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-- Weltuntergang 2029 - Jetzt wirds ernst!
Weltuntergang 2029 - Jetzt wirds ernst!
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| Ein Kleinplanet nimmt Kurs auf die Erde Von G�nter Paul 18. August 2005 Mit modernen Beobachtungstechniken haben die Astronomen in den vergangenen Jahren immer h�ufiger Kleinplaneten aufgesp�rt, die gelegentlich in die N�he der Erde kommen. Seit den neunziger Jahren gibt es mehrere Programme zur systematischen Suche nach solchen Objekten, die mindestens einen Kilometer gro� sind. Der Einschlag eines derartigen Himmelsk�rpers k�nnte ganzen Zivilisationen zum Verh�ngnis werden. Bei der Suche wurden auch kleinere Objekte entdeckt, die immerhin noch erhebliche Sch�den anrichten k�nnten. Einer dieser Brocken ist der Kleinplanet Apophis, ein Asteroid, der am 13. April 2029 in nur rund 30.000 Kilometer Distanz an unserem Heimatplaneten vorbeifliegen wird. Bei der Begegnung wird er den Berechnungen zufolge keine Gefahr f�r die Menschen darstellen. Er k�nnte aber vom irdischen Schwerefeld in eine neue Bahn umgelenkt werden, die kritischer w�re. Seit einigen Wochen versucht Russell Schweickart, ein ehemaliger Astronaut, der im M�rz 1969 zusammen mit James McDivitt und David Scott in dem Raumschiff Apollo 9 um die Erde geflogen ist, den Kongre� der Vereinigten Staaten zu vorbeugenden Ma�nahmen zu bewegen. Der Kongre� sei der richtige Ansprechpartner, weil es leider noch keine Institution - einschlie�lich der Raumfahrtbeh�rde Nasa - gebe, die verpflichtet sei, Aktionen zum Schutz der Menschheit einzuleiten. Entschwunden und wiederentdeckt Der nach j�ngeren Messungen ungef�hr 300 Meter gro�e Brocken ist im Juni vergangenen Jahres erstmals beobachtet worden. Weil die Astronomen zuwenig Bahndaten hatten, "verloren" sie ihn allerdings wieder. Im Dezember ist er dann wiederentdeckt worden. Schon die ersten aufgrund optischer Beobachtungen ausgef�hrten Rechnungen zeigten, da� der Kleinplanet im Jahr 2029 der Erde au�erordentlich nahe kommen w�rde. Radarmessungen mit dem 300-Meter-Radioteleskop in Arecibo (Puerto Rico) haben das Anfang dieses Jahres best�tigt. Die Daten lie�en erkennen, da� die Bahn des Objekts mit der vorl�ufigen Katalognummer 2004MN4 sich bei der Begegnung erheblich �ndern und den Kleinplaneten in den drei�iger Jahren dieses Jahrhunderts mehrmals, insbesondere im Jahr 2036, dicht an die Erde heranf�hren k�nnte. Unter anderem w�rde die gro�e Halbachse der Bahn, die bis 2029 kleiner ist als der Radius der Erdbahn, gr��er als dieser werden. Das Objekt w�rde damit von einem Aten- zu einem Apollo-Asteroiden werden. Beides sind Unterklassen jener Kleinplaneten, die regelm��ig in die inneren Bereiche des Sonnensystems gelangen. Bei der Benennung des Kleinplaneten haben die Astronomen eine Absprache ber�cksichtigt, der zufolge die Aten-Asteroiden nach �gyptischen G�ttern und die Apollo-Asteroiden nach griechischen G�ttern benannt werden. Sie haben dem Kleinplaneten 2004MN4 den Namen Apophis - die griechische Bezeichnung f�r Apep, den �gyptischen Gott der Zerst�rung und der Dunkelheit - gegeben. Flug durch den Tunnel Wie sich Apophis nach 2029 bewegen wird, h�ngt in hohem Ma�e davon ab, ob er bei seiner Begegnung mit der Erde eine spezielle Zone durchfliegt - in Flugrichtung eine Art Tunnel mit nur etwas mehr als 600 Meter Durchmesser. Ger�t er dort hinein, ist die Wahrscheinlichkeit, da� er im Jahr 2036 noch n�her an die Erde herankommt als im Jahr 2029, recht gro�. Mit einer f�r die Astronomen allerdings immer noch ziemlich geringen Wahrscheinlichkeit k�nnte er dabei sogar die Erde treffen. Am ehesten w�rde er dann in einen der Ozeane st�rzen, weil diese rund 70 Prozent der Erdoberfl�che bedecken, und gewaltige Tsunamis ausl�sen. Schweickart sch�tzt die in diesem Fall zu erwartenden Sch�den auf 400 Milliarden Dollar, von der Zahl der Toten nicht zu reden. W��te man, da� sich Apophis auf den Tunnel zubewegt, k�nnte man eventuell drohendes Unheil dadurch verhindern, da� man das Objekt vorher in eine andere Bahn br�chte. Da der Kleinplanet eine verh�ltnism��ig geringe Masse hat und die Bahn nur um eine