese Geschichte per E-Mail erhalten hast, sind die Chancen Putzfrau zu werden gr��er als die, Million�r zu werden. Na dann, frohes Schaffen! |

lol
ein gl�ck hab ich das erwartet und vorsichtshalber die boxen ausgemacht
bin bei sowas schonmal reingefallen und daher hab ich garnet probiert.
ich hab ungef�hr so gekuckt: 
best of the 40's (5mb)
bitte nicht unn�tig weiterverlinken, da das mein space ist

wtf *gg*

| quote: |
| Originally posted by Sonicstyle best of the 40's (5mb) bitte nicht unn�tig weiterverlinken, da das mein space ist |
| quote: |
Originally posted by SKlappi |
| quote: |
Originally posted by arctic light |
Eines Nachts brachte ein Typ seine Freundin nach Hause.
Bei ihr vor der Haust�re angekommen, beim Austausch des Gute-Nacht-Kusses, f�hlte er sich ein wenig geil. Mit einem Anflug von Vertraulichkeit lehnte er sich mit der Hand an die Wand und sagte zu Ihr:"Liebling, w�rdest Du mir einen blasen?" Sie, entsetzt: "Bist Du verr�ckt, Meine Eltern w�rden uns sehen!" Er:"Hab dich nicht so! Wer sieht uns schon um diese Uhrzeit?" Sie:"Nein, bitte, kannst du Dir vorstellen, was passiert wenn wir erwischt werden?"
Er: "Oh, bitte, ich liebe Dich so sehr?!"
Sie: "Nein und nochmals nein, ich liebe Dich auch, aber ich kann es einfach nicht!"
Er: "Freilich kannst Du... Bitte..."
Pl�tzlich ging das Licht im Treppenhaus an, die j�ngere Schwester des M�dchens erschien blinzelnd im Pyjama und sagte verschlafen: "Papa sagt, mach hin und blas ihm einen. Wenn nicht, kann auch Mama runterkommen und es machen, oder ich. Wenn es sein muss, sagt Papa, kommt er selber runter und macht es. Aber um Gottes Willen, sag dem Arschloch, er soll seine Hand von der Sprechanlage nehmen!"
Wie man auf einem Dorffest richtig trinkt...
1. Ein Bier bestellen geht gar nicht. Damit sagt man, dass man ne
knickerige Sau ist, keine Freunde hat oder Antialkoholiker ist, quasi
das Allerletzte.
2. Also immer mindestens zehn St�ck, einen Meter oder ein ganzes Tablett.
Nie vorher abz�hlen, wie viel Leute um einen herumstehen und dann genau
die Anzahl bestellen. Am besten irgendeine Zahl �ber die Theke gr�len und
ab daf�r.
3. Ganz falsch: Die Umstehenden fragen, ob sie �berhaupt noch ein Bier
haben wollen. Wichtige Regel: gefragt wird nicht. Saufen ist schlie�lich
kein Spa�.
4. Wenn der Stoff da ist, nicht bl�d rumgucken und �berlegen, wem man
denn eins in die Hand dr�cken soll. Am besten die Gl�ser wild in der
Umgebungverteilen, denn nur so zeigt man seine Gro�z�gigkeit. Nur
derkleinkarierte
Pisser stellt sich da an.
5. Wer zahlt wann welche Runde? In der Regel kommt jeder der Reihe
nach dran. Ganz miese Wichser saufen die ersten neun Runden an der Theke
mit
und wenn sie an der Reihe w�ren, m�ssen sie pl�tzlich pissen. Der erste
Besteller bestimmt meist die Dauer des Projekts: Wenn er zw�lf Bier
bestellt, m�ssen alle solange warten, bis zw�lf Runden durch sind.
Wichtig>
ist, dass der Strom nie abrei�t. Also wenn alle noch die H�lfte im
Glas haben, sofort die n�chste Runde ordern und das neue Glas in die Hand
dr�cken. Was voll peinlich ist: Mit zwei Gl�sern in der Hand an der Theke
stehen, deshalb ist Tempo angesagt beim reinsch�tten, ist schlie�lich
kein
Kindergeburtstag.
6. Richtig fiese Schweine bestellen zwischendurch noch ne Runde Korn
oder die absolute H�lle "J�germeister". Hier wird es ernst. Sollte sich
so was
andeuten, kann man blo� noch die Flucht ergreifen. Merke: Biersaufen kann
man �berleben auf dem Dorffest mit etwas Planung und Gl�ck, aber nach
J�germeister weigert sich sogar der Notarzt, diese Schweinerei
wiederzubeleben.
7. Konsequent durchgezogen, bist Du normalerweise auf dem Zelt um halb
Neun stramm wie die Kesselflicker. Geht nat�rlich nicht, weil Du
kannst ja noch nicht Hause, wegen Verdacht auf Weichei. Was also dann?
Pausen machen!
Daf�r sind in der Regel zwei Sachen vorgesehen: Bratwurstfressen und
Tanzen.
Erstens: Bratwurstfressen
Vorteil: an der Bude gibst kein J�germeister, da bist Du also ne zeitlang
sicher vor der Alkoholvergiftung durch andere. Nur sind die
Bratwurstst�nde auf Dorffesten immer so Konzipiert, dass die Nachfrage
immer gr��er ist
