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Ich möchte meine Sichtweise ohne jegliche Wertung abgeben.
Die Brisanz des Themas erfordert eine dahingehende Behandlung.
Empathisch sollte dabei vorgegangen werden.
Sir.Lunchalot kann ich in seiner Entscheidung nur beipflichten; undzwar aus folgenden Gründen:
Wenn eine Person (z.B. Bloodflower) über längere Zeit in einer Gemeinschaft und deren Regelwerk (z.B. Forum) sich nicht an eben dieses soziale Gefüge hält und diese Gemeinschaft mit ihrem Rahmenkonstrukt mehrfach in verschiedenster Art und Weise zu untergraben versucht, so muss die Gemeinschaftsführung (hier Sir.Lunchalot) Regularien und ggf. auch Sanktionen finden, androhen und auch umsetzen.
Greifen Regularien (z.B. Bitten per PN das Verhalten zu ändern) und ebenso auch Sanktionen (befristeter Ausschluss aus der Gemeinschaft) mehrfach nicht, so muss die Gemeinschaftsführung konsequente Sanktionen erlassen und auch umsetzen.
Tut sie es nicht, so macht sich die Gemeinschaftsführung lächerlich und untergräbt sogar die eigene Autorität; wenn die eigene Autorität ertsmal entglitten ist, so wird die Gemeinschaftsführung in der Zukunft eine labile Position inne haben und wie ein zahnloser Tiger daher kommen.
Auch muss die Gemeinschaftsführung den Weg der konsequenten Sanktionen schon zum Schutz der Mehrheit der Gemeinschaft ergreifen; denn das Gemeinschaftswohl sollte oberstes Gebot in einer Gemeinschaft sein.
Wenn nun Gespräche, Mahnungen und auch befristete Sanktionen nicht Früchte tragen, so entsteht der Eindruck, dass die sanktionierte Person bedenkliche Verhaltensmuster an den Tag legt, die das Zusammenleben in einer Gemeinschaft erschweren. Sozialisation ist hier das Stichwort; sowohl das Individuum erzieht die Gemeinschaft aber auch die Gemeinschaft erzieht das Individuum - ein Geben und Nehmen.
Jedoch wird die Form und Ausrichtung dieser Erziehung durch die Mehrheit der Individuen, die in dieser Gemeinschaft leben, als deren Empfinden von guten Sitten und Bräuchen definiert; das sind dann die Rahmenbedindungen, die als Ergebnis einer Genese aus dieser Gemeinschaft hervorgegangen sind.
Will ein einzelnes Individuum nun an dieser Gemeinschaft teilhaben, so hat sie dieses Regelwerk der Gemeinschaft erstmal ohne Vorbehalt zu tolerieren und letzendlich auch zu akzeptieren. Natürlich hat dieses Individuum immer die Möglichkeit eigene Sichtweisen einzubringen, mit zu diskutieren und auch die eigene Meinung zu vertreten. Dieses ist aber nur in dem von der Gemeinschaft vorgegebenen Regelwerk möglich; sollten die Ideen und Meinungen des Individuums auf Gegenliebe stoßen und auch eine Mehrheit finden, so fließen diese dann quasi automatisch als neues Regelwerk in diese Gemeinschaft ein. Wieder wird eine weitere höhere Stufe der Entwicklung (Soziogenese) erreicht. Wird aber von der Gemeinschaftsführung entschieden, dass die neuen Einflüsse des Individuums für die Gemeinschaft eine Belastung darstellen und sogar vielleicht schädlich sein könnten, so hat diese aufgrund des geltenden Regelwerks ihre Sanktionen umzusetzen.
Menschlich völlig legitime Konstellationen bei solchen Vorkommnissen wie Freundschaften, Fürsprecher und Ankläger haben dabei natürlich ihre Daseinsberechtigung. Jedoch dürfen diese bei der Entscheidung der Gemeinschaftsführung für oder wider das Individuum keine Rolle spielen; die Entscheidung sollte unabhängig von jedwedem Einfluss erfolgen.
Ich selbst bin die Forumsleitung unseres Electronic Beatz Network.
Wäre so ein ähnliches Geschehen auch bei uns zugegen gewesen, fiele meine Entscheidung aufgrund obiger Kausalkette wie die Entscheidung des Sir.Lunchalot aus.
UNIT-er
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Best regards!
Ich lebe meine TranceEnergy gekleidet in SensationWhite auf der ArmadaNight im Amnesia aus!
Auf dem Weg dahin gehe ich aber auch gern durch das DanceValley, um im MysteryLand nach ArminOnly zu suchen; finde dort aber auch ab und an TiestoInConcert vor!
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