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-- Der Fußball - Thread || Part 2.0
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| Zeitung: Valencia will 14 Millionen Euro für van der Vaart zahlen Der spanische Topverein FC Valencia bietet nach Angaben der niederländischen Zeitung «De Telegraaf» 14 Millionen Euro für Rafael van der Vaart vom Hamburger SV. «So wie es aussieht, bleibe ich, aber ein Wechsel kann immer sein», sagte der niederländische Nationalspieler, der einen kurzfristigen Umzug von Hamburg nach Spanien nicht ausschließt. Das Interesse von Real Madrid soll nach der Verpflichtung von Wesley Sneijder nicht mehr aktuell sein. «Wir haben kein konkretes Angebot vorliegen. Und so lange wir kein Angebot haben, werden wir auch nicht spekulieren», sagte HSV-Sprecher Jörn Wolf am Montag der Deutschen Presse-Agentur dpa. Die Wechselfrist läuft bis Ende des Monats. HSV-Kapitän van der Vaart steht bei den Hanseaten noch bis 2010 unter Vertrag, kann aber ein Jahr vorher für 1,5 Millionen Euro den Verein verlassen. Weil seine Mutter Spanierin ist, hatte er stets betont, einmal bei einem Topclub auf der iberischen Halbinsel spielen zu wollen. |
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HSV Müsste ich bleiben, hätte ich Schmerzen Valencia will van der Vaart für 14 Millionen Euro Ein Wechsel des umworbenen Spielmachers wird immer wahrscheinlicher. Van der Vaart selbst hat aus seiner Leidenschaft für die spanische Liga nie einen Hehl gemacht. Und er sagt selbst: "Wenn ich in Hamburg bleiben müsste, dann hätte ich Schmerzen." Hamburg - Der spanische Topverein FC Valencia bietet nach Angaben der niederländischen Zeitung „De Telegraaf“ 14 Millionen Euro für Rafael van der Vaart vom Hamburger SV. HSV-Kapitän Rafael van der Vaart will trotz laufenden Vertrages seinen Verein sofort verlassen. ,,Ich will unbedingt weg, Valencia ist ein Traum'', sagte der niederländische Nationalspieler in einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt (Dienstag-Ausgabe). Dem 24-Jährigen Angreifer liegt ein Angebot vom FC Valencia vor. Die Spanier sind bereit, den HSV-Profi für 14 Millionen Euro aus seinem noch bis 2010 laufenden Vertrag heraus zu kaufen. ,,Wenn ich in Hamburg bleiben müsste, dann hätte ich Schmerzen'', sagte van der Vaart dem Abendblatt. „Wir haben kein konkretes Angebot vorliegen. Und so lange wir kein Angebot haben, werden wir auch nicht spekulieren“, sagte HSV-Sprecher Jörn Wolf. Die Wechselfrist läuft bis Ende des Monats. HSV-Kapitän van der Vaart steht bei den Hanseaten noch bis 2010 unter Vertrag, kann aber ein Jahr vorher für 1,5 Millionen Euro den Verein verlassen. Weil seine Mutter Spanierin ist und seine Großeltern in Cadiz leben, hatte er stets betont, einmal bei einem Topclub auf der iberischen Halbinsel spielen zu wollen. Auf dem Absprung sind derweil Raphael Wicky und Benny Feilhaber. Der Schweizer hat eine Woche zur Probe in Los Angeles bei Chivas USA mittrainiert und will sich in den kommenden Tagen entscheiden. Feilhaber ist bereits zu Premier-League-Aufsteiger Derby County gereist, um einen Dreijahresvertrag zu unterschreiben. |
Klasse.
Warum muss das mit dem Wechsel jetzt über die Bühne gehen wo die Bundesliga schon angefangen hat??? Hätte Rapha nicht im Mai/juni damit ankommen können so dass wir noch nen Ersatz hätten auftreiben können der die ganze Vorbereitung bei uns mitmacht???
