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Hab`s jetzt auch mal ganz durchgehört:
Far away gefällt mir eigentlich ganz gut, aber ich habe manchmal das Gefühl zuviel Ottaviani (bzw. until monday) rauszuhören...
Sabotage erinnert mich sehr an Ibiza - entspricht einfach dem Stil, der besonders letztes Jahr immer wieder dort gelaufen ist
White Lies fand ich jetzt nicht sooo prickelnd, weil zu sehr die Vocals im Vordergrund stehen. Dasselbe gilt für Talk in Grey
Another Sunday wird hoffentlich noch ein paar gute Remixe erfahren - aus dem Track lässt sich nämlich was machen imo. Dasselbe gilt für In Circles
In Between gefällt mir eigentlich sehr gut, allerdings dachte ich bei dem Track ein paar mal an die Weltreise DVD von Schiller, wo der Sound teilweise recht ähnlich war
Stormy Skies hat gute Ansätze, bringt es für mich aber nicht zu Ende. Mitten drin bei dem Break wo nur noch Vocals sind ist der cut einfach zu groß für mich
Detournement ist leider zu kurz geworden - eine ganz starke Nummer in meinen Augen. Ich hoffe darauf, dass sie evtl noch ausgebaut wird
New York City wirkt bestimmt auf einer großen Anlage laut aufgedreht super - gehört für mich auch zu den besten Tracks mit auf dem Album
Castaway braucht man nicht viel zu sagen - hier spürt man ein wenig alte PvD magic...
La dolce vita ist der Track, mit dem man einen sehr schönen Abend / ein sehr schönes Set beendet und die Leute glücklich nach Hause entlässt
Let Go ist für mich die Überraschung auf dem Album. Sehr Paule like und irgendwie auch ein Track zum runter kommen. Sehr eingängig, aber leider eben mit Vocals - wird schon noch ein Dub davon geben
Fall with me ist dafür zum Schluß überhaupt nicht mein Fall. Durchschnitts-Pop. Leider...
Alles in allem sind bei vielen Tracks sehr gute Riffs mit drin (e.g. Stormy Skies), welche Raum für potentielle starke Remixes geben. Manchmal hätte ich mir ein bißchen mehr Power gewünscht, aber das mag auch einfach daran liegen, dass es sich hier um die Album Versionen handelt, die ja klassischerweise etwas "gedämpfter" daher kommen, damit sich die Auskopplungen dann auch noch verkaufen, wenn diese mit etwas mehr Pepp versehen werden.
Auch habe ich manchmal das Gefühl gehabt, dass Paul sich mehr darauf konzentriert hat unbedingt noch Vocals für einen Track zu machen statt dem Track diese letzten cm zu geben, die er zum Klassiker gebraucht hätte.
Am besten gefallen mir New York, Detournement, Far away
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