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-- DJ`s als Vorbilder - Unterschied der Techno zur Pop Kultur?
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Posted by Sir. Lunchalot on Oct-22-2003 10:48:

Question DJ`s als Vorbilder - Unterschied der Techno zur Pop Kultur?

Aufgrund der in diesen Minuten hitzig gef�hrten Debatte in einem gewissen anderen Thread habe ich mich entschlossen das Thema in einen eigenen Thread zu packen, weil ich das gerne n�her, aber in Ruhe diskutieren w�rde.

Sind DJ`s Vorbilder? Disqualifizieren Sie sich durch ihren Drogenkonsum nicht selbst? Sollte aufgrund der Vorbildfunktion manches im Bereich von Clubs und Events "sauberer" werden? - Das sind so die �berpunkte, um die es gerade in dem anderen Thread geht. Hier meine pers�nliche Meinung dazu:

Ich glaube nicht, dass es bei Techno DJ`s (Hier als �berbegriff f�r alle Genres von elektronischer Musik in unserem Sinne zu sehen) eine Vorbildfunktion geben kann, wie sie in Pop Kreisen oder �hnlichem �blich ist. Der Grund liegt darin, dass die Techno Kultur sich vollkommen anders entwickelt hat, als die Pop Kultur. Diese Kultur ist aus der Lust der Leute am Feiern gewachsen und nicht von Plattenfirmen erzeugt worden. Aus dieser Kultur des Feierns ist die enge Verbindung von Techno zu Drogen entstanden und Drogen geh�ren zu Techno wie Bier zu Diskos mit dem Namen Pflaumenbaum.

Nun passiert ein interessantes Ph�nomen. Die Techno Kultur verw�ssert langsam. Es gibt pl�tzlich gro�e Events, die sogar vom Fernsehen �bertragen werden. Die Kultur wird einer breiten Masse zug�nglich und vermischt sich mit dieser. Die aus der "sauberen" Pop Kultur kommenden sind entsetzt, dass es DJ`s gibt, die �ffentlich an Joints ziehen usw., da sie ja Vorbilder (wie in der sauberen Popkultur gelernt) sein m�ssen und es gehe doch nur um die Musik und da brauche man die Drogen doch gar nicht. Diejenigen, die so denken, kann ich verstehen und sie haben f�r sich auch recht, weil es ihrem Kultur-Begriff entspricht. Da gibt es �berhaupt nichts dagegen zu sagen. ABER: Diese Leute m�ssen auch die historische Andersartigkeit der Entwicklung der Technokultur sehen und anerkennen. Hier ist noch kein Konflikt. Beide Pole sind in sich zu verstehen und auch vollkommen in Ordnung, nicht das jetzt hier irgendjemand auf den Schlips getreten f�hlt. Keine Kultur ist irgendwie "besser" als die andere. Der Konflikt ergibt sich erst auf Events, wo die eine Seite die "schmutzige" Feierei will und die andere die "saubere" Pop-Veranstaltung. Das Problem ist, dass beide dieselbe Musik wollen. Es wird also immer mehr solche und solche, getrennte, Events geben und die jeweiligen Leute werden auch eher auf ihre entsprechenden Veranstaltungen gehen, statt auf die anderen. Es kann sein, dass die Feier-Seite dabei untergeht, aber so ist das mit neuen Kulturen, die von gro�en Massenkulturen �berschwemmt werden nun mal. Das ist auch nichts schlimmes, denn die Feierei verlagert sich einfach zu bisher noch nicht �berschwemmten Bereichen (heutzutage evtl. Schranz, aber da bin ich sehr vorsichtig, weil ich mich da zu wenig auskenne).

