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-- Eine fiktive Geschichte aus vergangener Zeit...
Eine fiktive Geschichte aus vergangener Zeit...
Da ich mich dank TR gerade in einer Retro-Stimmung befindet wollte ich euch das kommende nicht vorenthalten.
In der letzten Ausgabe der frontpage (6.07 / laut Aufdruck April 2997
) wurde eine kleine Geschichte angefangen zu erz�hlen, die leider nicht beendet wurde. falls irgendjemand den Autor oder den Rest der Geschichte kennt, bitte unbedingt melden.
Ich fang einfach mal an. Bei interesse werde ich weiter fortsetzen bis zu dem Ende was mir hier vorliegt.
Btw: Schrift war Arial (oder so) in gr��e 2 !!!
[die_gnade_des_special_interest.]
p.s.: die namen der charaktere sind naturlich zuf�llig gew�hlt. Eventuelle diskriminerende kommentare seitens der figuren reflektieren im gro�en und ganzen nicht die meinung des autors, und die frankfurter sind eh di loggersten, oder? in diesem sinne...
�Die Invasion�
von m.f.g. junglas
eine fast hist(o/e)rische begebenheit
szenario: ein freies feld im 14. jahrhundert mit allem was dazu geh�rt zu sehen; dr. motte, talla 2xlc, sven v�th, dj dag, mark spoon, gerd knebel, henny nachtsheim, und jenny � eine beliebige raverin, au�erdem: nachmittags, allgemeine verwirrtheit, spoon muss mal, au�erhalb hessens story@losgehmodus: ->
kapitel 1, �Die Ankunft�
jenny: seid ehrlich, wir sind nicht mehr im museum f�r moderne technologie, oder ?
talla: und ich sach noch �sven� sach ich noch, ��bertreibs nicht, ein trevatron ist nun mal keine 303�.
spoon: sind wir tot?
dag: die ewigen jagdgr�nde hab ich mir irgendwie anders vorgestellt.
motte: haben wir die tehno-bitch jetzt f�r immer am hals?
jenny: heeey, ich bin keine techno-bitch, aeh, was hei�t�n das?
henny: bitch ist die abk�rzung f�r bitchannel.
gerd: genau. Und techno-bitch hei�t, das du �nen plan von techno hast, datenkanal quasi.
spoon: aha (notiert sich das).
motte: ich sehe licht, atmet tief ein, dass sind lebendige schwinngungen hier. doch sind wir nicht weit entfernt von unserem ursprung.
jenny: hei�t das, das ich NICHT bis 10 zu hause bin? (schaut auf die uhr und lie�t �time 15:43:02� und rechts oben �05:02:1367�)
(pause)
jenny: meine uhr geht nach.
motte: DU hast probleme.
jenny: exakt 630 jahre, hihi.
alle: ?????????????????
(einige sekunden stille)
dag: schei�, ich glaub wie sind in der vergangenheit.
talla: jetzt, wo du�s sagst.
henny: isch hat mich gleich gewunnerd, warum isch die sonne seh�, null smog hier.
motte: du meinst, wir sind echt im 14. jahrhundert ?
spoon: kann doch garnicht sein. da sind wir noch gar nicht geboren.
dag: du depp, wir haben einen zeitsprung gemacht.
spoon: und? dann neben wir halt den flieger.
sven: uuuh, was�n trip, von DEM albaner kommt mir kein stoff mehr ins haus.
autor: (gen�sslich zur�cklenend und red bull � durch einen strohhalm trinkend): sven, ihr seid im mittelalter.
gerd: so gothic-m��ig oder wie?
henny: da k�nnt isch glatt verr�ckt werde.
jenny: oh kacke. und ich hab keine e�s dabei.
motte: nerv�nich, house-lady!
jenny: ich bin keine house-lady ich bin �ne techno-bitsch, klaaaar?
(man f�gt sich in sein schicksal und macht sich auf die suche nach einem weg, zur�ckzukehren, weil die damalige zeit unsere freunde voll abturnt. nach etlichen kilometern fu�marsch treffen sie auf die erste humanoid-�hnliche gestallt. es ist walter v. d. vogelweide, burgfr�ulein becircend (die methode klingt wie bei enja geklaut, es stellt sich heraus, dass sie tat�chlich bei enja geklaut ist), kniend, mit rose im hemd und harfe oder so im arm.)
jenny: cool, noch ein raver, der sich in der zeit geirrt hat. voll der schrille vogel.
dag: das ist ein minnes�nger.
motte: der will die alte ficken, aber da gibt�s irgendwie probs mit den st�nden.
jenny: wieso, kriegt die tunte keinen hoch?
gerd: st�nde, nicht st�nder.
jenny: sag� ich doch.
gerd: brauchmer garnich�dr�ber zu redde.
