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ok, hab mich noch in nem anderen forum erkundigt.
hier ein paar reviews. werde es jetzt wohl doch nicht bestellen
| quote: | Hab den Film grad eben geschaut.
Bin sehr enttäuscht.
Es wurde mal wieder nur eine Sparte der Szene beleuchtet, und das ist die der Minimal-Techno-House Szene. Interviewte DJs: Ewan Parson, Ricardo Villalobos, Luciano Andre Galluzzi etc.
Der Film ist eine sehr steril gehaltene Aneinanderreihung von Interviews und Bildern von gestellten Partys. Echte Menschen, echte Erlebnisse, aber null Atmosphäre, weil es alles "nur" erzählt wird - aber auch nicht frei aus dem Bauch raus - es werden einfach Fragen beantwortet.
Erklärt wird das Nichtvorhandensein von wirklichen Szenen vom wirklichen Feiern ganz am Anfang der DVD von einem Türsteher o.ä., der auf englisch erläutert warum die Leute beim Feiern nicht gefilmt werden wollen/sollen (so hab ich es verstanden).
Dann möchte ich lieber einen Spielfilm sehen, bei dem die Leute, die Drogen, die Partys und das alles nur gespielt ist, aber wenigstens die echte Atmosphäre und das Gefühl, dazuzugehören/mal dazugehört zu haben, rüberkommt.
Schade.
Aber nur meine Meinung! |
| quote: | Ich hab mir die DVD mit Freunden angesehen.
Ich kann jeden nur davon abraten diesen Müll zu kaufen.
Die Leute, die diesen Film unter falschen und fadenscheinigen Beschreibungen diese Dokumentation angekündigt haben, bekommen von mir 6 mit setzen.
Thematik:
Es geht bei dem Film garnicht ums Feiern. Es geht lediglich um Drogen, wie sie diese von den Interviewten verherrlicht und vergöttert werden und die Message letztendlich ist: kein Feiern ohne Drogen.
Man erfährt über die Schwulenscene, den Darkrooms und immer wieder über Sex.
Nachgestellte Themen (Clubabende), Fotos und wirre Geschichten von sehr wirren Leuten finden überhaupt keinen Faden bei dieser Doku.
Personen:
Überwiegend nur Schwule erzählen aus ihrer Sicht über Drogen, Sex und Darkrooms.
Auch diverse Promis wie Ricardo oder Luciano tragen in keinerlei Weise dazu bei, was die Thematik anbetrifft. Ricardo macht den Abschuss, als er auf englisch meinte, wenn bestimmte Momente im Club entstehen, wenn alle Leute auf gleicher Droge sind und entsprechend gleich reagieren, was "manchmal" passiert. "sometimes it happens, you know!"
Sonst sieht man ausländische Einwanderer, die in gebrochenen Deutsch wirre Geschichten erzählen, die man sich lieber dann von diversen Privatpersonen erzählen lässt.
Anscheinend fanden die Macher die wenigsten Berliner, die ihr Gesicht für eine richtige Doku entsprechend hergaben...
Fast alle Leute waren unglaubhaft, haben irgendein Gehirngulasch erzählt und letztendlich überhaupt nicht zum Thema beigetragen.
Filmmaterial:
Keinerlei echte Clubabende, Filmaufzeichnungen aus Clubs oder authentisches Material wird gezeigt.
Nur diverse Fotoshots und in kurzen Musikclips "nachgestellte" Tanzszenen von Statisten füllen die Lücken zwischen den Interviews.
Fazit:
Die DVD hätte in meinen Augen "schwul feiern" heissen sollen, denn überwiegend wurde nur von der schwulen Seite (ebenso nur schwule DJs/Producer) erzählt.
All die Personen in dieser Doku gaben eher den Anschein, die Drogen noch Heute zu verherrlichen und diese einer Art Vergötterung im Bezug auf das Feiern gaben.
Keine Authentität, keine wirklichen Fakten, kein wirklicher Einblick in das Nachtleben und überhaupt keine glaubhaften Themen, die den Zuschauer überzeugen, was wirklich "feiern" bedeutet.
Die Themen Sex, Darkrooms und Drogen werden in dieser "Doku" ins Licht gerückt.
Von wirklichen Partypeoples kann hier sicher nicht die Rede sein... |
| quote: | Bin ebenfalls sehr enttäuscht. Mando hat eigentlich alles ziemlich genau so geschrieben, wie ich's mir beim Anschauen des Films gedacht hab', kann mich da voll und ganz seinem Beitrag anschließen. Schade, hatte mich so auf den Film gefreut...
PS: Bei mir gäbs auch ein Exemplar der DVD zu verkaufen |
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