Ein letzter Gedanke noch, bevor ich was essen gehe: Die Schwelle von der Techno zur Pop-Kultur ist die Schwelle zum Kommerz. Wer schon immer mal meine Definition von Kommerz lesen wollte, der hat es gerade getan. Ich hebe hervor: Das bedeutet in keinster Weise, dass alle die keine Drogen nehmen Kommerzler sind! TranceRulez z.B. ist absolut clean, aber er geh�rt (imo) eher der Feier-Kultur an, so wie eigentlich fast alle auf TA. Das wollte ich nur nochmal klarstellen, nicht dass sich jetzt alle, die keine Drogen nehmen, pl�tzlich als Kommerzler beschimpft f�hlen. Der entscheidende Punkt ist die Akzeptanz und Toleranz.


Posted by DX-Rated on Oct-22-2003 11:59:

Die Sache ist doch die: Wenn ein DJ hinter seinem DJ Pult s�uft, kifft oder was auch immer, und das Set drunter leidet, sprich: er bekommt keine �berg�nge mehr oder mixt aus lauter Trunkenheit irgendein v�llig unpassendes Sample in einen leufenden Track hinein, oder macht sonst irgend nen Mist, dann bin ich da sicherlich nicht sonderlich erfreut dr�ber.

DJ's sind nat�rlich keine Popstars (zumindest die meisten, die nicht gerade Jan Wayne oder Special D hei�en), allerdings gibt es genug Leute, die sich an den DJ's ein Beispiel nehmen. Ich hab's im anderen Thread auch schon gesagt: Es gibt Leute die sich dann sagen: "Hey, der DJ macht's doch auch!" Ist das nicht auch eine Form der Verharmlosung von Drogen? Ist das nicht auch unbewusst ein Aufruf dazu, Drogen zu nehmen?
Au�erdem bekommt ein DJ f�r so einen Auftritt auch Geld, und wenn er sich dann w�hrend der "Arbeit" die Kante gibt find ich das nicht in Ordnung. Ich besauf mich ja auch nicht im B�ro. Anstand muss sein, auch wenn man auflegt.

@Sir. Lunchalot: Nein, ich f�hl mich nicht als "Kommerzler" beschimpft (bin 100% clean, lasse beim Feiern inzwischen auch den Alkohol weg), wobei ich das auch gar nicht als Beleidigung auffasse. Drogen haben in meinen Augen nix mit Kommerz zu tun, aber das ist wieder ein anderes Thema ;)


Posted by RenM on Oct-22-2003 12:22:

deine these das techno auf jedenfall mit drogen verbunden ist finde ich l�cherlich. Nur weil einige (teilweise auch viele) Drogen nehmen hei�ts doch net dass es dort alle machen. Und das Drogen so selbstverst�ndlich sein sollen wie bier nur weil man 5 mal am abend gefragt wird ob man Teile braucht kann ich auch nicht nachvollziehen. Ich kenne genug DJs die sich gegen Drogen aussprechen. L�sst sich mit dem mixen ja auch net unbedingt vereinbaren (hallo rush). Ich denke eher das die Kommerzer Drogen nehmen (zwar legale wie Alkohol) aber ohne k�nnen die doch gar nicht auf irgendwas abgehen (was bei ihrer Musik zwar verst�ndlich ist aber..)
Das Drogen auch ein Bestandteil sind sehe ich ein nur hast des teilweise doch argh verallgemeinert.
F�r mich ist das kein Problem wenn jemand Drogen nimmt auch wenn ich das nicht gut hei�e.
Ich denke auch nicht dass die Kommerzer vorallem auf gro�e Events kommen wie z.b. Mayday (gut ist jetzt wieder ne Definition von Kommerz) aber die Leute de ich kenne die Kommerz h�ren w�rden nie soviel Geld f�r einen Abend ausgeben weil ihnen einfach nicht soviel an der Musik liegt, ich w�rde sogar noch mehr bezahlen daf�r...
Und wieso sollte es Konflikte geben zwischen Leuten die Drogen nehmen und Leuten die keine Drogen nehmen? Ist mir noch nie passiert...

Noch was: Denke schon dass DJs auch gewi�e Vorbilder sind, sie genie�en zumindest sehr viel ansehen (zurecht).


