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Bei mir hält es sich so 50-50, aber ich glaube schon, dass Progressiv eher der Style ist, in den man sich wirklich hereinhören muss und der im Endeffekt auch "anspruchsvoller" (das Wort klingt irgendwie bekloppt) ist.
Keiner, der niemals auch nur einen Happen Trance kennt würde Tracks wie James Holden - Solstice gut finden, da die entscheidenen Elemente solcher Tracks einem erst offensichtlich werden, wenn man schon vieles aus dem Bereich gehört hat und das Ohr "geschulter" ist.
Bei uplifting Tracks wie z.b. Silverblue - Step Back schaut das schon ganz anders aus, da können fast alle spontan mitfeiern.
Früher dachte ich immer, bei Progressive wäre nicht so eine gute Stimmung in der Crowd wie bei Uplifting Trance, aber seitdem ich Paul Oakenfold gehört habe, weiss ich, dass gerade diese Ruhe und teilweise extremen Flächen und Breaks am Ende doch ne geniale Athmosphäre schaffen 
Aber Progressive bleibt für mich am Ende doch eher die Musik für zu Hause und wenn ich weggehe, würde ich mich am meisten über ne ordentliche Portion Uplifting Trance freuen....
Eigentlich ist so ne Diskussion im Endeffekt auch überflüssig, da jeder die Musik hören soll die er gut findet und diese Musik für jeden auch die wichtigste ist. Ob jetzt irgendwelche davon schwerer zu produzieren oder der nächste Schritt in einer Evolution ist, spielt ja eigentlich keine Rolle *g*
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Too Lazy to make a signature
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