|
Als angehender Lehrer kann ich dazu sagen, dass Du die Nachhilfe ausgewogen gestalten solltest!
D.h.; die Anteile von schriftlichem und mündlichem sollten sich ungefähr die Waage halten - wobei aber ein Überhang an mündlichem Lernen natürlich die Sprachkompetenz besser flankiert!
Die schriftliche Ebene sollte dabei auf gar keinen Fall außer Acht gelassen werden, da sich u.a. auch über das Schriftbild Sprache einprägen lässt und zudem auch die Grammatik besser eingeübt werden kann!
Sprechen allein formt keine grammatische Kompetenz - zumal mit Schreiben die Legasthenie auch trainiert wird!
Auch sollte der Schüler nicht überfordert werden; d.h. Pausen sind immens wichtig, da es bei der Lese- und Rechtschreibschwäche i.d.R. auch die Begleiterscheinung gibt, dass es mit der Konzentration nicht zum Besten gestellt ist!
Um die Lernerfolge zu festigen und zu überprüfen solltest Du quasi Hausaufgaben und Übungen einstreuen - damit erreichst Du, dass sich Dein Schüler auch neben der Schule und der Nachhilfe mit der englischen Sprache beschäftigt!
Die hier bereits erwähnten Tipps sind gute Mittel Deinen Unterricht zu gestalten!
Ein weiterer in meinen Augen wichtiger Aspekt ist, dass Du in den ersten Stunden herausfinden solltest, auf welchem Eingangskanal der Schüler Unterrichtsstoff am besten aufnimmt und verarbeitet!
Eingangskanäle sind:
- visuell
- haptisch
- auditiv
- ein Mix aus diesen
Dann kannst Du diesen Kanal "reizen" und Deinen Unterricht erfolgreicher gestalten!
UNIT-er
___________________
Best regards!
Ich lebe meine TranceEnergy gekleidet in SensationWhite auf der ArmadaNight im Amnesia aus!
Auf dem Weg dahin gehe ich aber auch gern durch das DanceValley, um im MysteryLand nach ArminOnly zu suchen; finde dort aber auch ab und an TiestoInConcert vor!
|