Posted by King][Randy on Oct-22-2003 12:31:

quote:
Originally posted by RenM
deine these das techno auf jedenfall mit drogen verbunden ist finde ich l�cherlich. Nur weil einige (teilweise auch viele) Drogen nehmen hei�ts doch net dass es dort alle machen. Und das Drogen so selbstverst�ndlich sein sollen wie bier nur weil man 5 mal am abend gefragt wird ob man Teile braucht kann ich auch nicht nachvollziehen.


Wenn angesehene DJ's �ffentlich Drogen nehmen, wird alle Welt aber eben das denken. Sofort heisst es n�mlich das Trancer/Raver oder was auch immer, alles Drogenschlucker sind. Ein DJ sollte in meinen Augen alles daf�r tun, damit solche Ger�chte nicht noch mehr gest�rkt werden.

@ DX-Rated

*agree*


Posted by Alex-F on Oct-22-2003 12:43:

Hey cool das hei�t ja das ich kein Kommerzler bin! Endlich hab ich klarheit


Posted by fate on Oct-22-2003 13:55:

quote:
Originally posted by RenM
...aber die Leute de ich kenne die Kommerz h�ren w�rden nie soviel Geld f�r einen Abend ausgeben weil ihnen einfach nicht soviel an der Musik liegt, ich w�rde sogar noch mehr bezahlen daf�r...


WORD!!!


Posted by Frank-HH on Oct-22-2003 18:11:

Drogen und DJ�s = Jens Lissat, da kann man mal sehen,
was aus jemanden werden kann.....


sehr schade!


Posted by BloodfIower on Oct-22-2003 18:18:

ich glaube was lunchy evrsucht zu umschreiben ist die TATSACHE das TECHNO den ursprung mit der crowd hatte die damals einen erheblich drogenkonsum an den tag legte, sprich wo techno noch underground war, vor �ber einem jarzehnt, gab es eben nur techno in verbindung mit drogen, so wie:
bayern und lederhosen,
fussball und knieschoner,
skateboards und baggyhosen... etc etc.

da muss ich ihm vollkommen recht geben!!!


allerdings w�rd ich die "gemeinde" nicht in solch 2 sparten stecken,
meiner einer geht auch feiern bis er umf�llt, ohne drogen, auch seit LANGEM ohne alkehol etc jedocg komm ich nicht aus der pop-kultur oder �hnliches...

meine idole sind nicht die dj�s, meine idole sind die platten, die sounds, die vibes, die athmosph�re, und die gef�hle die aus der musik in dein hirn, herz und k�rper eindringt, die du dann in voller euphorie durch rythmische bewegung zum ausdruck bringst!!!!


Posted by dEEkAy on Oct-22-2003 18:31:

Zum Thema "Kulturen" muss ich sagen, dass sich die "Techno" (Schranz) Kultur in gewissen Bereichen und Regionen schon eher in die Kommerzielle Sparte mischt. Damit meine ich nicht den Verkauf der Kultur durch irgendwelche Plattenfirmen, sondern eher nach dem Prinzip "Wenn ich xy h�re, dann bin ich cool.". Ich stelle mal die Vermutung auf, dass es eine �hnliche Sub-Kultur ist, wie HipHop. Wenn man mal insbesondere in Gro�st�dten schaut, wieviele HipHoper mit ihren extremen Beggyhosen und wieviele Raver mit ihren schrillen Schlaghosen und durchgepiercten Gesichtern durch die Gegend laufen, kommt es beides auf das selbe hinnaus.
Overseas und Felicity sind da das krasse Gegenst�ck zu, da sie sich auch mit der Musik befassen und keiner "Masse" hinterherlaufen.


Posted by Overseas on Oct-22-2003 20:07:

Das stimmt, um sub-Kulturen handelt es sich definitv sowohl bei HipHop als auch Techno, komplett mit den zur schau gestellten �u�eren Merkmalen (wie z.B. die Schlaghosen). Der Unterschied besteht in den hier zur Diskussion gestellten "Vorbildern": die protagonisten der Pop-Subkultur "HipHop" sehen genauso aus wie ihre J�nger, d.h. leben z.B. diesen Kleidungsstil und ggf. andere Verhaltensweisen vor. Bei der Techno-Subkultur ist das anders. Hat schonmal jemand einen zugepiercten, schlaghosentragenden Techno-DJ gesehen? Wohl kaum.