als das Angebot. In der Bude arbeiten auch meistens Fachkr�fte,denen man
beim
Grillen die Schuhe besohlen kann. Einzige Qualifikation: sie k�nnen mit
einem Sauerstoffanteil in der Luft von unter 1% �berleben, deswegen
wirken>
sie auch so scheintot. Nun sagt der Laie: watn Schei�, das k�nnte man
doch viel besser organisieren: zackzack k�men die Riemen �bern Tresen.
Falsch:
die mickrigen Bratwurstbuden mit den Untoten am Grill stehen da nicht aus
Versehen, sondern absichtlich. Hier kann man Asyl beantragen von der
Sauferei und je l�nger man auf den verkohlten Prengel warten muss, desto
gr��er die �berlebenschance.
Zweitens: Tanzen
Im Vergleich zu Bratwurstfressen nat�rlich die schlechtere Wahl, weil
anstrengend und mit Frauen. Aber irgendwann geht halt kein Riemen mehr
rein in den Pansen und Du musst in den sauren Apfel bei�en. Also zack,
einen
Rochen von den B�nken gerissen und irgendwie bescheuerte Bewegungen
machen. Wenn Du Gl�ck hast, spielt die Kapelle mehr als zwei St�cke und
Du kannst
Dir ein paar Bier aus den Rippen schwitzen. Hast Du Pech, kommt sofort
nach dem ersten St�ck der Thekenmarsch und Du stehst wieder da, von wo Du
gerade
geflohen bist.
Drittens: Sektbar
Eine richtig gruselige Bude, quasi die Abferkelbox im Festzelt. Hier iss
es so voll und eng, hier bleibst Du auch noch stehen, wenns eigentlich
nicht
mehr geht. Es soll schon Kriegsverletzte gegeben haben, denen hat man in
der
Sektbar beide Beinprothesen geklaut und sie habens nicht gemerkt. Doch
der
Preis, den Du f�r die Stehhilfe zahlst ist hoch: Du musst Sekt saufen
aus so mickrigen Blumenvasen, die man von der Spermaprobe beim
Urologen kennt. Ziemlich eklig alles. Wenns keine Sektbar gibt, gibst
meist ne
Cocktailbar:
Cocktail hei�t im Zelt aber nicht Caipirinha oder Margerita sondern
Fanta/Korn oder Korn mit Fanta. Also vorsichtig. Hier kanns ganz schnell
zu Ende gehen. Eine Alternative f�r den ganzen schnellen Weg ins Nirvana
ist
noch der Zaubertrank: Korea. Vom Preis-Leistungs-Verh�ltnis her immer
noch
ne reelle Sache: So bes�uft sich der kritische Verbraucher und hat es
ruckzuck geschafft. Doch bevor Du nach Hause darfst, kommt noch ein ganz
wichtiger Punkt, n�mlich...
Viertens: Kotzen
Klingt schei�e, Du wirst aber dankbar sein, wenn Dein K�rper, Dir dieses
Geschenk bereitet. Du hast Platz f�r neue Bratw�rste und vielleicht sogar
Gl�ck, dass Du die letzten zwanzig Bier noch erwischt, bevor sie Dein
Gehirn erreicht haben. Der Profi jedenfalls kotzt oft und gern. So jetzt
w�ren
wir auch schon bald beim Nachhause gehen. Haha. Wenn Du aber den
Zeitpunkt
verpasst hast, und Du kommst vom Pissen oder Bratwurstkotzen wieder ins
Zelt und es sind blo� noch zwanzig Mann �brig. �tsch: Arschkarte gezogen.
Denn
jetzt hei�t es:
F�nftens: Die Letzten
Ab jetzt geht es um so spannende Sachen wie Fa�aussaufen - es ist immer
mehr drin, als Du denkst, oder Absacker trinken, wenns ein J�germeister
ist,
kannst Du Dir gleich den Umweg �ber den Notarzt sparen und den Bestatter
anrufen. Jeder passt jetzt auf, dass keiner heimlich abhaut. Die ersten
sacken einfach so vor der Theke zusammen, damit sie jedenfalls nicht noch
mehr saufen m�ssen. Vorteil dieser Phase des Dorffestes: Du musst nicht
mehr extra nach drau�en latschen f�r Pissen und Kotzen: geht jetzt alles
vor
Ort.
Sechstens: Nach Hause
F�llt aus. Mach Dir keine Illusionen: alleine schaffst Du es nicht mehr,
Taxis gibst nicht auf dem Land, und wenn, w�rden sie Dich nicht
mitnehmen.
Deine Frau kommt nicht, um Dich zu holen, die ist froh, dass dieses
Wrack nicht in deiner Wohnung liegt und der Gestank in die M�bel zieht.
Was
bleibt
ist...
Siebtens: Der Morgen danach
Die ersten Sonnenstrahlen brechen durch die Ritzen in der Zeltfestplane.
Du
wirst wach von einem Zungenkuss, wie Du ihn noch nie in Deinem Leben
gekriegt hast. Leidenschaftlich k�sst Du zur�ck. Dann machst Du Deine
verklebten Augen auf und blickst in das fr�hliche Gesicht des zottigen
K�ters von dem Zeltfritzen. Und mit einem eigenen Beitrag zum Thema
W�rfelhusten f�ngt der Tag wieder an. Dein Kopf f�hlt sich an wie nach
einem
Steckschuss. Jetzt hilft nur noch: St�tzbier bis die Maschine wieder
halbwegs normal l�uft...
THE WINNER IS...

