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-- So, und jetzt ein paar ernste Gedanken.
So, und jetzt ein paar ernste Gedanken.
Dachte es w�r nicht schlecht meine Erlebnisse zu teilen um ein bisschen zum Nachdenken anzuregen. Schadet nie und sollte auch im Hinblick auf die anstehenden Psrties eine kleine Anspornung sein.
Also:
Seit 2 Wochen hatte ich diesen furchtbaren Kopfschmerz, non-stop und sehr heavy. Ich rede nicht von einer Migr�ne hier und da (bei mir ziemlich normal) sondern von einem Druck, der dich glauben l�sst dein Kopf platzt gleich wie ein Ballon, sowie einer sich bis in den R�cken erstreckenden Anspannung. Alles andere als angenehm. Da ich bei sowas ziemlich schnell in Panik gerate (Hypochonder
) bin ich zum Arzt, der wiederum eien Computertomographie (sp?) vorschlug. Nat�rlich beschwichtigte er und meinte, dies sei eine �bliche Ma�nahme um auf Nummer sicher zu gehen und auch um mir wieder ein bisschen was vom Stress zu nehmen. Er war sich ziemlich sicher, dass es sich um einen stressbedingten (wobei der Stress sehr unbewusst und auch ziemlich weit entfernt liegen kann!) "Spannungskopfschmerz". Wie dem auch sei, konnte ich von diesem Augenblick an bis zur heutigen Diagnose kaum frei denken, wiedermal ging mein Pessimismus mit mir durch und der Schmerz steigerte isch zeitgleich (sodass man im grunde nicht mehr sagen konnte was zuerst kam!). Dabei gehen einem ziemlich viele Dinge durch den Kopf und der Blick auf die Welt und das Leben reduziert sich auf ein paar wenige, essentielle Dinge - alle anderen pseudoproblemchen verpuffen da geradezu. Vor allem wenn man dann in einem verdunkelten Raum durch ne R�hre geschoben wird, man was in den Arm injiziert bekommt und das Gehirn durchgescannt wird. Zum Gl�ck (wie jedoch erwartet) is alles okay und die Spannung ist h�chstwahrschienlich tats�chlich stressbedingt. Trotzdem hat mich dieses Erlebnis einiges gelehrt und ich bin dem eigentlich ein bisschen dankbar: Gl�ck, Selbstverwirklichung, Liebe zu anderen, Auskosten eiens jeden Moments, alles unter dem Motto "Man lebt nur einmal und morgen k�nnts schon enden". Das klingt ziemlich d�ster ist aber das genaue Gegenteil. Ihr glaubt gar nicht, wie sch�n da pl�tzlich z.b. ein x-beliebiges Trance-Lied klingt oder wie die Vorfreude auf so Parties wie LFA steigt, wie man mit anderen umgeht usw. usf.
Also, think about it
Sich mental auf die ultimative Abfeieraktion vorbereitend,
TranceGiant 
au backe! gut das alles in Ordnung ist! in Berlin ballern wir erstma richtig los!

Re: So, und jetzt ein paar ernste Gedanken.
| quote: |
| Originally posted by TranceGiant Dachte es w�r nicht schlecht meine Erlebnisse zu teilen um ein bisschen zum Nachdenken anzuregen. Schadet nie und sollte auch im Hinblick auf die anstehenden Psrties eine kleine Anspornung sein. Also: Seit 2 Wochen hatte ich diesen furchtbaren Kopfschmerz, non-stop und sehr heavy. Ich rede nicht von einer Migr�ne hier und da (bei mir ziemlich normal) sondern von einem Druck, der dich glauben l�sst dein Kopf platzt gleich wie ein Ballon, sowie einer sich bis in den R�cken erstreckenden Anspannung. Alles andere als angenehm. Da ich bei sowas ziemlich schnell in Panik gerate (Hypochonder ) bin ich zum Arzt, der wiederum eien Computertomographie (sp?) vorschlug. Nat�rlich beschwichtigte er und meinte, dies sei eine �bliche Ma�nahme um auf Nummer sicher zu gehen und auch um mir wieder ein bisschen was vom Stress zu nehmen. Er war sich ziemlich sicher, dass es sich um einen stressbedingten (wobei der Stress sehr unbewusst und auch ziemlich weit entfernt liegen kann!) "Spannungskopfschmerz". Wie dem auch sei, konnte ich von diesem Augenblick an bis zur heutigen Diagnose kaum frei denken, wiedermal ging mein Pessimismus mit mir durch und der Schmerz steigerte isch zeitgleich (sodass man im grunde nicht mehr sagen konnte was zuerst kam!). Dabei gehen einem ziemlich viele Dinge durch den Kopf und der Blick auf die Welt und das Leben reduziert sich auf ein paar wenige, essentielle Dinge - alle anderen pseudoproblemchen verpuffen da geradezu. Vor allem wenn man dann in einem verdunkelten Raum durch ne R�hre geschoben wird, man was in den Arm injiziert bekommt und das Gehirn durchgescannt wird. Zum Gl�ck (wie jedoch erwartet) is alles okay und die Spannung ist h�chstwahrschienlich tats�chlich stressbedingt. Trotzdem hat mich dieses Erlebnis einiges gelehrt und ich bin dem eigentlich ein bisschen dankbar: Gl�ck, Selbstverwirklichung, Liebe zu anderen, Auskosten eiens jeden Moments, alles unter dem Motto "Man lebt nur einmal und morgen k�nnts schon enden". Das klingt ziemlich d�ster ist aber das genaue Gegenteil. Ihr glaubt gar nicht, wie sch�n da pl�tzlich z.b. ein x-beliebiges Trance-Lied klingt oder wie die Vorfreude auf so Parties wie LFA steigt, wie man mit anderen umgeht usw. usf.Also, think about it Sich mental auf die ultimative Abfeieraktion vorbereitend, TranceGiant |
Auf eine fr�hliche LFA! *ansto�*
Ja, so �hnlich hab ich neulich auch mal gedacht.
Habe mir vorgestellt, was passieren w�rde, wenn ich auf einmal taub w�re...nie mehr Trance h�ren, nie mehr auflegen...
Wei� ja nicht wie es euch geht, aber ohne Musik w�re mein Leben nur noch halb so sch�n.
sch�nes leben? ihr lebt alle in der matrix...
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| Originally posted by Bloodflower sch�nes leben? ihr lebt alle in der matrix... |
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| Originally posted by paulvandyk-fan Wei� ja nicht wie es euch geht, aber ohne Musik w�re mein Leben nur noch halb so sch�n. |
. naja auf dem LP wochenende wird erstmal richtig gerockt!
jo, war auch schonmal inner r�hre, war schei�e laut dadrinne als wenn einer techno anmancht...
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