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also erstmal vorweg:
markus schulz fans werden nicht enttäuscht sein! es hat durchwegs den typischen melancholichen, verträumten markus schulz sound, von dem ich persönlich nicht genug bekommen kann. man erinnere sich nur an miami 05 oder coldharbour sessions 2004..
ich schreib jetzt mal was zu den einzelnen tracks. hab das album zwar noch nicht (import ist unterwergs, da billiger als bei amazon) aber ich hatte schon die möglichkeit reinzuhören..
01. Clear Blue (feat. Elevation)
clear blue sollte jedem bekannt sein, leider ist die version auf dem album nicht mal 4 min lang, was schade ist
02. Arial
sehr langsamer track, fast downtempo, schön zum träumen jedoch leider sehr eintönig
03. First Time (feat. Anita Kelsey)
sollte auch jedem bekannt sein aus asot 2005, gehört sicherlich zu den besten vocal songs auf dem album
04. Without You Near (Coldharbour Mix) (and Departure with Gabriel & Dresden)
sollte jedem auch ein begriff sein, gefällt mir gut, männlche vocals kommen gut rüber
05. Once Again (feat. Carrie Skipper)
vocal song, etwas langsamer als "first time". schön melancholich gehalten, mit viel tiefe..
06. You Won't See Me Cry 2005
deutlich besser als original version, der 2005 mix, aber nicht so gut wie der deepsky rmx
07. Never Be The Same (feat. Carrie Skipper)
downtempo vocal song, ist sehr akkustisch, definitif der langsamste track auf dem album
08. Red Eye To Miami
ist im stil von "clear blue", ist auch sehr eintönig
09. Ballymena (feat. Airwave)
der schnellste track auf dem album mit einer schönen baseline
10. Peaches and Cream (feat. Interstate)
mit mänlichen vocals, langsamer als "without you near"
11. Travelling Light (feat. Anita Kelsey)
dieser track lebt ausschließlich von seinen vocals
12. Sorrow Has No Home
auch melancholich gehaltener track, geht schon richtung dance..
13. Without You Near (Reprise) (and Departure with Gabriel & Dresden)
downtempo version von dem original, eignet sich hervorragend, um das album zu beenden..
jo das wars, am besten ihr hört es euch selbst an! sry, review ist bestimmt nicht so toll, konnte das noch nie gut.. was aber auffällt, sind die vielen vocals! viele sind auch nicht schlecht, "first time" und "once again" gefallen mir persönlich am besten. aufjedenfall durchgänginger "coldharbour" sound, für die die es mögen gut, für andere vielleicht zu eintönig. ich finde markus schulz hätte einbisschen mehr mit anderen styles rumexperimentieren können, deshalb von mir nur 8/10
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Spring is when life's alive in everything.
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