In einem Wald sitzt ein Affe und setzt sich gerade eine Spritze an, als pl�tzlich ein Hase des Weges kommt und zum Affen meint: "Schei� Drogen, Drogen sind schei�e. Komm wir gehen joggen!" Der Affe packt sein Zeug widerwillig weg und joggt mit. Nach einer Weile kommen sie zu einem B�ren, der sich gerade eine h�bsche "wei�e Stra�e" reinziehen will. Doch bevor der B�r auch nur ein bi�chen was erwischt, meint der Hase wieder: "Schei� Drogen. Drogen sind schei�e. Komm, geh mit uns joggen!" Also packt auch der B�r zusammen und joggt nicht ganz freiwillig mit. Kurz darauf begegnen sie einem L�wen, der sich gerade in aller Ruhe einen Joint dreht. Doch der Hase meint wieder: "Schei� Drogen. Drogen sind schei�e. Komm mit!" Der L�we dreht sich den Joint fertig, z�ndet ihn an und haut dem Hasen so eine runter, dass der quer durch die Gegend fliegt. Der Affe und der B�r ganz verdutzt: "Wieso hast Du das jetzt gemacht?" Darauf der L�we: "Mir reicht`s. Immer wenn der Hase auf Ecstasy ist, m�ssen wir joggen! "
| quote: |
| Originally posted by DRIVER THE WINNER IS... |
um beim Thema zu bleiben, George Bush`s Email account inbox: http://www.changar.com/text/bushmail.html 
Auch Computerbauteile k�nnen Sex und Spass haben.. hier der Beweis:






elton.tv Fischverkostung
klick
(ich k�nnt mich bepissen vor lachen)

lol!!

pbm 4 gta-witze-meister!

der mit dem dorffest war so geil.... nur: warum erinnert mich das zu 90% an jede kirmes bei uns im umkreis??

nach www.sexspielzeug-basteln.com , von TR gepostet afaik, hier die n�chste Seite zum Thema: http://www.stellungstricks.de/
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