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MirkoS
300! Blut muß fliessen!!!

Registered: Aug 2003
Location: Hamburg, Germany | GTA #129
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Feb-14-2005 20:44
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Overseas
Party Traveller

Registered: Jan 2003
Location: Frankfurt, Germany
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| quote: | Originally posted by TomVetch
Erstmal an den Türstehern vorbeikommen... hatte gestern mit nem Kumpel ein Gespräch über ICQ, der da schon öfters war:
ne Horde Typen kommt auch nit rein...
vor allem wenn man ein wenig den "falschen" stil anschleppt, hat man gar keine chance mehr...genausowenig, wie ohne Frauenbegleitung...
wobei man auch sagen muss, es is schon nicht ohne die Tür...
so hart ists net... nur man muss halt dieses "stylische" mitbringen ...
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*unterschreib*, das hatten wir, TomTom und ich, schonmal als wir da zu Sasha wollten (der dann zum Glück eh nicht aufkreuzte, war wohl mal wieder zu fucked up). In den Laden kriegen mich keine 10 Pferde mehr, sowas hasse ich wie die Pest "Stylish", wenn cih das schon höre kriege ich das kotzen 
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Sigs are too much work for me.
GTA#34
Efficiency is the key to successful laziness. (R.A.)
45rpm
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Feb-14-2005 21:09
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bigfoot49
think positive

Registered: Jul 2004
Location:
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von deren Seite....
| quote: |
Style zählt. Mühe zählt.
Wir bemühen uns, unseren Club stylish zu gestalten. Dasselbe erwarten wir auch von unseren Gästen. Doch was ist Style? Style kann man schwer definieren. Man hat ihn oder man hat ihn nicht. Der teure Prada-Schuh ist nicht generell stylisher als ein abgewetzter Allstars-Chuck. Style kann man sich nicht zwangläufig mit teuren Markenklamotten erkaufen. Techno-Outfits a la Holzketten, bunt hochtoupierte Haare, Schlaghosen oder Piercings finden wir nicht allzu prickelnd. Vielleicht sind wir für diese modischen Spielereien einfach zu alt. Dies ist wahrscheinlich auch der Grund, warum wir uns über den hohen Altersdurchschnitt unserer Gäste freuen (Mitte 20 - Anfang 30). Was aber nicht heißt, dass jüngere Leute prinzipiell nicht willkommen sind. Da wäre dann aber noch das "mögliche" Problem an der Tür!
DOOR POLICY
Die TRIBEHOUSE-Türpolitik ist ein vieldiskutiertes Szenethema. Wie passiert man sie? Warum klappt es manchmal nicht? Sind die Türsteher die arrogantesten in ganz Deutschland, und spielen sie willkürlich ihre Macht aus? Eine Menge Fragen, auf die es keine Generalantwort gibt. Fest steht aber, dass die Türsteher ein fester Bestandteil des TRIBEHOUSE-Teams sind und genauso wie der DJ oder die Thekenbedienung für die Verwirklichung des perfekten Clubevents Sorge tragen.
Das TRIBEHOUSE gibt eine Menge Geld für Werbung aus. Wenn sich das auszahlt und viele Menschen zu unserem Club pilgern, ist uns das eine große Freude und Ehre! Und keinem Türsteher fällt es leicht, Partypeople abzuweisen, die einen großen Anfahrtsweg in Kauf genommen haben. Aber als Gastgeber haben wir selbstverständlich eine gewisse Vorstellung von der Atmosphäre und Anmutung unserer Parties, und dementsprechend auch von unseren Gästen. Diese besondere Atmosphäre, die Symbiose des Erlebnisraums TRIBEHOUSE mit seinen Gästen hat den Club schließlich auch bekannt und beliebt gemacht. Und selbstverständlich möchten wir für uns und unsere Gäste dieses besondere Etwas, das das TRIBEHOUSE hat, bewahren. Nun mag man einem Türsteher unterstellen, dass er seinen Job aufgrund bestimmter psychologischer Präferenzen gewählt hat und generell eine gewisse Vorliebe dafür hat, stop or go zu sagen. Und ohne Frage sollte ein Türsteher auch ein Rückgrat mit in den Job bringen, denn in schwieriger Situation hat er ja auch regulierend einzugreifen.
Aber davon abgesehen, dass Freundlichkeit im TRIBEHOUSE-Team die oberste Tugend ist, bereitet es auch dem hartgesottensten Türsteher keinen Spaß, nette, höfliche Menschen abzuweisen. Wir haben klare Style-Vorstellungen, die wir versuchen über unsere Werbung zu kommunizieren und die mittlerweile auch allgemein in der Clubszene bekannt sein dürften. Wer sich auf den Weg ins TRIBEHOUSE macht, sollte diese einfach beherzigen und sich auf den TRIBEHOUSE-Besuch vorbereiten.
Wie gesagt, wir erwarten keine Markenkollektionen im fünfstelligen Eurobereich. Ganz einfach nur eine Haltung und ein Erscheinen, das zeigt, dass man sich mit dem TRIBEHOUSE-Style auseinandergesetzt hat. Eine letzte Hürde mag sein, dass unsere Türsteher auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Männlein und Weiblein achten. Wer die Grundrechenarten beherrscht und etwas Organisationstalent besitzt, sollte dieses Problem aber auch in den Griff bekommen. Gays sind im TRIBEHOUSE übrigens ausdrücklich willkommen und machen seit Jahren einen bemerkenswerten Teil unseres Stammpublikums aus. |
K.K.
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Feb-14-2005 21:34
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