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| quote: | Originally posted by Sir. Lunchalot
*seufz*
Progressive ist wohl das umstrittenste Genre, was es in unserer Musikrichtung gibt. IMO macht ihr alle einen Fehler: Ihr bezieht alles auf die Musik, statt auf Euch. Es kommt nicht auf die Musik an, sondern auf den Hörer! Hiermit ist selbstverständlich nicht die Intelligenz des Hörers gemeint, sondern seine Lebensumstände und seine Stimmung und wo er gerade ist und und und...
Wir haben schon Anfang der 90`er Musik gehört, die genauso tief in irgendwelchen Sound-pattern (anglizismen ) verwoben ist wie Sachen heute (Bsp: Emmanuel Top - Fusion [Eines meiner all time favourites]) aber eben nur, wenn uns danach war.
Wenn ich entspannt zu Hause liege will ich auch nicht 150 BPM aufwärts hören um zu entspannen. Bin ich aber in einem Club und will feiern, dann will ich eher Hard-Trance mit viel Energie hören.
Es ist nicht eine Musik "der Masterkey" oder was "intelligenter" oder was auch immer. Es passt einfach manchmal eine bestimmte Sorte Musik besser zu einem Menschen oder einfach nur zu den Umständen in denen derjenige lebt als andere Musik.
Es ist nicht die Musik, es sind die Menschen und ihre Umwelteinflüsse. |
sehr schön gesagt (so wie immer von unserem Moderator *g*)
Progressive ist eigentlich der einzige Style, den ich wirklich immer hören kann. Wenn mich Trance annervt kann ich immer noch ein schönes Sashaset oder eine Progressive-CD hören. Es dauert aber eine Zeit, bis man sich in den Style reingehört hat und dann ist man (wie ich) nur noch hin und weg.
Zum Feiern bevorzuge ich aber auf jeden Fall "real" Trance, Progressive geht zwar irgendwie (wenn man erstmal richtig drin ist) noch mehr ab, aber es ist eigentlich fast unmöglich sich da reinzusteigern, weil man erstmal eine Crowd finden muss, die genauso stark dabei ist wie man selbst. Die "Gefühle" sind im Progressive weiter in der Soundstruktur versteckt, als in dicken Trance-Anthems, wo jeder sofort dabei sein und mitfeiern kann.
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Too Lazy to make a signature
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