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TomTom
Progressive addict

Registered: Feb 2002
Location: Frankfurt/Germany GTA #40
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Ich habe meinen Pfleger gefragt, ob er das hier für mich posten kann. 
Ich war von jeher musikbegeistert und habe schon mit 10 viel aus dem Radio aufgenommen und Mixtapes für Freunde und mich gemacht. Von dem Chartsdreck aus den 80ern ging es für mich direkt über zum New Wave/Industrial Lager, weil es in den 80ern ne gute Disco in Kaiserslautern für die Mucke gab. Ich war 3x die Woche dort und kannte nach einiger Zeit halt auch die DJ´s und damit hat es dann wohl angefangen. Elektronische Musik ist für mich heute noch genauso faszinierend wie vor 20 Jahren. Anfang der 90er bin ich nach Frankfurt gefahren und damals war Trance halt überall geboten im Rhein-Main Gebiet. Ob DJ Dag in der box oder Talla und PvD im Dorian Gray, es gab nur wenige Wochenenden, die ich nicht in clubs verbracht habe. Ich habe von jeher außer den tanzkompatiblen Sachen auch immer Drum n bass, Downbeat, Chillout oder Prog rock gehört. 1999 habe ich von einem guten Freund einige progressive CD´s ausgeliehen bekommen (u. a. Northern Exposure Serie + Sasha GU 13) und als ich zum ersten Mal die GU 13 stoned hörte, war alles anders. Ich kann es nicht genau beschreiben, ich dachte nur WOW wie endgeil ist denn das, sowas habe ich ja in der Form noch nie gehört. Bis 2001 habe ich noch richtig parallel Trance und Prog gehört, heute ist es eher 5% Trance, der Rest ist Prog, House und Breaks. Ich denke, die Vielfalt an elektronischen Subgenres, die verschmelzen, neu entstehen oder in Evolutionsschritten nach vorne gehen ist es, was mich all die Jahre bei der Stange hielt und was mich sicher macht, auch 2024 noch elektronische Musik zu hören.
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Dec-29-2003 19:05
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BloodfIower
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Registered: Jun 2002
Location:
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| quote: | Originally posted by TomTom
Ich habe meinen Pfleger gefragt, ob er das hier für mich posten kann. 
Ich war von jeher musikbegeistert und habe schon mit 10 viel aus dem Radio aufgenommen und Mixtapes für Freunde und mich gemacht. Von dem Chartsdreck aus den 80ern ging es für mich direkt über zum New Wave/Industrial Lager, weil es in den 80ern ne gute Disco in Kaiserslautern für die Mucke gab. Ich war 3x die Woche dort und kannte nach einiger Zeit halt auch die DJ´s und damit hat es dann wohl angefangen. Elektronische Musik ist für mich heute noch genauso faszinierend wie vor 20 Jahren. Anfang der 90er bin ich nach Frankfurt gefahren und damals war Trance halt überall geboten im Rhein-Main Gebiet. Ob DJ Dag in der box oder Talla und PvD im Dorian Gray, es gab nur wenige Wochenenden, die ich nicht in clubs verbracht habe. Ich habe von jeher außer den tanzkompatiblen Sachen auch immer Drum n bass, Downbeat, Chillout oder Prog rock gehört. 1999 habe ich von einem guten Freund einige progressive CD´s ausgeliehen bekommen (u. a. Northern Exposure Serie + Sasha GU 13) und als ich zum ersten Mal die GU 13 stoned hörte, war alles anders. Ich kann es nicht genau beschreiben, ich dachte nur WOW wie endgeil ist denn das, sowas habe ich ja in der Form noch nie gehört. Bis 2001 habe ich noch richtig parallel Trance und Prog gehört, heute ist es eher 5% Trance, der Rest ist Prog, House und Breaks. Ich denke, die Vielfalt an elektronischen Subgenres, die verschmelzen, neu entstehen oder in Evolutionsschritten nach vorne gehen ist es, was mich all die Jahre bei der Stange hielt und was mich sicher macht, auch 2024 noch elektronische Musik zu hören. |
wow respect! das lässt mich nur hoffen das ich mit 40 oder so vielleicht auch noch mit mein kiddies clubben gehen kann!!!
btw: welcher pfleger? hat dir das nuttenwässerchen den darm durch gehauen? 
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Dec-29-2003 19:33
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schnegggge
Enlargement-President