halbe Tunnelbreite "verlegt" werden m��te, sollte das Vorhaben technisch m�glich sein. Man m��te es aber Schweickart zufolge wegen der langen Vorbereitungszeit sp�testens im Jahr 2014 planen. Dieser zeitlichen Vorstellung hat jetzt der Astronom Donald B. Gennery widersprochen, der auf die "Deep Impact"-Mission zum Kometen Tempel1 verweist. Der am 4.Juli erfolgte "Beschu�" des Kometen - der wesentlich gr��er als Apophis ist - mit einem rund 170 Kilogramm schweren Projektil sei nur sechs Jahre lang vorbereitet worden. Mehr Zeit sei auch f�r die Vorbereitung einer Apophis-Mission nicht notwendig. Man k�nne das Objekt schon gen�gend aus der Bahn bringen, wenn man es mit einer Masse von vier oder f�nf Tonnen "bombardiere". Was ist zu tun? Nach Schweickarts zeitlichen Vorstellungen sollte man bis 2014 versuchen zu kl�ren, ob ein solches Vorhaben �berhaupt n�tig w�re. Die Beobachtung der Bahn des Objekts von der Erde aus d�rfte bis dahin jedoch keine hinreichend zuverl�ssigen Daten liefern, zumal Apophis von Mitte 2006 bis Ende 2012 nur zweimal f�r kurze Zeit der Erde so nahe ist, da� man auch in dieser Phase Daten gewinnen kann. Hinzu kommt, da� die Bahnen kleiner, rotierender Objekte im Sonnensystem durch den sogenannten Yarkovsky-Effekt in geringem, aber noch nicht berechenbarem Ma�e ver�ndert werden. Der Effekt kommt dadurch zustande, da� die Absorption und die R�ckstrahlung von Sonnenenergie infolge der Rotation in verschiedenen Richtungen erfolgen und dem Objekt dadurch ein kleiner Schub verliehen wird. Nach Meinung von Schweickart gibt es aber eine M�glichkeit, die Ermittlung der Bahn des Kleinplaneten auf eine solidere Basis zu stellen und bis 2014 festzustellen, ob eine vermutlich doch recht aufwendige Mission zur Umlenkung des Objekts zu empfehlen w�re - allein aus Sicherheitsgr�nden. Schweickart empfiehlt, lange vorher mit einer Raumsonde einen Radiotransponder zu Apophis zu bringen, was sch�tzungsweise 300 Millionen Dollar kosten w�rde. Dann k�nnte man routinem��ig Radiosignale dorthin senden und die R�cksignale empfangen. Mit Hilfe der Auswertung dieser Daten lie�e sich die Berechnung der Bahn des Kleinplaneten um den Faktor zehn verbessern. quelle: FAZ.de |
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Geht am Freitag, den 13. April 2029, die Welt unter? Asteroid rast auf Erde zu! Astronaut Schweickart appelliert an den US-Kongre�, einen Rettungsplan f�r die Erde zu entwickeln Ist das der Tag des j�ngsten Gerichts? Ein riesiger Asteroid (400 Meter) rast direkt auf die Erde zu. 2029 ist er da � am Freitag, den 13. April. Prof. Dr. Daniel Scheerer (50) von der University of Michigan: �Der dichteste je vorhergesagte Vorbeiflug!� Nach aktuellen Daten schrammt er knapp 30 000 Kilometer an der Erde vorbei � der Mond ist zehnmal weiter weg. Prof. Dr. Klaus Jockers (65) vom Max-Planck-Institut f�r Sonnensystemforschung ist in tiefer Sorge: �Keiner kann sagen, ob er uns nicht doch trifft. Die Anziehung der Planeten und seine W�rmestrahlung beeinflussen seine Bahn.� Die angesehene �Frankfurter Allgemeine Zeitung� warnt: �Der Einschlag eines derartigen Himmelsk�rpers k�nnte ganzen Zivilisationen zum Verh�ngnis werden.� �Apophis� haben die Forscher den Asteroiden genannt. Der Schlangengott aus dem Totenbuch der �gypter (z. B. Kapitel 39) steht f�r Finsternis, Chaos, das B�se. Offiziell tr�gt der Brocken die Nummer 99942. US-Pr�sident George W. Bush (59) liegt seit einigen Wochen der alarmierende Appell von Wissenschaftlern vor: 710 Asteroiden umkreisen die Erde, eine t�dliche Gefahr. Der Kongre� soll vorbeugende Ma�nahmen zum Schutz der Menschheit einleiten! Der Nasa-Astronaut Russell Schweickart (69), einer der Unterzeichner: �Die Asteroiden k�nnen Millionen Leben zerst�ren.� Sein Abwehr-Plan: Mit gezielten Sch�ssen sollen die Asteroiden umgelenkt werden � wie beim Kometentest �Deep Impact�. Sp�testens 2014 mu� �Apophis� auf eine andere Bahn gesto�en werden, sonst gibt es wohl keine Rettung mehr. Etwa 170 Einschlagskrater hat unser Planet bisher, darunter zwei in Bayern. Aber noch nie krachte ein Asteroid auf die Erde, als sie schon besiedelt war. 600 Meter durchschlug ein Asteroid den Felsboden, als er vor 14 Millionen Jahren im Gebiet von N�rdlingen aufschlug. Er sprengte einen 25 Kilometer breiten Krater. Tr�mmer flogen bis in die Gegend des heutigen Prag. 20 000 Grad Hitze schmolzen Steine zu gl�sernen Klumpen (�Moldawit�). Wie in der Armageddon-Vision der Bibel: �Dann sah ich etwas, das einem gl�sernen Meer glich und mit Feuer durchsetzt war ...