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gestern auf n24 haben die gesagt, das vielleicht michael jackson die wm eröffnen wird. danach haben die den kaiser franz dazu interviewt, der meinte das er von nix weiss und das die fifa zu entscheiden hat. *keinscherz*
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Michael Jackson will bei der WM 2006 in Deutschland singen
Los Angeles - Die Ereignisse im Kindersex-Prozeß gegen Michael Jackson (46) überschlagen sich. Während eine Zeugin im Gericht von Santa Maria (Kalifornien) schwere Vorwürfe gegen den "King of Pop" erhob, kam gleichzeitig heraus: Vater Joe (76) hat mit dem DFB verhandelt, damit sein Sohn bei der WM 2006 in Deutschland singt. Bernd Pfaff, Direktor im Team-Management des DFB: "Der Fußball-Weltverband FIFA muß seine Zustimmung geben." Falls nicht, seien Auftritte in der von Pfaff koordinierten Konzert-Reihe "Classic meets Pop" in jenen Stadien geplant, in denen keine WM-Spiele stattfinden.
Im Prozeß fährt Staatsanwalt Tom Sneddon schwere Geschütze auf. Am dritten Verhandlungstag rief er Ann Marie Kite in den Zeugenstand, eine ehemalige PR-Agentin des Stars. Sie sagte aus, daß "Jackos" Team eine Rufmordkampagne gegen die Mutter des Krebsjungen Gavin Arvizo (damals 13) angekündigt habe. "Einer seiner Anwälte sagte mir: ,Wir werden sie wie eine Crack-Hure aussehen lassen.'" Die Zeugin: Jackos Team habe Gavin und seine Mutter "eingefangen", als diese fortlaufen wollten. Dies habe ihr der Anwalt erzählt. Gut für Jackson: Anwalt Thomas Mesereau untergrub ihre Glaubwürdigkeit. Er fragte: Stimmt es, daß Sie Mr. Jackson nie gesehen haben?" Sie mußte mit "Ja" antworten. Außerdem hat die Zeugin nur insgesamt sechs Tage für den Star gearbeitet.
erschienen am 4. März 2005 in Aus aller Welt
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