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Rechts auf dem Dancefloor?!
Habe gestern einen Teil von einem Bericht auf Einslive (ein Radiosender) gehört. Thema war "Rechts auf dem Dancefloor".
Was meint ihr? Ist Trance , Techno, House, Hardcore etc. immer so
unpolitisch wie es immer nach außen gebracht wird ? Oder bieten Veranstaltungen wie Loveparade ein passendes Zusammengehörigkeitsgefühl für die Rechten, wo sie nicht auffallen ?
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"Aufhebung Rechts
oder: Rechts auf dem Dancefloor"
von Peer Wiechmann und Stefan Oberwalleney
Regie: Petra Feldhoff
Produktion: WDR 2003
Techno hören, Spaß haben, tanzen, die ganze Nacht und wenn möglich das
ganze Wochenende. Dem Alltag mit all seinen Zwängen, seiner Normalität und
Spießigkeit Goodbye sagen. Und Politik? Jetzt nicht! Aber ist das die ganze
Geschichte? Mitnichten. Längst haben Rechte ihren Spaß am Techno entdeckt.
Plötzlich finden Partys aus Angst vor Attacken nicht mehr statt, legen DJs
nur noch mit Leibwächter ihre Platten auf.
"NPD und Techno, warum nicht!" sagt der Pressesprecher. Die Szene reagiert,ruft zur gemeinsamen Gegenwehr. Währenddessen lassen rechte DJs den
"Führer" hochleben: Eigene Labels und das Internet machen es möglich.
Auf den Raves geraten Ausländer und Andersdenkende ins rechte Visier. Und wenn es beim Gabba heißt: "Fucking ******s", dann hat das mit Partytime und multikultureller Attitüde der Rave-Nation nicht mehr viel zu tun.
Stefan Oberwalleney, Jahrgang 1964, arbeitet als Reporter, Autor, Redakteur und Moderator im Hörfunk, zur Zeit beim F.A.Z.-Businessradio.
Peer Wiechmann, Jahrgang 1968, arbeitet als freier Autor für Print und
Radio. Er ist Redakteur des Journals der Jugendkulturen, herausgegeben vom Archiv der Jugendkulturen Berlin.
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falls jemand einen Mitschnitt davon hat, bitte ein pm an mich !
grtz
BSM
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