Ich könnte kotzen... wenn der weggeht ist die Saison doch schon wieder gelaufen...
Sollte er das wirklich gesagt haben ,ist er in Hamburg total unten durch !
Das wird er auch wissen und deswegen seinen Weggang wohl provozieren .
Was für ein Idiot !

Mal abgesehen davon -Valencia ist doch kein Traumverein !!!
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| Originally posted by HHBLACKSTAR Sollte er das wirklich gesagt haben ,ist er in Hamburg total unten durch ! Das wird er auch wissen und deswegen seinen Weggang wohl provozieren . Was für ein Idiot ! ![]() Mal abgesehen davon -Valencia ist doch kein Traumverein !!! |
Bleibt doch mal ruhig Leute - HA und Mopo sind beides Springer-Blätter und die waren schon immer mal gern am verreissen von irgendwelchen Aussagen ganz vorne dabei. Und das issn Holländer 
Klar ist, sollte er das wirklich gesagt haben -> als Kapitän nicht mehr tragbar.
Klar ist aber auch, dass wenn der HSV ihn nicht gehen läßt, er nicht gehen kann und mit Ausblick auf EM und Bewerbung für Top-Clubs ab nächster Saison uns auch noch ne gute Saison bieten wird.
Klar ist aber leider auch, sollte der Vorstand ihn doch nach solchen Aussagen ziehen lassen, ist der Vorstand nicht mehr tragbar.
De facto hat der HSV das Angebot von Valencia abgelehnt und vdV spielt weiter im HSV-Dress. Er würde wohl gerne, aber er darf eben nicht. Und was da von der Presse aus einem "Interview" gemacht wird, das ist noch ne ganz andere Geschichte...
Sein Standing bei den Fans wird nach diesen Aussagen aber nicht das Beste sein -wozu das gerade beim HSV führen kann -hat man bei Sanogo und Atouba ja gesehen.
Ich bezweifle ,das seine Aussage so verdreht wurde und daraus "ich habe Schmerzen beim HSV weiterzuspielen.." ,denn dies wäre dann schon Verleumdung und strafbar-auch für Abendblatt/Bild und Co..
Er hat jetzt Gelegenheit -bei einer PK oder Interview alles klar zu stellen ,ansonsten wird es zumindest eine fiese Hinrunde für ihn...
Grad im DSF Thema !
Normalerweise versteht ihr es ja wirklich beim HSV bestens die eigenen Spieler runterzumachen. Mit Atouba das war ja wirklich nur übel.
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| Originally posted by InDeepSpace Normalerweise versteht ihr es ja wirklich beim HSV bestens die eigenen Spieler runterzumachen. Mit Atouba das war ja wirklich nur übel. |
OK - van der Vaart ist weg - willkommen im Mittelmaß
Als nächstes will Matjes zu Milan und Kompany zu ManU - sind wir hier bei Wünsch Dir was ? Dann will ich nach Ibiza, aber sofort...
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| Originally posted by Nero73 OK - van der Vaart ist weg - willkommen im Mittelmaß Als nächstes will Matjes zu Milan und Kompany zu ManU - sind wir hier bei Wünsch Dir was ? Dann will ich nach Ibiza, aber sofort... |

Von Sport1:
"Ich bin sauer"
Der abwanderungswillige Kapitän Rafael van der Vaart kann das Nein der Vereinsführung um Sportchef Dietmar Beiersdorfer zu seinen Spanien-Plänen nicht akzeptieren.
"Ich bin sauer, der HSV hat einfach abgesagt. Das ist arrogant. Er hat meinen Traum zerstört", sagt der 24-Jährige.
Schließlich hätten sich beide Seiten vor einem Jahr gerade über diese Thematik unterhalten.
"Das ist doch alles keine Überraschung. Mir wurde zugesagt, dass sich der HSV mit einem interessanten Angebot aus Spanien auseinandersetzen würde", polterte van der Vaart im "Hamburger Abendblatt".