Registered: Sep 2002
Location: Böklund close to the Würstchenfabrik GTA # 50
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Also angefangen hat es bei mir etwa zu Beginn der 80iger. Ich stand voll auf Synthie-Mucke,
teilweise sogar noch heute. Bands wie OMD (Orchestral Menoeuvres in the Dark), A Flock of
Seagulls, Visage und vor allem Depeche Mode hörte ich ständig. Vielleicht sagen dir Titel
"Maid of Orleans", "Souvenir" von OMD, oder "Wishing" bzw. "I ran" von A Flock of
Seagulls, oder "Fade to grey" von Visage was, nicht?
Depeche Mode kennst du wohl. Alleine von denen hab ich über 350 Teile, Singles, 12",
Live-LP´s, CV`s etc.. Die sammel ich heute noch. Später kam dann New Order dazu, allerdings
nicht wegen "Blue Monday", sondern wegen viel geilerer Tracks, wie z.B. "Love Vigilants",
"Your silent face" usw. Teilweise sehr gitarrenlastig, aber immer sehr melodisch. Die 80iger
gingen in die 90iger über (natürlich) und ich fing an weitere New Wave und Independent
Bands zu hören. Joy Division, die sich nach dem Selbstmord ihres Sängers in New Order
umbenannt hatten, klangen schon sehr düster, dazu kamen The Cure, The Smiths, Wedding Present
und einige andere. Wie ich dann wieder zurück zu mehr eletronisch klingender Musik gekommen
bin, weiß ich gar nicht mehr so genau. "Go" von Moby war wohl ein Auslöser. Nach der neuen
deutschen Welle, auf die ich gar nicht richtig eingegangen bin, wie mir gerade auffällt,
kam ja dann die neue neue deutsche Welle und da bin ich dann über: Culture Beat, Maxx,
General Base, Cpt. Hollywood, 2 Unlimited, Cappella und wie sie alle hießen schließlich
und endlich bei Trance gelandet. Wobei Maxx, Cappella und 2 Unlimited gar nich deutsch sind,
aber du weißt, was ich meine.
Nun bin ich also bei Trance gelandet und werde da auch so wie es sich anhört auch erstmal
bleiben!!!!
PS: Salt Tank - Eugina (Michael Woods Remix)
was geileres hab ich bis jetzt noch nicht gehört.
greetz schnegggge
___________________
nothing here
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Dec-29-2003 21:16
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BloodfIower
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Registered: Jun 2002
Location:
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depeche mode? oh ja, mein bruder war damals voll aufm trip, ich als kothen bin dem natürlich gefolgt, und fands dann auch geil... hab mir letztens noch seine alten compilations best of depech mode from bla to bla, da gabs doch zweo drei stück insgesamt, das sollte man sich wirklich nur anhören... erweitert sein horizont ungemein!!!
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Dec-29-2003 21:30
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Overseas
Party Traveller

Registered: Jan 2003
Location: Frankfurt, Germany
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Erstmal zu Stiff und TR's "Steitchen" (mit TR's nicht mehr vorhandenen posts???): Ja ja, TR hat schon recht, da mag es threads zum Thema geben/gegeben haben. Aber wer sucht schon in alten threads rum (ja ja, es gibt den search button, aber trotzdem...)? Wenn einem so eine Frage einfällt postet er sie halt, ist doch völlig legitim. Und wer keinen Bock drauf hat, zu antworten (egal warum), so wie TR, der läßt es halt. Ebenso völlig legitim. Egal.
Also: Ich war eigentlich nie so "vernarrt" in irgendeine Musik. In den 70ies und 80ies halt so paar charts, aber nie "so richtig", d.h. mit Platten kaufen und so. Habe keine einzige Pop-Platte. Besonders in den 80ies sehr viel Klasik gehört, das war die einzige Musik die es mir wirklich angetan hatte (und heute noch tut, obwohl sie vor lauter EDM viel zu kurz kommt).
Dann kamen die 90ies und ich zog nach Frankfurt. Da begab es sich, daß die Musik housiger wurde, ich dementsprechend öfter mal wegging (ich war in den Jahren dann schon 30!). Da gab es so einen Mini-Club hier namens Funkadelic, die an sich black music spielten (*würg* schon damals). Allerdings hatten sie Sonntags (!) die Partyreihe "House Nation", da gabs house vom allerfeinsten (nach solchem Zeug suche ich heute noch). Da bin ich dann öfters hin und kam mit entsprechend kleinen Augen Montag morgens ins Büro ("Na, wieder mal gehoust?"). Das brachte mir dann den z.T. heute noch verwendeten Spitznamen "Dr. House" ein. Naja, so ganz extrem wars aber auch damals in den good old 90ies (leider) nicht, ich war z.B. nur 2 oder 3 mal im Omen.
Den Auslöser für meinen jetzigen Musikgeschmack und meinen Party"extremismus" kann ich an einem singulären Ereignis festmachen: dem Kauf von PvD's 'Out there And Back', etwa im August oder Sept. 2000. Das Album hat mich umgehauen. Und wie es der Zufall wollte, spielte Paule gleich im Oktober 2000 im Dorian Gray hier in Ffm. Da dachte ich mir, den schauste Dir mal live an. Ja und der Rest ist history, wie man so schön sagt, 40mal Paule seitdem.
Das war aber nur der Grundstein aus dem Trance. Damit aber nicht genug, im Sommer 2001 lernte ich dann meinen Frankfurter Party-Buddy kennen (wie das passierte ist ne Geschichte für sich) und fortan verschlug es mich immer öfter ins U und ich kam dem Techno mit all seinen Facetten immer näher. Und durch das immer intensivere Beschäftigen mit der Musik und ihren Stilrichtungen kam ich halt wie vom Hölzchen aufs Stöckchen von Trance zu Techno zu prog-house (womit sich der Kreis zu meinen housigen Anfängen in Ffm wieder schließt).
___________________
Sigs are too much work for me.
GTA#34
Efficiency is the key to successful laziness. (R.A.)
45rpm
Last edited by Overseas on Dec-31-2003 at 19:57
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Dec-31-2003 19:46
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