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*Review*Review*Review*
Bin um 17.31 mit dem Zug nach Bonn. Ankunft 18.09 Dort erstmal zwei leckere Döner gegessen und auf meine Fahrgemeinschaft (Overseas, Drizzt81 und rubyriva) gewartet, die durch Stau bedingt erst etwa eine Stunde später eintrafen. Nach diversen Staus kamen wir um circa 21.45 zum ersten Mal in Halle 1 um noch kurz in das Set von Takkyu Ishino reinzuschnuppern. Das war schon mal vielversprechend. Als der um 22:00 dann fertig war, wollten wir uns Lexy&K-Paul und Westbam ersparen und sind Halle 1 zu Tillmann. Der war allerdings so grottenschlecht (alle 2 Minuten neue Platte, 0 Mixing Skills, komplette Arbeitsverweigerung), dass wir nach circa 20 Minuten dann weiter gegangen sind zu Marco Remus. Der hat übelst den Knüppel ausgepackt und Schranz vom feinsten gespielt, immer schön laut und nach vorne. Dann 23:50 war erstmal TA Meeting angesagt. Shake-Hands, Gruppenfoto und ein bisschen Smalltalk, ehe dann um 0:00 eigentlich alle zum großen Meister in die Halle 1 ausschwärmten. Der gute Chris Hatte sich mal wieder selbst übertroffen und übelst gerockt...Geschätzte 5000bpm und dabei dieses Grinsen und die lustigen Grimassen. Immer wieder peitschte er die Crowd nach vorne und die 20.000 in Halle eins waren eine einzige wogende Welle die exzessiv feierte. "Zugabe"-Sprechchöre folgten und nach dieser einen außergeöhnlichen Schranzstunde, war klar, dass es nahezu unmöglich war, dass noch zu toppen und dass in generell in Halle 1 von nun an ein harter Ton herrschen würde. Die MoM spulten ihr mehr oder weniger 100te Male gehörtes Standardset mit minimalen Veränderungen ab undf das einzig wirklich interessante waren die Lightshow dabei und die KLassiker 10in1 und Sonic Empire.
UND DANN:
PAULE!!!
OMFG³³³³³³³!
Er musste das Liebing-Set mitbekommen haben, denn er spielte für seine Verhältnisse richtig nach vorne und heizte ordentlich...Die versammelte GTA-Meute tummelte sich in 1. - 3. Reihe vor DJ-Pult und Fernsehkamera und tobte (siehe VIVA-Übertragung)...NAtürlich fehlten nicht die üblichen Sahnetracks bei dem wohl jedem Uplifting-Lover ein Grinsen im GEsicht gestanden muss, als er die AUgen schloss und die Arme in den HImmel reckte. Paul lieferte ein waschechtes AllKiller/NoFiller-Set ab und performte sein IMHO bestes Mayday-Set by far. Die Crowd war ähnlich gut in Stimmung wie beim Liebing und Paule dankte es ihr mit einem Hammerset...
Danach:
NU NRG LIVE
Paule zeigte vor dem Verlassen der DJ-Bühne noch kurz mit dem Finger auf die Live-Bühne, wo nun seine Schützlinge aus Italien die Zelte aufgeschlagen hatten. Die hatten offenkundig eine Vorliebe für Breakbeat Reworks und spielten nach einem mir unbekannten Track Breakbeat Reworks von Butterfly und Dreamland (Dreamland wurde somit auf 3 Maydays hintereinander gespielt!!!!). Erstaunlich viele Vandit-Tshirts im weiten rund wurden gesichtet, nicht nur von den GTAs. Die Italiener performten richtig gut und die Crowd dankte es....
Blank & Jones begannen danach mit ihren üblichen 30Minuten Intro mit stundenlangem Armhochhalten und Figürchen-Wink-Prozedere und deswegen nutzten wir die Gelegenheit nach 2:40h übelstem feiern ohne Pause mal ein bisschen zu chillen und die Wasservorräte aufzufüllen. Von der Tribüen aus sahen wir eine eher schwache B&J-Vorstellung, die nicht wirklich vom HOcker riss, aber der insgesamt doch sehr kommerziell ausgelegten Menge (tausende Karstadtraver )ganz gut gefiel.
Danach:
VANGUARD LIVE
Dieser Live Act hielt nicht was er versprach...Der Tänzer erinnerte an Right Said Fred und die Performance war ziemlich schwach.
BAD BOY BILL...klang nich wirklich interessant deswegen sind wir schnell weiter zu Chrysler, der zwar ordentliche Tracks auflegte aber 0 Mixing Skills besaß...guter Schranz mit allerdings großen Technik-Schwächen die zum Teil richtig nervig waren.
back to HAlle 1:
Jack de Marseille
Eine Stunde Schranz voll auf die Fresse, genau zum richtigen Zeitpunkt. Tolles Set!
MARC SPOON...war lächerllich wie immer deswegen nach 10 Minuten zu Sebbo...Der war ganz ordentlich aber die anderen Schranz DJs (Außer Chrysler) waren einfach besser.
Halle 1:
DJ DERO.....der Argentinier zeigte schon in der ersten Minute wo der Hammer hängt und schranzte die Crowd in Halle 1 60 Minuten in totale Extase...Eines der besten Sets der diesjährigen MAyday!
Moguai....ganz ordentlich...Er wollte aber irgendwie nicht wirklich um 9.20 wie vorgesehen auflegen sondern spielte einfach immer weiter...Dragon37, Overseas, Drizzt81 und ich zu dem Zeitpunkt die einzigen verbliebenen GTAs... Um 9.30 haben wir uns dann erstmal noch ne Runde zum CHillen gesetzt um dann um 10.00die Fliege zu machen...
Diese MAYDAY war einfach geil!
TOPS:
1. PVD 12/10
2. CHris Liebing 11/10
3. NU NRG 10/10
4. DJ DERO 10/10
5. Jack de Marseille 9/10
6. Takkyu Ishino 9/10
7. Marco Remus 9/10
FLOPS:
1. Superpitcher 0/10
2. Tillmann Uhrmacher 0/10
3. Vanguard 1/10
4. Marc Spoon 2/10
5. Westbam 3/10
6. Blank & Jones 3/10
7. Chrysler 4/10
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