Energischer Beiersdorfer
Bis 31. August läuft die Wechselfrist noch. Die Aussagen der Hamburger Klubführung sind eindeutig. "Es kommt nicht in Betracht, Rafael abzugeben. Dies bezieht sich auf das komplette Transferfenster, Rafael ist unverkäuflich", stellte Beiersdorfer noch einmal klar.
Im Gespräch zwischen ihm und van der Vaart müssen am Montag die Fetzen geflogen sein. "Didi war sehr deutlich - ich war es auch", sagte der Niederländer.
Uwe Seeler versteht van der Vaarts Begehren. "Er hat klipp und klar gesagt, was er vorhat. Wenn Rafael nun geht, wäre es ein ehrliches Geschäft, auch wenn es für den HSV sehr bedauerlich wäre", so das Hamburger Urgestein.
Emotionale Beziehung zu Valencia
Van der Vaart hat auch emotionale Gründe, warum er auf den Wechsel zum spanischen Erstligisten pocht.
"In Valencia leben meine Großeltern. Die sind 80 Jahre alt und sie träumen davon, dass ich dort einmal Fußball spiele", sagte der HSV-Regisseur im "Abendblatt"
Mit seinem Berater Sören Lerby wird er nun weitere Schritte besprechen, wie er seinen "Traum" trotz aller Widerstände doch noch verwirklichen kann. Van der Vaart hofft darauf, dass die Spanier ihr bisheriges Angebot über 14 Millionen Euro deutlich nachbessern.
"Ich hoffe, dass Valencia bis zum Ende um mich kämpft. Am besten, der HSV kriegt genug Geld und der Kuchen ist gegessen", erklärte der Mittelfeldspieler.
Doch da könnte er sich irren, allein um Geld geht es dem HSV offenbar nicht.
Becker: "Können auch warten"
"Es kann nicht sein, dass wir Spielern, die den Wunsch haben, uns zu verlassen, immer nachgeben. Das Beispiel Bayern München und Owen Hargreaves hat gezeigt, dass man auch warten kann", erklärte der Aufsichtsrats-Vorsitzende Horst Becker im DSF (mehr zum Thema heute ab 18.30 Uhr in "Bundesliga Aktuell").
Beiersdorfer, Becker und Vorstands-Chef Bernd Hoffmann haben sich mit ihren klaren Aussagen so weit aus dem Fenster gelehnt, dass sie ein großes Glaubwürdigkeitsproblem bekämen, sollten sie doch noch weich werden.
Die finanzielle und die sportliche Planung sind auf einen Verkauf von van der Vaart erst 2008 ausgelegt. "Wenn er jetzt gehen würde, ginge ein Qualitäts-Bestandteil verloren", sagte Trainer Huub Stevens.
Diesen müsste man neu ins Team bringen und dafür sei die Zeit zu kurz, so Stevens weiter.
Vergleich mit 2006
Der Coach sieht den Vorstand in der Pflicht. "Wichtig ist nicht, was Valencia macht, sondern was wir machen", erklärte er in der "Hamburger Morgenpost".
Im letzten Jahr hat der HSV schmerzhaft erfahren, wie sehr kurzfristige Kader-Änderungen den sportlichen Erfolg gefährden.
Damals hatten sie Verteidiger Joris Mathijsen als Nachfolger des zu Chelsea abgegebenen Khalid Boulahrouz schon in der Hinterhand. Dennoch geriet das eingespielte Gefüge durcheinander.
Gespräch mit der Mannschaft
Der Niederländer hat bereits 35 Minuten mit seiner Mannschaft geredet. "Es ist wichtig, deutlich Stellung zu beziehen, damit keine Unruhe aufkommt", sagte Stevens.
Auch die Kollegen wollen mit van der Vaart sprechen: "Ich werde alles versuchen, dass er bleibt", sagte Nigel de Jong.
Joris Mathijsen erklärte: "Wir wünschen uns alle, dass er noch diese Saison hier spielt."