(man erreicht den jimi tenor f�r arme (und beine))
sven: ey, alda, was gehd?
(walter f�llt in ohnmacht, man h�rt aus der ferne eine piepsige stimme: �war iiiiich das etwa?�, ein pro7-zeichen erleuchtet am himmel, keiner beachtet es.)
burgfr�ulein (zu sven): mein traumprinz!
sven: jaja, sp�da.
motte: besser, wir machen diese type wieder fit.
jenny: und ausgerechnet jetzt hab ich keine e�s mehr.
(alle ignorieren sie mit b�sem blick. talla holt ghettoblaster aus seiner jacke hervor, h�lt ihn walter ans ohr und spielt disco-house der unertr�glichen sorte, zum beispiel �professional widow�)
walter (im delirium): ...ex tessi sum ... alda ego ... weichet goa-heads ... lobet die bassdrum ... fluch der geraden vier ... tram end bhaiz khicket ...
spoon: auch wenn der freak aussieht wie �ne tunte, damit kriegst du den nie wach.
(herr tomalla wechselt das band, spielt tetsuo � - electro, das gleich ein gr�n, dag gibt ihm ein tape mit indischen percussions)
motte: jep! das dringt direkt ins unterbewu�tsein vor.
(tut sich wieder nix, wirkung: dito, pas de tout, effekt=1/x,x->inf)
dag (suchend nach oben blickend): autor! wenn du dir schon �ne alberne story ausdenkst, dann gib uns wenigstens �nen tip!
autor: konkrete ziele erreicht man mit konkreten klingen, manchmal.
spoon: aha.
sven: zuuuf�lligerweise habb isch konkrete musik dabei. check das ma�ab.
(zwei stunden tun sich unsere freunde quitschende, pr�-industrielle, jaulende, ohrenvergewaltigende, deprimierende werke von luigi nono, raucshen und stille von john cage und die neuesten untaten von pierre-sch�ffer-team an)
jenny: ich kotz gleich.
(auf einmal passiert es. walter schnellt hoch wie eine feder und rammt dabei gegen einen ellenbogen von spoon, der sich gerade �nen joint anz�nden will, waraufhin es ihn gleich wieder hinlegt)
motte: tollpatsch!
walter (hangelt sich an talla hoch): bin isch jetzt tot, leude?
talla: nunja, postdekadentes perplex-excess-normal-hess-isches syndrom im anfangsstadium, nix ernstes.
walter: mach keinen schei� (f�llt noch mal f�r f�nf minuten in ohnmacht)
(man wartet die f�nf minuten freundlicherweise ab)
walter: die worthe, die fremder du mir mitzuteylen suchtest, nhenne mir die bedheutung.
dag: welche meinst du?
walter: es klanget wie �altar, va sceet�, heuer d�nket mich, ihr sheyet engel des gro�en chiraqus.
sven: nix faque chiraq, also pa� auf, ja? �alda, was gehd� hei�t soviel wie �ich bin im h�chsten ma�e erfreut dich zu sehen und an deinem wertesten wohlergehen sehr interessiert�.
walter: ich danke euch einstzumalen, bald schon hoffe ich, diese wertvollen worte einer nh�tzligen verwhendung zukommen zu lassen.
burgfr�ulein(sich den mund leckend): fickt mich jetzt noch jemand, oder nicht?
sven (ruft hoch): mach disch schon ma logg�!
(burgfr�ulein macht sich locker und es sich selbst)
jenny: wie issen die druff?
talla: nerv� nich, house-lady.
jenny: t�schno-bittsch f�r dich.
dag: wenn wir schon hier sind, sollten wir auch die teutonische kultur f�rdern.
spoon: aha.
talla: alles klar. (schiebt ghettoblaster zur�ck in jacke, zupft elegant sampler aus der linken brusttasche und batteriebetriebenen mk2 � aus der rechten)
(der mk2 � ist �brigens kein original, sondern ein mechtnix-nachbau)
talla: hat jemand gescheites wachs f�r meinen scratch-man? (burgfr�ulein wirft elvis-shellock runter)
gerd: ne, die geht nicht ab.
henny: ich hab hier �ne johnny-lee-hocker.
jenny: oh no, ich hab �ne 12/8 allergie.
