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-- Dummies auflegen erklären?! Thread an alle!!!
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Dummies auflegen erklären?! Thread an alle!!!
Wir sollen in Englisch 10min über ein beliebiges Thema reden, halt ein kleines Referat halten. Naja weil mir nichts eingefallen ist, was noch halbwegs interessant sein könnte, will ich erklären, wie man beim auflegen einen Übergang macht (pitchen, EQ,..) Meine Zielgruppe sind jugendliche HipHop-Freunde...(die sich nicht näher mit DJ Culture beschäftigen) und ein älterer Lehrer. 
Mir geht es einfach darum denen zu erklären, was der DJ in unserer Großdisse da eigentlich hinter den Plattenspielern macht. Ich glaube nämlich, das können sich viele kaum vorstellen. Sonst würde man mich in der Schule wohl auch nicht so oft fragen, "ob ich auch so scratche und Beatbox mache", wenn ich erzähle, dass ich auflege.
Mein Problem ist, dass ich nicht weiß, wie ich dieses doch recht umfassende Thema in 10min(max. 13) erklären soll. Es sollte keine Profianleitung sein, was aus Zeitgründen ja auch nicht geht, sondern leicht verständlich sein, was aufgrund der Zielgruppe notwendig ist.
Was ist also das Wichtigste wenn man erklären will, wie man als DJ einen Übergang macht?
Ich habe mir überlegt viele Bilder zu verwenden, um das ganze etwas anschaulicher zu machen.
Würde mich freuen, wenn mir mal die DJs unter euch Tips geben könnten, was inhaltlich unbedingt drin sein muss. Bitte auch Hilfe von "Außenstehenden", was ihr hören wollt, um das Thema zu verstehen/ interessanter zu machen. (Zeit bedenken!!)
Wobei- 2. ist wahrscheinlich sinnlos, da hier wohl eh alle, zumindest entfernt, was vom auflegen verstehen
Vielleicht mal Geschwister/ Eltern fragen 
Dankescheeeen 
erstmal kannte denen sagen, dass hiphop djs im normalfall nix drauf haben bzw mixen können! 
erklär, dass lieder normalerweise unterschiedliche geschwindigkieten haben un um diese zusammenzufügen müssen diese auf die gleiche geschwindigkeit gebracht werden.
das ist eben die grundlage... wie wäre es mit hörbeispielen???
einfach mal Marc Spoon fragen, der kann das so gut!
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| Originally posted by Frank-HH einfach mal Marc Spoon fragen, der kann das so gut! |
kratzt sich lieber am arsch, trinkt jägi und verteilt seine zimmernummer :P
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| Originally posted by Frank-HH einfach mal Marc Spoon fragen, der kann das so gut! |
Beatmatching könnte man evtl. mit Grafiken darstellen.
Man hat anfangs zwei Tracks, die unterschiedlich schnell laufen:
Track 1: |--|--|--|--
Track 2: |---|---|---|---
Die muss man dann auf eine Geschwindigkeit bringen:
Track 1: |--|--|--|--
Track 2: |--|--|--|--
Hab das so mal in nem anderen Referat gesehen.
Ansonsten Hörbeispiele, wäre vor allem gut beim EQing, damit die Leute halt auch wissen wie es sich anhört, wenn sich zwei Bassdrums überlagern. 
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| Originally posted by PaulCorgan kann er auch... will er nur nicht kratzt sich lieber am arsch, trinkt jägi und verteilt seine zimmernummer :P |
also ich finde du solltest auf den Punkt des Harmonischen Mixing's eingehen.
Als Hörbeispiele kannst du 2-3 Mixe von Armin anbringen. Hehe Paul hat sich da im letzten Soundgarden etwas vertan, das klang dann nicht mehr ganz so harmonisch, was er auch kurz selber zugibt
Falls du davon nen Mitschnitt hast, würd ich das an deiner Stelle auf jeden Fall anbringen, ist ja nur max 15 sekunden 
Naja und als Tipp, gestalte dein "Referat" nicht zu langweilig, bring nen paar interessante Bsp. rein. 
ja, prinzipiell geht es ja darum, dass zwei tracks, die unterschiedlich schnell laufen, zu "einem" gemacht werden sollen, durch hilfe von pitch, eq usw!
um hörbeispiele wirst du nicht drum rumkommen, weil man sich das, erstrecht wenn man keine ahnung hat, sich nur sehr schwer vorstellen kann, wie sich ein trainwreck anhört oder was welcher knopf bewirkt....
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| Originally posted by XeCUTionER wie sich ein trainwreck anhört |
die pferde halt!
oder wie ein zug, der irgendwo drüber fährt!
dumdum, dumdum, dumdum....
Re: Dummies auflegen erklären?! Thread an alle!!!
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| Originally posted by Sheeva Meine Zielgruppe sind jugendliche HipHop-Freunde |
Ich sehe das Auflegen unter einem anderen Gesichtspunkt.
Für mich ist der DJ an diesem Abend mein Reiseführer.
Ganz poetisch ausgedrückt soll er mich durch seine Musik auf eine Reise mitnehmen, bei der eben alles etwas entspannter ist als im gewöhnlichen Tagesablauf.
Das fängt für mich damit an, das er mich erstmal mit gescheiten Tracks zu packen bekommt und dann bei Laune hält. Das ist dann der sagenumwobene Spannungsbogen, mit dem er mich den ganzen Abend auf Trab hält, von ein paar Pausen abgesehen.
