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Nicht immer gleich alles so schwarz/weiß sehen .
Mal sind die Deutschen so toll ( siehe Confed-Cup ) mal sind sie grottig (siehe gestern abend ) ! Wenn wir die Medien nicht hätten....
Hier mal ein nettes Zitat bzw. ein netter Vorschalg !
1:4 gegen Italien. Zeit für konstruktive Vorschlage.
Wie kann man bei der WM 2006 eine Blamage mit Spielern, die grösstenteils einfach talentlos sind, verhindern? Ganz einfach:
Man bindet Sebastian Deisler die Beine zusammen, bevor man ihn auf's Spielfeld schickt. Das wäre klug. Viele Leute weltweit glauben ja immernoch: wer in der deutschen NM spielt, ist gut! Das glauben sie besonders, weil die deutsche Liga ja niemanden ausserhalb der deutschen Grenzen mehr interessiert. Und so hätte man für seine Art, Fussball zu interpretieren, und das auch noch in der deutschen Nationalmannschaft, wenigstens eine Ausrede. Da könnte man nach dem Spiel wenigstens sagen "in der deutschen NM spielen nach wie vor keine schlechten Spieler. Deisler konnte nur leider nicht zeigen, was er drauf hat, weil seine Beine waren über 90 Minuten zusammengebunden waren.". Taktisch geschickt wäre es auch: Deisler würde am Flanken gehindert werden und müsste sich darauf beschränken, entweder über den Platz zu hüpfen, oder sich auf dem Boden zu räkeln. Bei letzterem würde er 'ne Superstolperfalle für gegnerische Linksaussen darstellen. Bei ersterem wäre Deislers Hüpfbahn für seine Gegner vollkommen unberechenbar. Kollisionen mit feindlichen Spielern wären wahrscheinlich! Die Zweikampfquote würde sich ins wahrscheinlich ins unermessliche steigern; mindestens ein Spieler würde gestoppt, wenn nicht 2
Der gleichen Strategie folgend verbindet man Robert Huth die Augen. Blind würde auch Huth unberechenbar über den Platz irren. Nichts ist gefährlicher, als ein Elefant, der blindlings durch das Savanne prescht. Total unkontrollierbar! Und so würde man peinliche Huth-ausspiel-Stafetten verhindern. Nein, die Gegner würden einen Bogen um den unberechenbar hin- und herirrenden 90-kg-Hauklotz machen. Und wenn doch: man hätte für das peinliche stehenlassen eines deutschen Verteidigers wenigstens eine Ausrede. Und nicht nur das: seine berüchtigten Australopitecus-Fouls würden nicht mit Elfmetern geahndet, denn: welcher Schiedsrichter wäre so rücksichtslos, einen blinden dafür zu bestrafen, jemanden umgerannt zu haben?
Arne Friedrich zwei Gipsbeine anzulegen ist taktisch nur logisch: durch das grössere Beinvolumen wären Beinschüsse kaum mehr möglich, genauso wenig sein von ihm perfektioniertes "Jens-Nowotny-Gedächnis-Herumgeieier ohne Spielverständnis". Am Kopf wird ein grosser Knopf angebracht, mit dessen drücken man Friedrichs rechtes Bein ala Tippkick nach oben schnellen lassen kann. So wird friedrich die Last des eigenständigen Denkens und der Körperkoordiantion genommen. Prognostizierte Leistungssteigerung: 50%. Würde er mit seinen Gipsbeinen umspielt werden, hätte man dann wenigstens eine Ausrede dafür, wieso eine fussballerisch unfähige Null in der deutschen Nationalmannschaft spielt. Passieren wird das sowieso.
Per mertesacker hängt man kopfüber an die Torlatte, und lässt es wie einen Unfall aussehen. So hätte man einen dritten Pfosten. Na gut, da muss man Glück mit dem Schiri haben.
Eine ganz andere Taktik dagegen bei Bernd Schneider: er trägt immer das Trikot des Gegners, damit man später behaupten kann, der Gegner hätte auch eine Rübe im Team gehabt.
Der Rest trägt statt rot nur noch Trikots in Bundeswehr-Camouflage, damit sie weniger auffallen.
So wird's wenigstens nach der WM noch Ausreden geben. Mehr, als irgendwas, weswegen man sich noch Hoffnungen machen kann, ist wohl nicht rauszuholen.

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