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ich meine auch dass der Club einfach "authentischer" ist. erstens trifft das von deek angesprochene argument zu (was ich auch mit "intim" meinte), zweitens steht der DJ unter viel weniger Druck (kein so enger, knapper zeitrahmen, keine direkte kokurrenz, nicht auf den sound des vorgängers achten usw.), drittens ist der Club ja der Ursprung des DJ'ing an sich und die Nähe zum Publikum sowie die dunkle, enge atmoshphäre die einem club zu eigen ist (sein sollt IMO) inspiriert einen Dj meist eher, lässt ihn in der Musik aufgehen, manchmal experimentieren. Ist einfach anders, da festivals oft (ich drücks jetzt bewusst übertrieben provokant aus) dj's als Ware am Fließband verkaufen, während der Club den Dj als Unikat präsentiert.
Aber das ist Geschmackssache!
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"Those are my principles, if you don't like them... well, I have others.”
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