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vandit_freak
Supreme tranceaddict
Registered: Jan 2002
Location: GTA #27
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| quote: | Originally posted by TranceGiant
Wenn, sagen wir, 30% der Bevölkerung NICHT meinen Drogen sollten verbannt werden und die Entscheidung sich auf bewustseinsverändernde Substanzen eizulassen sollte jedem selbst überlassen werden. ist Paul ein "Vorbild" (der *gesamten* gesellschaft) wenn er gegen Drogen eintritt? |
definitiv JA
Die moralische Verantwortung ist ja auch, das Gute der Menschen zu wollen. Drogen sind - natürlich - schädlich...
Wenn 30% der Deutschen kriminell sind und Paule gegen Kriminelle ist, ist er ja auch ein Vorbild...
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Jul-16-2003 20:59
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TranceGiant
randomly disappoints

Registered: Jun 2001
Location: (Strudel)-City that never sleeps
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ohje, das wird ne richtige grundsatzdiskussion
werd vielleicht später ergänzen....trotzdem teile ich deine derart absolute einstellung zu Drogen nicht. Das Verzicht auf gewalt (kriminalität) füßt auf die wohl größte geistig-kulturelle errungenschaft der ziviliation: díe Menschnrechte. Drogen andererseits sind Dinge die jeden einzelnen unabhöngig betreffen, jeder muss sich das mit sich selbsr ausmachen, es gibt keinen Konsens darüber dass Drogenkonsum im allgemeinen gegen die menschl. Natur verstoße o.ä.
Was heißt denn überhaupt Vorbild= Eienn Dienst für die gesellschaft leisten in dem man mit GUTEM Beispiel vorangeht. Hier aber gelangt man an das Problem: Was IST gut? Meinungen gibt es so viele wie es menschen gibt aber in einigen wenigen essentiellen Fragen ist man sich einig, Sachen die die menschl Natur betreffen, siehe oben. Ich bin der Überzeugung dass man nur solche als "Vorbild" repräsentieren kann. Paul kann natürlich auch "Keine Macht den Drogen" shirts anziehen, aber damit ist er kein Vorbild im eigentlichen sinn mehr, sondern nur eienr, der mit seiner Meinugn, durhc seinen öff. status viel mehr Leute erreichen kann und damit auch mehr Macht hat.
Es ist vielleicht ein bisschen paradox, dass man nur für ohnehin selbstverst. Dinge also Vorbild werden darf, aber es entspricht meiner Einstellung zur individuellen Meinungsbildung. Vorbilder sollen positiv an das gute erinnern, nicht in Richtungen zeigen.
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"Those are my principles, if you don't like them... well, I have others.”
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Jul-16-2003 21:12
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vandit_freak
Supreme tranceaddict
Registered: Jan 2002
Location: GTA #27
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| quote: | Originally posted by TranceGiant
Drogen andererseits sind Dinge die jeden einzelnen unabhöngig betreffen, jeder muss sich das mit sich selbsr ausmachen, es gibt keinen Konsens darüber dass Drogenkonsum im allgemeinen gegen die menschl. Natur verstoße o.ä.
Was heißt denn überhaupt Vorbild= Eienn Dienst für die gesellschaft leisten in dem man mit GUTEM Beispiel vorangeht. Hier aber gelangt man an das Problem: Was IST gut? Meinungen gibt es so viele wie es menschen gibt aber in einigen wenigen essentiellen Fragen ist man sich einig, Sachen die die menschl Natur betreffen, siehe oben. |
Das Vorbilder dazu Stellung nehmen, heisst ja nicht dass sie gegen alles und jeden sein müssen. Es kann wohl nicht schaden, wenn z.B. als Stimme der VERNUNFT vom Drogenkonsum ABRÄT. Dass Drogenkonsum schlimme Folgen haben kann usw... is ja wohl klar. Klar, es ist jedem selber überlassen, rein rational gesehen, schadet es jedoch nicht davor zu warnen.
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Jul-16-2003 21:16
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vandit_freak
Supreme tranceaddict
Registered: Jan 2002
Location: GTA #27
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| quote: | Originally posted by TranceGiant
100& Zustimmung. Genau so sehe ich das auch. Warnen ist völlig okay, es darf nur kein domgatisches "Du sollst.." draus werden. |
Das mag ich auch nicht... Ein Vorbild soll nicht verbieten oder gebieten sondern lediglich zu einer fundierten Meinungsfindung beitragen
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Jul-16-2003 21:21
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Holodoc
Senior tranceaddict

Registered: Apr 2003
Location: München
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Ahm, warum seid Ihr so scharf darauf, "Vorbild" zu definieren? Ob eine Person ein (gutes) Vorbild ist, kann doch nicht objektiv gesagt werden. Dem einen ist Jan Ulrich ein Vorbild, gerade weil er "Keine Macht den Drogen"-Shirts trägt und anderen nur Typen, die z.B. das von Euch genannte Gemeingut an guter Moral (Friede, Freu...) in die Massen werfen. Und an dieser subjektiven Meinung kann auch gar niemand etwas ändern, so what... 
Weiterhin denke ich schon, dass wir uns ohne persönliche Gespräche ein Bild von einem Menschen machen können (sollten), nur so konnten wir uns auch ein Bild der Geschichte machen und letztendlich eine nötige Bewertung vornehmen. Ein Großteil des Bildes eines Menschen ergibt sich doch aus der Summe seiner Handlungen, von denen bei "Prominenten" ja allerlei offenbart werden . Wenn Paule nun Kindern hilft, ohne dass er es groß rausschreit, umso edler . Da zitiere ich doch mal eine Sig, die ich vor einiger Zeit gelesen hab: "It has been said. So it should be done." 
Inwieweit man die Meinung über einen Künstler dann auch von seinen "inneren Werten" abhängig macht ist natürlich jeden sein Ding, ich tu's nicht , naja wenn DJ XXX jetzt Kindermörder auf der Flucht wär schon aber... 
Last edited by Sir. Lunchalot on Jul-16-2003 at 22:34
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Jul-16-2003 22:25
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