(komisch dass sich keiner wundert, wo die schlampe die elvis-platte herhatte ... der himmel �ffnet sich und es f�llt eine rather-interessting�-compi herab, die der autor gerade am h�ren war ... das ist �brigens der wahre grund f�r die entstehung des ozon-lochs)
talla: danke.
(man klebt den ton-arm mit tesa am geh�use fest, damit die rille geloopt wird, startet aber noch nicht)
motte: gleich gibts was zu lachen.
sven: walter, alter, hehe, sach mal was.
walter: die sonne verlieret ihre aura (=�nicht mein tag heute�)
talla: okay, abb daf�r.
motte: jep! gib stoff, andi.
(die ersten breaks sind zu h�ren (die nadel von mechtnix� leidet total, aber schei�egal, sie ist ja eh nur virtuell), sven schmei�t erstmal acid nach (nat�rlich so, dass jenny es nicht mitkriegt, sie will sonst auch haben) damit er die regler vom akai� auch im hellen findet, dann kommen die vocals, mit reverb versehen, sven moduliert sie mit den cutoff-pti)
(...so-so-sonne,di-di-sanna-sanna-sa,se-se-senne,do-s�-s�-s�nni,du-sunnu�)
motte: vielfach erklinget seine sangeskunst.
walter: (*kreisch,->0*,hiser): der theufel raubet mir die stimme, schon sph�hre ich brennen meine seele.
sven: na ja, isch hatt schon bessere kritik.
(kaiser otto der kahle kommt von einem kreuzzug zur�ck, geht in richtung walter, weil er ihm ein st�ck aus seiner beute zukommen lassen will, der vorl�ufer des moog, auf mechanischer basis, aus japan gerippt)
walter (*freu*): alter, was geht?
otto (*sich angegriffen f�hl.de*): verbrennt ihn! (walter ab)
henny: och joh!
otto (sieht sich um): mich d�nket, wir haben einen �berschu� an hofnarren dieses jahr.
henny: frechheit:
spoon: siehste andi, ich hatte recht, rave@cruise gibt�s schon ewig und wurde nicht, wie DU behauptet hast, von den marine-djs im zwoten weltkrieg erfunden, um die feinde zu verwirren. (die anderen denken sich ihren teil)
otto: dunkel seit ihr, gestalten. da ich euch eures antlitzes ansichtig werde. hiesiege sind dies keines falls. verbrennt sie!
spoon: hieeer, vorsicht, ja!!!
jenny (zu otto): fahr ma�nen anderen algorithmus, mother******.
(denkt) aber �ne s��e glatze hat er, ob der groupies bumst?
otto: befremdlich klingen euhre worte, doch vermag ich nicht zu urtheilen �ber solch reizendes fr�ulein so shey euch gew�hred die gunst einer feierlichen invitation an meinem hofe, auf dass meine neuen unterthanen aufs gro�z�gigste bewirtet werden.
* kapitel 2: �Am kaiserlichen Hofe�*
(sehen hofnarr zu ukulelen-kl�ngen tanzen)
motte: der poser is ja voll druff.
jenny: geht ab! der is ja voll s��.
autor (denkt): nerv nicht, house-lady!
spoon: des kenn sogar ich, das ist freestyle ( dem anblick f�llt ihm ein, dass er immer noch nicht pissen war. der autor ist so freundlich, ihm mit den worten �mach hin� eine toilette bereitzustellen)
motte: cool, ich hab ja noch ein �licht und liebe �� (trinkt es, kriegt darauf hin �berall pickel, beginnt zu zittern und sieht ekliger aus als der typ in �trainspotting�)
spoon: das sind garantiert die nachfolgen des mikrostatischen fluktuationen bei der ladungsumkehrung im partikelbechleuniger.
henny: auch du schei�e. was soll ich�n machen, matze? was issen mit deinen augen? die gl�hen ja.
(motte mutiert langsam aber unaufhaltsam zu dj heinz felber. der autor liebt n�mlich morfs)
jenny: aahhhhh, ein alptraum.
sven: de�felber.
heinzinasal: haaaiiii!
talla: ich habs ja schon immer gewusst.
dag: ich h�tte eher auf den frank sch�tte getippt.
otto (zu felber): die kunde kam mir zu ohren, dass ihr jener musikant seyhet, der die worthe dherart zart zu hauchen vermag, dass selbigst das mikrofon err�tet.
jenny: hehe, die kennen den.
heinz (nun seinerseits leicht err�tend): aeeh nein, rosa ist die originalfarbe des mikes.
otto (zu sven): und wie freuhdig stimmeth es mich, dheren von eschenbach nun bei leibe zu sehen zu d�rfen.
sven: soll isch mich jetzt freuen?
