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Review: The Prodigy live @ Alsterdorfer Sporthalle Hamburg 21.04.05
Holla!
Ich möchte hier mal nen Review zu diesem megageilen Konzerterlebnis der Band aus Essex schreiben, die wie keine andere Live-Band die elektronische Musik, durch Alben wie "Music for the jilted Generation" oder "The Fat of the Land" maßgeblich beeinflusst hat.
Es war einfach nur HAMMERGEIL!!!!!!!!
Auch wenn mir das letzte Album von Liam Howlett und seinen Mannen nicht sonderlich gefiel bzw. ich mich noch daran gewöhnen muss, sie haben es live immer noch sowas von drauf!!!! Und sie ziehen das Publikum in den Bann wie eh und je Trotz dass ihr aktuelles Werk eine wenig untergegangen ist, war die Sporthalle sehr gut gefüllt.
Aber der Reihe nach........Wir sind gegen 20 Uhr in der Halle angekommen
und haben den Voract mehr oder weniger verpasst. Es war ein Typ der Mucke Mucke mit dem Laptop gemacht hat, und die Beats mit von ihm gesungenen Texten versüßte.......sehr nice
Dann um ca. 20.45 war es dann soweit, Liam Howlett trat hinter seine Synthiesizertürme und jagte dem Publikum nach einem langen Intro knackige Beats um die Ohren, dann betraten Keith Flint (Der Verrückte ) und Maxim die Bühne und die Meute war nicht mehr zu halten.
Viele von den neueren Tracks kannte ich nicht, aber das machte nix, die Beats machten einem mächtig Beine Dann nach ca. ner halben Stunde Spielzeit ertönte dann "Breathe" und wenig später "Firestarter" , dazu eine gigantische Show mit einem sehr sehr agressiven Strobo, dass im Dauereinsatz war. Prodigy gaben der Crowd keine Verschnaufpause und ballerten einen Hammertrack nach dem anderen heraus...so dass ich schon nach 30 Minuten durchgewitzt und völlig fix und alle war....puh
Der einzige Negativ-Aspekt an dem Konzert war, dass the Prodigy viel zu kurz gespielt haben, so verließen sie schon nach ca. 60 Minuten erstmalig die Bühne, worüber ich schon sehr enttaüscht war...... Dann gabs aber noch ne Zugabe mit Tracks die es in sich hatten und die Crowd noch mal richtig mobiliesierten. Zu erst kam "Poison" dass sie durch ein fast 3 minütiges Break sehr stark in die Länge zogen, gefolgt von dem obergeilen "Smack my Bitch up" und dann aus den Endtakten waren dann schon die Flächen eines absoluten Klassikers zu hören. Ich konnte es erst nicht glauben, dass sie es spielen würden, aber es war tatsächlich:
Out of Space!!!!!!!!!
Und die Sporthalle verwandelte sich ein letztes Mal in einen Hexenkessel.
Das war wirklich ein sehr sehr gelungener Ausklang meines dritten Prodigy-Konzertes, auch wenn ich "No Good (Start the Dance)" sehr vermisst habe, und das habe nicht nur ich vermisst.....
Alles in Allem war es richtig genial und hat super Spass gemacht.

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