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Die Wirtschaft eines Landes bzw. die Politik eines Landes kann nur so gut (oder schlecht) sein, wie es der Querschnitt der Bevölkerung ist. Also, wie sind die Deutschen denn zur Zeit? Weltmeister im Ausnutzen von Lücken im Sozialsystem, Sozialhilfe prellen und schwarz arbeiten ist "cool". In vielen Fällen kriegt man mehr Arbeitslosengeld als man in dem vom Arbeitsamt vermittelten Jobs verdient. Wer will da überhaupt noch arbeiten? Dass die fetten jahre einmal vorbei sein würden, wusste jeder. Dass es bei ausbleibenden Reformen so kommen musste, haben viele Eltern von uns in der Schule gelernt. Nur leider hat sich das nciht bis in Regierungskreise rumgesprochen, wie man nun unschwer an den Folgen erkennen kann. Wie kann man nun aus dem Sumpf wieder rauskommen? Das kann ein Land nur schaffen, wenn alle mit anpacken und wenn jeder seinen Teil dazu beiträgt. Teamwork ist gefragt. Aber mit Teamwork ist in Deutschland nicht viel. Innerhalb Europas sind wir Schlusslicht in Sachen Nationalstolz und jeder der doch noch welchen besitzt, muss aufpassen, dass ihm das nicht als Neonazionalismus ausgelegt wird. Deutschland besitzt einen enorm hohen Ausländeranteil weit über EU - Durchschnitt und die zeitgenössische deutsche Kultur wird von Ausländern fast mehr geprägt als von Inländern. Die Bereitschaft, mitanzupacken und den Karren gemeinsam aus dem Dreck zu ziehen ist größtenteils schlichtweg nciht vorhanden. "No jobs, no prospects, no future", denkt sich der Großteil der Jugendlichen, die keine Ausbildungsstellen finden. Aber der Großteil der Deutschen ist nur für Reformen, die einen selber nicht betreffen. Eine Regierung, die diese Reformen ins Wahlprogramm aufnehmen würde (in der Form, wie sie benötigt werden würden), würde hier nie eine Wahl gewinnen, da die Einschnitte zu gravierend wären, als das der bequeme Deutsche sich das freiwillig antuen würde. Also wird nur halbherzig drüber geredet und veraltete Konzepte alle paar Monate unter anderem Namen ins Wahlrennen geschickt, die großen PArteien schieben sich abwechselnd den großen Peter zu, weil keine der beiden, den Mumm hat, mit den richtigen Reformen allen kurzzeitig wehzutun, damit aber längerfristig Deutschland wieder nach oben führen und für alle bessere Perspektiven und Wohlstand zu schaffen.
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