"Team nicht im Stich lassen"
Van der Vaart hält sich aber auch noch ein Hintertürchen offen. "Wenn ich bleiben muss, werde ich hundert Prozent geben", kündigte er an, "ich will das Team nicht im Stich lassen."
An diesen Worten wird er in Budapest gemessen werden, dort kommt es zum Charaktertest: Entweder van der Vaart spielt, oder er "verletzt" sich kurzfristig wie vor einem Jahr Boulahrouz, und der Kampf um die Freigabe eskaliert.
vdV
Quelle
Die Hamburger Verantwortlichen wurden von diesen Aussagen überrascht. Sie hatten nicht damit gerechnet, dass van der Vaart in der Öffentlichkeit derart heftig Stellung beziehen würde. Beiersdorfer telefonierte mit seinen Vorstandskollegen Bernd Hoffmann, der sich momentan im Urlaub auf Mallorca befindet, und Katja Kraus. Die Führung beschloss, hart zu bleiben. „Wir geben Rafael nicht ab – nicht für 14 Millionen, nicht für 24 Millionen und nicht für irgendeine andere Summe“, sagte Hoffmann.
Nach einem weiteren Gespräch am Dienstag weigerte sich van der Vaart, erneut öffentlich Stellung zu beziehen, seine Aussagen zu relativieren. Er stehe zu dem, was er gesagt habe, ließ der Hamburger Kapitän ausrichten. Statt van der Vaart stellte sich Beiersdorfer, berichtete von einem knapp zweistündigen Gespräch mit dem 24-Jährigen. „Ich habe ihm die Belange des Vereins erklärt. Rafael ist emotional gewesen, dafür haben wir bis zu einem gewissen Maß Verständnis. Aber die Entscheidung liegt in diesem Fall allein bei uns. Der Spieler bleibt beim HSV.“
Van der Vaart steht bis 2010 unter Vertrag, könnte den Verein aber schon 2009 für eine festgeschriebene Ablöse in Höhe von einer Million Euro verlassen. Daher haben sich die Verantwortlichen darauf verständigt, ihren Superstar im kommenden Sommer ziehen zu lassen, um ordentlich abzukassieren. Sein Marktwert wird auf 20 Millionen Euro geschätzt. Für die Führung des Hamburger SV ist das Kapitel abgeschlossen. Ein bitterer Beigeschmack aber bleibt, zumal der Niederländer unmittelbar vor dem wichtigen Uefa-Pokal-Qualifikationsspiel Donnerstag bei Honved Budapest für gewaltige Unruhe gesorgt hat.
Fraglich ist zudem, ob die Fans ihrem bisherigen Liebling verzeihen. Andreas Kloß aus der Abteilungsleitung des knapp 40.000 Mitglieder starken „Supporters Club“ zweifelt daran: „Die Stimmung ist zweigeteilt. Die einen sagen, der Vorstand muss hart bleiben und die Freigabe auf jeden Fall verweigern, die anderen sind der Meinung, dass wir keinen Spieler gebrauchen können, der nicht für den HSV spielen will.“
Am Sonntag treffen die Hamburger zu Hause auf Bayer Leverkusen, dann wird sich zeigen, wie die Anhänger über den Kapitän denken. „Die Fans werden ihm gegenüber deutlich reservierter als bisher auftreten – und bei jeder Aktion darauf achten, ob er sich wie gewohnt einsetzt“, sagt Kloß.
Beiersdorfer ist davon überzeugt, dass van der Vaart auch mit Blick auf die EM 2008 professionell weiterarbeiten wird: „Rafael ist ein grundehrlicher Mensch mit einem professionellen Charakter. Er wird unsere Entscheidung akzeptieren, auch wenn es ihm im Moment schwerfällt.“
Wenn da jetzt so ein Theater abgeht wie die Bild schreibt, ist van der Vaart bei den Fans sowieso unten durch.
