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Review: PvD & G&D @ Casino Berlin (13-02-04)
Fang ich einfach mal an mit meinem persönlichen Review.
21:30 im Ibis angekommen - niemand da. Stiff angerufen, sind alle noch bei McDo essen, aber gleich da. Frode mit Freundin dann als nächstes am Ibis angekommen und irgendwann auch die restliche Meute, sodas wir ca. 23 TAs im Ibis waren. Ca. 22.40 dann der Aufbruch Richtung Casino, denn wir wollten von Anfang an dabei sein. 10min warten an allen Einlässen (VVK,Kasse,Guestlist) und dann rein.
Paul fing gemühtlich an, steigerte aber zu Mitternacht schon dass Tempo und bis 1.45 hatte er die Leute voll im Griff (inkl. Beautiful Things und Crush).
Dann kammen mit großer Erwartung und einem aus allen Nähten brechenden Casino (aus meiner Sicht noch mehr Menschen als im Dezember im Casino) G&D. Nach einiegen Tracks kam dann der Rush und die Menge flippte aus.
Bis hierhin alles super, aber dann wurde es aus meiner Sicht etwas eintönig. G&D rissen denn Sound so auf, dass der Bass den Kopf fast zum platzen brachten, so laut war es. Und dabei hat das Casino eine sehr gute Anlage. Bisher kannte ich ja G&D nur vom Radio/Inet, wo die Tracks gut rüberkommen, aber im Club bratzte dann nur noch der Bass. Die Stimmug war gut, aber nicht so euphorisch wie erwartet. Sie spielten dann bis 2.15, also insgesamt 2 1/2 Stunden. Dann übernahm Paul wieder dass Ruder, drehte die Anlage etwas runter und spielte dann den Rest der Nacht ein recht hartes Set. Für mich waren da kaum bekannte Titel dabei (muss aber nichts heissen )
Ich bin dann nach 7 gegangen, da mein Zug fuhr und mir der Schädel brummte (zu der Zeit spielte Paul Chicane "Don´t Give Up und Tiesto "Traffic").
Insgesamt eine schöne Nacht, denn es macht immer wieder viel Spass mit den TAs Unterwegs zu sein. Wir sehen uns hoffentlich beim nächsten mal wieder.
Und jetzt Bilder und Videos (Deek!) posten! Ich muss noch lernen mit meiner Kamera umzugehen. Die Hälfte der Bilder sind schrott.
PS: Irgend jemand muss mir noch sagen, wer Gabriel und wer Dresden war. Der kleinere mit dem Vandit Shirt ist jedenfalls öfter durch die Menge gelaufen.
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