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dEEkAy
Guest
Registered: Not Yet
Location:
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ich würde sagen CLUB, weil der DJ einfach näher an der Crowd dran ist und so bessere interrogationsmöglichkeiten hat 
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Aug-04-2003 17:57
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TranceGiant
randomly disappoints

Registered: Jun 2001
Location: (Strudel)-City that never sleeps
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ich meine auch dass der Club einfach "authentischer" ist. erstens trifft das von deek angesprochene argument zu (was ich auch mit "intim" meinte), zweitens steht der DJ unter viel weniger Druck (kein so enger, knapper zeitrahmen, keine direkte kokurrenz, nicht auf den sound des vorgängers achten usw.), drittens ist der Club ja der Ursprung des DJ'ing an sich und die Nähe zum Publikum sowie die dunkle, enge atmoshphäre die einem club zu eigen ist (sein sollt IMO) inspiriert einen Dj meist eher, lässt ihn in der Musik aufgehen, manchmal experimentieren. Ist einfach anders, da festivals oft (ich drücks jetzt bewusst übertrieben provokant aus) dj's als Ware am Fließband verkaufen, während der Club den Dj als Unikat präsentiert.
Aber das ist Geschmackssache!
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"Those are my principles, if you don't like them... well, I have others.”
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Aug-04-2003 18:04
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Overseas
Party Traveller

Registered: Jan 2003
Location: Frankfurt, Germany
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| quote: | Originally posted by dEEkAy
ich würde sagen CLUB, weil der DJ einfach näher an der Crowd dran ist und so bessere interrogationsmöglichkeiten hat |
[belehr-mode on]
Vorsicht mit den Fremdworten (s. Anglizismen thread ): seit wann werden wir von den DJs verhört?
Interrogation: Verhör, Befragung
Interaktion: Wechselspiel, Zusammenspiel

[/belehr-mode off]
Zum topic: wie schon aus den anderen posts hervorgeht, ganz schwer zu sagen. Die sicher gültige Aussage: es kommt darauf an. Habe schon endgeile Momente/sets in clubs und bei Festivals erlebt. Grade die eben vergangene N1 ist ein perfektes Beispiel zu welch unglaublicher top-Form ein DJ da auflaufen kann. Er MUSS da volles Programm abliefern, während er im club bei einem längeren set eher eine größeren Bogen schlagen kann.
So war z.B. Monika Kruse am 25.6. im U60 anfangs recht langsam und hat das set ganz langsam und behutsam, aber sehr sehr gekonnt aufgebaut. Genau richtig, weil danach kam Adam Beyer.
Auf der Nature hingegen hat sie, nein mußte sie, gleich voll loslegen, weil die Party ja schon in vollstem Gange war.
Besser oder schlechter? Ich glaube die Frage stellt sich im Endeffekt gar nicht. Wie so oft muß "anders" ausreichen, auch wenn's etwas unbefriedigend sein mag. Ja und dann ist da ja noch die Sache mit dem Geschmack...
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Sigs are too much work for me.
GTA#34
Efficiency is the key to successful laziness. (R.A.)
45rpm
Last edited by Overseas on Aug-04-2003 at 18:45
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Aug-04-2003 18:38
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dEEkAy
Guest
Registered: Not Yet
Location:
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Aug-04-2003 18:57
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*nrg*boy*
tranceaddict in training
Registered: Jul 2003
Location: Wülfrath
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Aug-04-2003 20:41
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