Das Mixing, Cutten, scratchen, Platten anzünden, auf Traversen rumklettern etc. ist dabei für mich nur Stilmittel, quasi die Animation zwischen den Stops meiner Sightseeingtour durch die Welt des Trance.
Das das Mixing passen sollte ist klar, denn wenn die Reise auf der Autobahn ständig von Pflasterstrassen unterbrochen wird, bekomm ich Kopfschmerzen.
Erst mal danke für eure netten Antworten
Die haben mich jetzt teilweise zu einer ganz anderen Sichtweise gebracht, nämlich zu der mehr akustischen.
Bisher hatte ich das Referat nämlich eher technisch aufgebaut- also Einführung warum, Platte auflegen, pitchen, EQ. Zwischendurch viele Bilder. Da ist für Hörbeispiele zeitlich eben kaum Platz.. aber offenbar wirklich notwenig. 
Ist halt die Frage, was man jetzt wirklich erreichen will... Vielleicht doch nicht so klug, die Technik zu erklären?
Aber was soll das Referat sonst inhaltlich hergeben? Wie gesagt, ich will denen vermitteln was ein DJ macht: 2 Lieder auf die gleiche Geschwindigkeit bringen und anschließend eine saubere Verbindung dieser beiden.. Da wären 2 Soundbeispiele mit einem sauberen und einem unsauberen Übergang als Kontrast sicherlich nicht die dümmste Idee.
@Cosmique
ich habe bewusst "HipHop-Freunde" gesagt, um zu verdeutlichen, dass diese Leute partout keine elektronische Musik vertrageennnn....!
Ist wirklich so, da schalten viele gleich ab, weil sie "Techno" nicht interessiert, oder geben intelligente Kommentare zum besten. Auch wenn sie nicht mal die geringste Ahnung haben, wie es in der elektronischen Musikwelt außerhalb von MTV, VIVA und öffentlichen Radiosendern aussieht.. "iihh Techno!!"
[/offtopic] Könnte mich darüber noch lange auslassen...
Jedenfalls ist es deshalb keine so gute Idee, Armin etc als Hörbeispiel zu nehmen. Was jetzt aber nicht heißen soll, dass ich bereit bin, HipHop zu spielen!
Prog House gibts. House kommt jetzt eh langsam in Mode, können sie sich schon mal dran gewöhnen... 
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| Originally posted by Sheeva Prog House gibts. House |
hmm, also meine idee wäre, wenn du dich einfach mal be nem übergang filmst, da kannst du dann auch gleich noch was dazu sagen, wenn die das video sehen...
und zu dem mixing erklären wurde eigentlich schhon alles gesagt...
ist halt blöd, was zu erklären, was andere eh nicht verstehen wollen...
btw, house SUXXX
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| Originally posted by smoking-joe btw, house SUXXX |
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Originally posted by PaulCorgan |
löööl
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| Originally posted by Sheeva Erst mal danke für eure netten Antworten Die haben mich jetzt teilweise zu einer ganz anderen Sichtweise gebracht, nämlich zu der mehr akustischen.Bisher hatte ich das Referat nämlich eher technisch aufgebaut- also Einführung warum, Platte auflegen, pitchen, EQ. Zwischendurch viele Bilder. Da ist für Hörbeispiele zeitlich eben kaum Platz.. aber offenbar wirklich notwenig. ![]() Ist halt die Frage, was man jetzt wirklich erreichen will... Vielleicht doch nicht so klug, die Technik zu erklären? Aber was soll das Referat sonst inhaltlich hergeben? Wie gesagt, ich will denen vermitteln was ein DJ macht: 2 Lieder auf die gleiche Geschwindigkeit bringen und anschließend eine saubere Verbindung dieser beiden.. Da wären 2 Soundbeispiele mit einem sauberen und einem unsauberen Übergang als Kontrast sicherlich nicht die dümmste Idee. |
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Originally posted by PaulCorgan |
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| Originally posted by Tom Paris Ich sehe das Auflegen unter einem anderen Gesichtspunkt. Für mich ist der DJ an diesem Abend mein Reiseführer. Ganz poetisch ausgedrückt soll er mich durch seine Musik auf eine Reise mitnehmen, bei der eben alles etwas entspannter ist als im gewöhnlichen Tagesablauf. Das fängt für mich damit an, das er mich erstmal mit gescheiten Tracks zu packen bekommt und dann bei Laune hält. Das ist dann der sagenumwobene Spannungsbogen, mit dem er mich den ganzen Abend auf Trab hält, von ein paar Pausen abgesehen. Das Mixing, Cutten, scratchen, Platten anzünden, auf Traversen rumklettern etc. ist dabei für mich nur Stilmittel, quasi die Animation zwischen den Stops meiner Sightseeingtour durch die Welt des Trance. Das das Mixing passen sollte ist klar, denn wenn die Reise auf der Autobahn ständig von Pflasterstrassen unterbrochen wird, bekomm ich Kopfschmerzen. |
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| Originally posted by smoking-joe btw, house SUXXX nee, ok, kann man so auch nicht sagen, aber der house, der am kommen ist, ist nicht so mein fall! besser dann prog house wie matthew dekay oder so.. das kann man sich ja mal geben |
Trance ist doch schon lange tot.
das kam jetzt mal nett sarkastisch rüber!
sagen wir.. bisher undergroundig, zukünftig tot
/offtopic
sagt noch jemand was zum thema?
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| Originally posted by Frode Trance ist doch schon lange tot. |
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