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| quote: | Originally posted by Loli
review? |
Drängler!  
Darf man vielleciht erst mal ausschlafen? Man hat ja schließlich noch eine GTA party vor sich, für die man frisch sein muß.... 
Also:
Zunächst mal war es erschreckend leer im U. Bin extra früh hin (war um 12:30 da), falls da die fette Schlange ist. Komme hin, null. Komme rein, gähnende Leere. Ich war schon schockiert. Woran mag das liegen? haben die Leute keine Ahnung wer Jeff mills ist? Kann nicht sein. ODer sie waren alle noch fertig von der Nacht davor, da war Der Dritte Raum live und so, da war es proppevoll, wie ich höre. Oder alle sind in Osterferien gefahren. Wie auch immer. Bis 2:30, als Mills anfing war es einigermaßen akzeptabel.
Opening DJ war ein DJ Mau Mau aus Brasilien, der war durchaus OK. Lustigerweise hüpfte der genauso zu irgendwelchen imaginären beats rum wie Renato Cohen, voll asynchron zu den echten beats. Scheint wohl "a brasilian thing" zu sein 
Um 2:30 dann also Mills. Was soll ich sagen. Gute Musik, technisch sehr eindrucksvoll, besonders wenn man sich mal seitlich oben auf das Podest (er spielte auf der Bühne, für die die das U kennen) hingestellt hat und ihm genauer auf die Finger schauen konnte. Allerdings war's IMHO etwas zu sehr up and down, will heißen das programming war nicht so wie ich es erwartet hätte. Sehr interessant allerdings, daß er auch die visuals selbst gesteuert hat, parallel und als Teil des Auflegens praktisch. Es war eine große Leinwand direkt seitlich von ihm aufgebaut, auf der verschiedene Videos gezeigt wurden, die er alle selbst von einem kleinen DVD-player abgespielt hat. Unter anderem auch lange Sequenzen aus '2001 - Odysse im Weltraum'. Teilweise hat er dann sogar den sound der dieses Films aufgedreht und diesen in sein set eingebaut. Dann liefen natürlich auch Sequenzen aus seiner neuen DVD, z.T. auch einfach auf ihrem eigenen sound, von dem er dann wieder in "richtige" Platten rübergemixt hat. Schon alles brilliant gemacht. Nur halt die Mucke an sich war insgesamt nicht so recht zum abgehen.
Alles in allem bin ich aber natürlich froh, ihn endlich mal live gesehen zu haben.
Nach 3 Stunden war er dann fertig, zu tosendem Applaus. Danach dann noch Ingo Boss, mit einem sehr ansprechenden minimal techno set, aber ich bin dann bald gegangen (so 6:30), weil ich muß ja heute abend wieder fit sein (s.o.) 
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Sigs are too much work for me.
GTA#34
Efficiency is the key to successful laziness. (R.A.)
45rpm
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