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| quote: | Originally posted by Civic
ich finde nicht, dass das so ein Hilfsmittel ist, er muss sich das ganze ja auch erstmal anhören, damit er den Key herausfindet, der wird ja nicht automatisch vom Computer ermittelt 
Und selbst wenn du weisst, dass ein Lied einen BPM von 128 hat heisst das ja keineswegs, dass man dadurch besser mixen kann. Man stellt sich ja schließlich nicht hin und rechnet dann aus wie man 128 pitchen muss, damit man den anderen Track beatmatched, der einen Pitch von 3,7% und im Original 126,5 BPM hat
Da ist das Gehört vermutlich besser als der Verstand |
Totaly agree!
Man muss einfach wissen, dass z.B. ein Markus Schulz mehrere hundert CDs in seinem Case hat - und in der Regel extrem viel ganz neuen Stuff. Da kann man einfach nicht jede Nummer komplett im Kopf haben. BPM-Angaben auf den CDs helfen da einfach nur, sich besser im Set zurecht zu finden - wenn also gerade ein eher langsamer Track läuft, greift man dann nicht einfach zu einer schnellen Nummer, die man sehr stark runterpitchen müsste. Markus mixt nicht mit einem BPM-Counter - somit muss er ganz normal mixen.
Und dementsprechend verhält es sich auch mit den Keys - ist ne gute Info beim Mixen, ändert aber nichts an der eigentlichen Arbeit eines DJs.
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