Daraus l��t sich schon ableiten, da� eine Vorbildfunktion bei Techno-DJs eher nicht gegeben ist, wie Lunchy eingangs unter Verweis auf die unterschiedlichen Entwicklungsgeschichten von Pop und Techno Kultur sagt. Das steht nicht im Widerspruch zur Aussage von DX-rated, wonach sich sicherlich manche Partyg�ste sagen "Hey, der DJ macht's doch auch!". Das mag besonders f�r die j�ngeren (die oft abwertend so genannten "Teenies") gelten. Daraus ergibt sich m�glicherweise eine sicher ungewollte Verantwortungsposition f�r den DJ. Sven V�th macht das ja vor, indem er seine �ffentlichen (und z.T. legend�ren) Drogenexzesse eingestellt hat und Anti-Drogen predigt (was er privat lebt steht auf einem anderen Blatt und ist irrelevant). Doch als eine regelrechte Vorbildfunktion w�rde ich das noch nicht bezeichnen, denn: "Vorbild: Person od. Sache, die als [idealisiertes] Muster, als Beispiel angesehen wird, nach dem man sich richtet" (Duden)

Ebenso verh�lt es sich z.B. mit dem sozialen Engagement eines Paule. Das macht er nicht aus einer Vorbildfunktion heraus, sondern weil das eben sein Charakter ist. Da� er damit seinem Publikum ggf. Denkanst��e gibt, ist ein Nebeneffekt, den er, weil es in diesem Zusammenhang eben auch Sinn macht, nat�rlich auch nicht zu bremsen suchen will.

Ergebnis: ja, in gewissem Umfang m�gen die Leute auf "ihren" DJ h�ren, aber Vorbilder, denen man durch ein bestimmtes Verhalten, eine bestimmte Lebenseinstellung, eine bestimmte Kleidung etc etc nacheifert, sind sie wohl eher nicht.

Und zum Thema Drogen: ich stimme DX-rated zu, da� ein DJ sein set gef�lligst nicht durch den Konsum von egal was zu beeintr�chtigen hat. Wenn ein bestimmter DJ mit 2 Bier intus allerdings gar besser auflegt, so wird da sicher niemand etwas dagegen haben. Dasselbe gilt f�r andere Sachen. Ob das Publikum das unbedingt mitbekommen mu�, ist eine andere Frage die ich oben unter dem Stichwort "ungewollte Verantwortungsposition" beantwortet habe. Und ganz allgemein: Drogenkonsum wird immer gerne pauschal verteufelt. Sind die Leute, die das nehmen deswegen schlechtere Menschen? Schlechter z.B. als der, der sich zus�uft? Wohl kaum. Freunde aus USA haben f�r Drogen mal den Begriff "mood enhancer" gepr�gt, und genau das k�nnen sie sein. Die Gefahren bleiben nat�rlich, die will ich �berhaupt nicht wegdiskutieren.


P.S.: der thread der romanlangen posts


Posted by King][Randy on Oct-22-2003 20:30:

Mal was anderes, hat sich schon mal jemand von euch dabei erwischt, wo er eine Platte blind gekauft hat weil in der Beschreibung stand "PvD/AvB/Tiesto Playlist" ???


Posted by Overseas on Oct-22-2003 20:36:

quote:
Originally posted by King][Randy
Mal was anderes, hat sich schon mal jemand von euch dabei erwischt, wo er eine Platte blind gekauft hat weil in der Beschreibung stand "PvD/AvB/Tiesto Playlist" ???

Auch ne gute Frage in dem Zusammenhang.

Klare Antwort f�r mich: nein.