(man begibt sich in den speisesaal, weil luxus-mahl versprochen wurde)
otto: nach welchem trunke d�rstet euch?
spoon (zu sven): soll ich mal vorsichtig fragen, ob er j�germeister hat?
sven: ich w�rds lassen.
dag: uns steht der sinn nach einem wohltuenden weine.
otto: so ist es recht, so lasset uns nun den frohsinn fr�nen und feiern.
spoon: paaarty!
gerd: aebbelwoi, hals enoi.
otto: ??????
(eine barbusige bedienung (nicht pamela lee) bringt speisen und getr�nke an die tafel)
felber (lechtst): den service hier lass ich mir gefallen (springt vor begeisterung an die decke, dreht in der luft zehn salti wie andreano celentani �, fliegt durch den riesigen saal, schaut nach unten, merkt dass er keinen boden unter den f��en hat und st�rtzt nach unten, voll auf das ende der tafel, hochschnellt wie eine feder und alles was sich darauf befand wird aus dem fenster katapultiert. heinz schaut zum fenster hinaus und merkt, dass er nur einen tagtraum hatte)
zensi (unbeeindruckt): und wie gedenken sie zu zahlen?
dag: das mahl wurde uns von ihrer hoheit von gottes gnaden versprochen.
zensi: so what? war etwa von gratis die rede?
felber (fummel an seinem tanga rum): cool down, (holt etwas eckiges raus und blickt �berlegen wie der typ in der sparkassen� -werbung, zitat �mein haus, mein boot, mein harem�) mit meiner visa�-card! (alle sind fast erleichtert)
felber: und wie geht�s weiter, autor?
autor: leute, wenn ich dass jetzt w�sste, w�rt ihr schon woanders, oder? dass passiert hier alles in echtzeit.
jenny: au kacke, sind wir alle nur gerendert?
otto: nerv nicht, house-lady!
alle: ????????
(****** kommt rein, es ist carl cocks, aber keiner erkennt ihn)
******: jam, massa! hab ich download von http://www.middleage.com/absurdnews.html .
otto: so lasse verlhauten!
******: �folghet der sonne�, von mister, dem president.
jenny: jut do it. (alle nicken, reichlich versorgt mit proviant, machen sich auf den weg. hein schnappt sich noch schnell reichsapfel und zepter als souvenirs.)
[to...be...continued...]
The End So Far...
comments ?
�hm...ehrliche meinung? ja? schwachsinn! 
nice techno bitch
| quote: |
| Originally posted by Klangzentrum �hm...ehrliche meinung? ja? schwachsinn! |
| quote: |
| Originally posted by Kaynitus es wird noch schwachsinniger wenn walter von der vogelweide auftritt |
ja wie geil und Badesalz ist auch mit dabei. War mir klar das die alte Nase L�ffel auch dabei ist.
Zu geil
was zum henker ist das?
aber lustig bis jetzt 
Ahhh.. wie geil is das denn?!
Wenn man sich das vorstellt, wie die verballerten V�gel da stehen.. HAHA 
ich h�tte gerne die gesamte Geschichte
ich glaub damals waren Gerd Knebel und Henny Nachtsheim noch bei den Rodgau Monotones. Unser Overseas m�sste die auch noch kennen, oder?
St. Tropez am Baggersee und Erbarme die Hesse komme
| quote: |
| und die frankfurter sind eh di loggersten, oder? |
volle lotte?! 
| quote: |
| Originally posted by XeCUTionER volle lotte?! |
Ein weiterer Teil ist oben hinzugef�gt. Der letzte den ich habe kommt am Sonntag. Viel Spass.
Die geschichte wird immer besser 
ich glaube, der autor hatte sich auch ein bischen was eingeworfen 
voll fertig! warte schon auf morgen! 
Der letzte Part ist da. Und ****** bedeutet n-i-g-g-e-r. Immer diese Zensur...
de� Felber
die Passage toppt alles 
Re: Eine fiktive Geschichte aus vergangener Zeit...
| quote: |
| Originally posted by Kaynitus jenny (zu otto): fahr ma�nen anderen algorithmus, mother******. (denkt) aber �ne s��e glatze hat er, ob der groupies bumst? |
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