Dann soll der HSV ihn lieber gehen lassen bevor er so ein Kameradenschwein wie Barbarez oder Boulahrouz wird.
Soll Valencia noch 6Mio draufpacken und dann ist gut.
Wie kann man nur so abstürzen. Was wäre denn so falsch daran, die Saison hier zu spielen, eine gute Saison zu spielen und bei den Fans in guter Erinnerung zu bleiben. Dass er 2008 gehen würde ist doch klar, und keiner würde ihm einen Vorwurf machen. Jetzt aber macht er alles was er sich aufgebaut hat innerhalb einer Woche kaputt.
Er führt sich auf wie ein kleines Kind dass das erste Dreirad haben will dass es sieht.
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| Originally posted by Tom Paris Wie kann man nur so abstürzen. Was wäre denn so falsch daran, die Saison hier zu spielen, eine gute Saison zu spielen und bei den Fans in guter Erinnerung zu bleiben. Dass er 2008 gehen würde ist doch klar, und keiner würde ihm einen Vorwurf machen. Jetzt aber macht er alles was er sich aufgebaut hat innerhalb einer Woche kaputt. |

Fußballnutte, hey hey
lt Bild hat er sich übrigens beim Hochheben seines 1-jährigen Sohnes verletzt b![]()
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| Originally posted by bigfoot49 Fußballnutte, hey hey lt Bild hat er sich übrigens beim Hochheben seines 1-jährigen Sohnes verletzt b |
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| Originally posted by MirkoS So ein schlechter Wichser!!! Ich würde mich ja so freuen, wenn in der 90 Minute Zidan ausgewechselt wird und dafür wird die "23" hochgehalten. Zwar ist van der Vaart nicht dabei, aber somit ist er aufgestellt gewesen und Valencia kann sich vdV in die Haare schmieren!!! |
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| Originally posted by Nero73 Mein Wunsch : vdV bleibt diese Saison, spielt professionell & gut, bringt HSV in die CL und dann hat man auch genügend Zeit und hoffentlich Geld, einen gleichwertigen Ersatz zu verpflichten. |
Jemand interesse an nem Bundesliga-Abo?
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| Originally posted by bigfoot49 Fußballnutte, hey hey lt Bild hat er sich übrigens beim Hochheben seines 1-jährigen Sohnes verletzt b |
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| Originally posted by Rockabye Valencia kann ihn in der CL trotzdem einsetzen, falls er ihn der HSV im UEFA-Cup einsetzt. |
ab für 25 Millionen zum BVB mit dem Penner 
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| Originally posted by bigfoot49 kicker schreibt komischerweise was anderes... glaub da ist sich keiner so sicher |
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| Originally posted by Nero73 Fakt ist : Sollte der HSV vdV im UEFA-Cup einsetzen, würde er die Berechtigung bis Ende des Kalenderjahres für Valensina/CL verlieren. |
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| Nachmeldung 17.17 Für alle Spiele ab dem Sechzehntelfinale darf ein Verein höchstens drei neue spielberechtigte Spieler für die im laufenden Wettbewerb verbleibenden Spiele nachmelden. Diese Nachmeldung muss bis spätestens 1. Februar 2008 abgeschlossen sein. Die Frist ist nicht erstreckbar. 17.18 Einer der drei Spieler des oben genannten Kontingents kann ausnahmsweise nachgemeldet werden, auch wenn er in der aktuellen Saison bereits für einen anderen Verein Klubwettbewerbsspiele bestritten hat. Voraussetzung hierfür ist, dass er nicht − für einen anderen Verein im selben Wettbewerb eingesetzt wurde; − für einen anderen Verein eingesetzt wurde, der derzeit im selben Wettbewerb vertreten ist. Wenn der neue Verein des Spielers im UEFA-Pokal vertreten ist, darf sein früherer Verein in der laufenden Spielzeit zu keinem Zeitpunkt im UEFAPokal vertreten gewesen sein. |
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