Posted by RenM on Oct-22-2003 21:23:

never
aber scheint so leute zu geben
ist ja auch oft so dass diese leute einen track nachdem z.b. paul ihn gespielt hat auf einmall voll gut finden und auch rauf und runter spielen


Posted by BloodfIower on Oct-22-2003 22:54:

quote:
Originally posted by RenM
never
aber scheint so leute zu geben
ist ja auch oft so dass diese leute einen track nachdem z.b. paul ihn gespielt hat auf einmall voll gut finden und auch rauf und runter spielen


mitl�ufer?


Posted by RenM on Oct-22-2003 23:06:

mitl�ufer sind ja die die es machen weil alle anderen das machen w�re ja in dem fall net so


Posted by dEEkAy on Oct-22-2003 23:07:

quote:
Originally posted by King][Randy
Mal was anderes, hat sich schon mal jemand von euch dabei erwischt, wo er eine Platte blind gekauft hat weil in der Beschreibung stand "PvD/AvB/Tiesto Playlist" ???



Typische Vermarktungsstrategie auf Ebay. Platten einfach damit zu versehren damit m�glichst viele "Mitl�ufer" sie kaufen, was belegt, dass sich diese Leute nicht mit der Musik befassen.


Posted by King][Randy on Oct-23-2003 06:13:

Und genauso stell ich mir das mit Drogen vor. Es gibt sicherlich Leute, die w�rden das auch nur nehmen wenn Paule oder sonst wer sowas nimmt. Die Leute, die das Zeug allerdings schon nehmen, w�rden es nat�rlich auch geil finden, dann haben sie endlich den Beweis f�r sich, wie cool Drogen doch sind.

Stellt euch nur mal vor, ein Magazin wie Bizz (ist nur ein Beispiel) macht eine Reportage �ber DJ's und Clubs. Paule nat�rlich mit dabei, und vor laufender Cam sieht man wie er sich Teile wirft, was wird dann wohl passieren?! Dann kommen evt. andere Schmierbl�tter oder Sender, und machen auch gleich nen Report oder halt ne Sendung dr�ber. Dann heisst es n�mlich sofort wieder, das die Trance/Techno Szene nur aus Drogenschluckern besteht, die DJ's w�ren ja das beste Beispiel daf�r. Deswegen bin ich der Meinung, das ein DJ der den Status von Paule hat, auch die Aufgabe hat, die Szene nicht durch sowas ins schlechte Licht zu bringen.


Posted by X4216354 on Oct-23-2003 12:06:

Re: DJ`s als Vorbilder - Unterschied der Techno zur Pop Kultur?

quote:
Originally posted by Sir. Lunchalot
TranceRulez z.B. ist absolut clean


Word! Rauche nicht, Kiffe nicht, nehm keine Drogen (mehr) und Alkohol ist auch nicht mein st�ndiger Begleiter.

Ich bin ja damals �brigens �ber die sp�ten 80er Dancefloor-Hits (S-Express, New Order, Rififi..) und �ber 92-94er Dancefloor (Captain Hollywood, U96 usw.) �berhaupt auf synthetische Musik gekommen...

Jens - Loops & Tings (Remix) und Rotterdam Termination Source - Poing! Waren dann letztendlich Ausl�ser.

Sicher geh ich lieber auf Parties mit DJ's, die halt "meinen" Trance auflegen, weil ich mich damit anfreunden kann, aber eben auch "lokale" DJ's wie z.B. Andy B sind halt ein sehr sehr guter Armin & Co. Ersatz. Freu mich schon auf den 15.11. im Voil�, wenn Andy B an den Plattentellern steht!


Posted by dEEkAy on Oct-23-2003 12:30:

Re: Re: DJ`s als Vorbilder - Unterschied der Techno zur Pop Kultur?

quote:
Originally posted by TranceRulez
Word! Rauche nicht, Kiffe nicht, nehm keine Drogen (mehr) und Alkohol ist auch nicht mein st�ndiger Begleiter.


geh�re seit 4 monaten auch zu den nichtrauchern (zumindest non-party m��ig)


Posted by Alex-F on Oct-23-2003 12:59:

Re: Re: DJ`s als Vorbilder - Unterschied der Techno zur Pop Kultur?