� (Offb. 15,2). Eine Millionenstadt w�re ausradiert. Kracht ein Asteroid ins Meer l�st er gewaltige Tsunamis aus. Die �Frankfurter Allgemeine Zeitung�: �Schweickart sch�tzt die in diesem Fall zu erwartenden Sch�den auf 400 Milliarden Dollar, von der Zahl der Toten nicht zu reden.� Die Beobachtungen des 300-Meter-Radioteleskops in Arecibo (Puerto Rico) zeigen: Der Asteroid ist v�llig unberechenbar. Mehrmals verloren die Wissenschaftler den Kontakt. Auf 1:300 sch�tzten sie anfangs die Chance eines Einschlags, mu�ten auch diese Zahl immer wieder �ndern. Was kommt da nur auf uns zu? Nostradamus (1503 bis 1566) hat genau f�r das Jahr 2029 eine weltweite Asteroiden-Panik vorausgesagt. Nostradamus-Experte Manfred Dimde (64): �Er spricht von Massenfluchten und der Angst, die Erdachse k�nnte kippen.� Schon jetzt gehen die Forscher davon aus, da� die Anziehung der Erde den Asteroiden beeinflu�t, ihn trudeln l��t. Lenkt sie ihn gar in eine ganz neue, noch gef�hrlichere Bahn? Prof. Jockers: �Erst ein bis zwei Jahre vorher werden wir es wirklich wissen ...� Quelle: Bild.de |
die artikel sind doch sch�n �ber eine Woche alt, oder?
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| Originally posted by disco stu die artikel sind doch sch�n �ber eine Woche alt, oder? |
http://www.bildblog.de/
siehe weiter unten ^^
interessant 
lustig ist gleich mal wieder die bild�berschrift (weiter hab ich nicht gelesen^^)
http://www.bildblog.de/?p=740
ein etwas genauerer link 
Na wir wissen doch was zu tun ist.
Shuttle schnappen, Bruce Willis rein, Bohrteam dazu, Brocken anbohren, Sprengsatz rein und fertig 

W�rde da wirklich ne gro�e Gefahr bestehen w�rden wir Normalos doch nie davon Wind kriegen. > Massenhysterie 
so what?
noch min 24 Jahre zum feiern - das passt doch 
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| Originally posted by NetX so what? noch min 24 Jahre zum feiern - das passt doch |
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| Originally posted by Inyrie Na wir wissen doch was zu tun ist. Shuttle schnappen, Bruce Willis rein, Bohrteam dazu, Brocken anbohren, Sprengsatz rein und fertig ![]() ![]() W�rde da wirklich ne gro�e Gefahr bestehen w�rden wir Normalos doch nie davon Wind kriegen. > Massenhysterie |
OH MEIN GOTT WIR WERDEN ALLE STERBEN !!!!!!!!!!!!!!!!
ja l*** mich doch .. und ich wollt 100 werden! aber, wer mag schon ewig
leben! 
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| Originally posted by NetX so what? noch min 24 Jahre zum feiern - das passt doch |
muss ich das alles lesen??? 
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| Originally posted by TranceGiant +1 Und: man stelle sich einfach mal die Wleuntergangsparties auf der ganzen Welt vor. Sex and drugs as if there was no tomorrow (wortw�rtlich). Irgendwie w�rs ein geiler Abgang. |
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| Originally posted by coldheaven ja aber das richtige ende w�rde ich wie ein kitschiger voll assi mit meiner freundin (oder bis dahin hoffentlich frau) im arm auf einem baumstamm auf einer anh�he im wald geniessen. reinkucken wie der asteroid in die erde donnert und dann in einem langen kuss pulverisiert werden, total geil ... |
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| Originally posted by Bloodflower muss ich das alles lesen??? |
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| Originally posted by coldheaven ende ... mit meiner freundin (oder bis dahin hoffentlich frau) im arm auf einem baumstamm auf einer anh�he im wald geniessen. reinkucken wie der asteroid in die erde donnert und dann in einem langen kuss pulverisiert werden, total geil ... |
Sorry, aber daf�r sehe ich wirklich nicht den Bedarf f�r einen eigenen Thread.
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