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So, wie schon im Liberty One review erwähnt und angekündigt, hier kurzer Bericht meines zweiten Besuchs im Cocoon Club, der ebenso ungeplant war wie der erste.
Ein Kumpel, der noch nie da war rief mich Freitag abend an und nervte mich so lange, bis ich nachgab. Da ich Kohldampf hatte, dachte ich mir, man könnte da im Restaurant ja was essen um dann "auf einen Sprung" im großen Club vorbeizuschauen.... Naja, das haben wir dann auch so durchgezogen. Um 12:30 dort, Türsteher gefragt, der frasgte ob wir reserviert hätten (nein) und dann meinte Restaurant sei voll besetzt. Also doch Schlange stehen, die diesmal sehr beachtlich war. zum Glück Bekannte gleich vorne getroffen, so daß wir ruck zuck drin waren. Da vor 1 Uhr auch nur 15 euro statt 20.
Gleich ins Restaurant, das tatsächlich voll besetzt schien. Einen Bekannten begrüßt der da arbeitet und nur nebenbei was von essen wollen erwähnt, da schießt er los, findet nen Platz für uns und so konnten wir doch noch was bekommen Vielseitige Speisekarte, Preise sehr zivil, das teuerste Gericht auf der Karte genau 20 euro, da kann man echt nix sagen. Haben ein New York Strip Steak (für 20 eur) genommen, das kam aufgeschnitten und ein wenig sehr sehr guter Soße sowie (merkwürdigerweise) Pommes. War aber ganz ausgezeichnet.
Um ca. 1:30 dann ich den großen Club, wo Sven schon am Werk war. Diesmal deutlich voller als die Woche zuvor. Nicht wirklich voll, aber sehr gut besucht würde ich sagen, angenehm. Die Leute auch anders, das Verhältnis schlipsträger/Schickis zu Clubbern stark zugunsten letzterer verschoben. Offenbar hat man die Türpolitik bereits revidiert, ich traf einen alten Bekannte, der vor einigen Wochen wegen zu un-stylish nicht reinkam und an diesem abend mit den absolut selben Klamotten kein Problem hatte. Das merkte man dann auch gleich auf der gut gefüllten Tanzfläche, Bewegung und Arme in der Luft. Allerdings war es dennoch nach wie vor kein Vergleich zu der Energie die im U meist herrscht. Es mag mehrere Ursachen dafür geben, eine ist IMO daß die Lautstärke nicht ausreicht. Das macht einfach einen Unterschied, es kickt dann halt nicht so richtig. Das ist wohl auch so eine blödsinnige Politik, in dem Sinne "Laut ist nicht gleich gut". Das stimmt, häufig verwechseln die Leute das, (so z.B. im U, wo viele die alte Anlage gut fanden, weil extrem laut; tatsächlich war sie schlecht). Aber der Punkt ist, mit so einer Top-Anlage KANN man es sehr laut machen, ohne daß Qualität und Ohren leiden. Ich kenne Steve Dash/Phazon Anlagen und weiß genau wie das dann klingt.
Fazit: man scheint auf dem Weg der Besserung, nach nur einem Monat. Hoffen wir, daß man diesen Weg beibehält!
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Sigs are too much work for me.
GTA#34
Efficiency is the key to successful laziness. (R.A.)
45rpm
Last edited by Overseas on Aug-24-2004 at 20:49
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