[QUOTERotterdam Termination Source - Poing! [/QUOTE]

Word!


Posted by Overseas on Oct-23-2003 18:41:

quote:
Originally posted by King][Randy
Deswegen bin ich der Meinung, das ein DJ der den Status von Paule hat, auch die Aufgabe hat, die Szene nicht durch sowas ins schlechte Licht zu bringen.

Das war es was ich mit der (ungewollten) Verantwortungsposition meinte, die sich einfach aus dem gesteigerten Bekanntheitsgrad und der doch herausgehobenen Postion in der heutigen DJ-Kultur ergibt. Die meisten gehen damit wohl auch vern�nftig um (ein mal �ffentlcih gerauchter joint halte ich da f�r relativ harmlos).


Posted by King][Randy on Oct-23-2003 19:14:

Ja da geb ich Dir Recht, und ich denke das eben DJ's eines solchen Ansehens wie Paule, sich durchaus dieser "Verantwortung" bewusst sind.


Posted by MirkoS on Oct-25-2003 19:20:

Techno wird oft mit Drogen in Verbindung gebracht.
Klar! Warum auch nicht! Ist nicht jeder selbst f�r sich verantwortlich?!
Gott sei Dank sind alle anderen "Sauber"! Ob ein DJ ein Vorbild sein kann liegt immer im Auge des Betrachters. F�r mich sind viele DJ�s vorbilder, weil sie ihr Hobby zum Beruf gemacht haben und viel rumkommen. Das kann ich ruhig zugeben. Ebenso habe ich auch kein Problem mir Leuten wie Jan Wayne der nun mal eine clevere Gesch�ftsidee hatte und nun davon satt profetiert hat.
Allerdings g�nne ich jedem Tierchen sein Plesierchen, d.h. wenn es Leute gibt die Bock auf so ne Mucke haben ist das voll legitim.
Da bin ich doch froh, wenn man unter sich ist!
Ich habe das oft erlebt das ein guter DJ im falschen Laden auflegt.
Das peinlichste sind aber dann die Heuchler DJ�s die auf Saubermann machen und im Endeffekt so derbst am smashen sind wie nichts gutes.

@Frank HH:
Das mit dem Jens Lissat stimmt! Lebt der noch?
Also ich habe ihn das letzte mal im Voila gesehen und da sah er alles andere als gut aus. ganz im Gegensatz zu seiner weiblichen Begleitung!


Posted by smoking-joe on Oct-26-2003 14:43:

Also hier mal meine Meinung,
Ich Pers�nlich finde es zwar von dern DJ's nicht sonderlich gut, dass sie in de �ffentlichkeit Drogen konsumieren, aber andererseits
sind Drogen schon normal, damit will ich sagen dass es nicht mehr so schlimm angesehen wird, wenn man jetzt auch konsumiert ! Ich habe selber auch meine Erfahrungen zu dem Thema Drogen gesammelt, und ich fand keinen Kick dran, und deshalb lie� ich es wieder sein, aber nochmal auf die DJ's zur�ck, wenn sie meinen, dass sie durch die Drogen besser sind, dann sollen sie sie nehmen ! Und wenn man ein DJ als Vorbild hat, dann hat man ihn doch wegen dem Sound als Vorbild, und nicht wegen den Drogen ! das war meine Meinung ! Bitte korrigiert mich Falls was falsch ist !


Posted by King][Randy on Oct-26-2003 16:13:

Das ist Deine Meinung, daran kann man nichts korrigieren

Ich f�r meinen Teil bleib bei der Meinung, das ein DJ (ich rede von Top DJ's) eine gewisse Verantwortung haben, die Szene nicht in Verruf zu bringen, eben durch Drogenkonsum.

Armin geht auch m�chtig ab, macht auf mich den Eindruck als wenn er ganz gut bei ist. Aber selbst wenn es so ist, werde ich weiterhin seine Platten kaufen, denn es geht in erste Linie um die Musik.


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