|
| quote: | Originally posted by schlauf
Organisation & Einlass: Meine Frxxxe, das war so richtig schlecht! Und dann die Alte mit Megaphon: "Alle mit VVK-Karten jetzt nach rechts" ... fast hätte es Tote gegeben. Mal schauen, ob draus gelernt wird, was ich nicht glaube 
Party: Mann, war das gut! "The World is mine" ... und ich muss meine Meinung über das Kölner Feiervolk anpassen: war echt Stimmung in der Bude. Obwohl's total überfüllt war, hat's nach ein paar Anläufen sogar geklappt, drinnen ein Mini-GTA-Meetup zu verabreden |
Also, ich war auch da, doch da ich Euch nicht kenne, wusste ich nicht, nach wem ich hätte Ausschau halten sollen. Wir waren aber selbst auch in einer größeren Gruppe dort, die aber in dem Gedrängel nachher auseinander driftete. Ist halt nicht jedermanns Sache. Aber nachdem ich am Samstag die Lockerboxen bei Arminonly erlebt hatte, kam mir das wie Erholung vor. Außerdem habe ich nicht anderes als einen nahezu hoffnungslos überfüllten Club erwartet. Wie erwartet entspannte sich die Situation mit der Zeit auch allmählich, dass man sich zur Musik sogar bewegen konnte.
Wir waren recht früh dort gewesen, vor 22 Uhr. Trotzdem hatte ich den Eindruck, die Schlange ist einen gefühlten Kilometer lang. Wir hatten Tickets und waren nach einer guten halben Stunde drin.
David Guetta spielt das, was man von ihm erwarten kann, House mit einigen Sahnestücken zum Mitsingen und Stimmungsförderung. Die letzte Stunde seines 2 1/2 stündigen Sets war dann sicher auch schon eine Hommage an Tocadisco, da sich sein Stil in härteren progressive House wandelte. Mir persönlich gefiel diese Phase besser sowie auch das anschließende Set von Tocadisco. Man konnte sich herrlich treiben lassen.
Zu David Guetta muss ich sagen, dass er eine sehr große Ausstrahlung besitzt. Er ist sehr präsent gegenüber seinem Publikum, geht selbst auch mit der Musik, animiert und kommt sehr sympathisch herüber. Der Kerl hat bei mir gestern klar gewonnen.
Um 5.30 Uhr sind wir dann raus. Man merkte, dass Freitag war und die Leute doch einen Arbeits- oder in dem Fall eher einen Schultag in den Knochen hatten. Ich hätte auch gedacht, bei einem DJ-Kaliber wie dem gestrigen würde sich auch ein gesetzteres Publikum angesprochen fühlen. Aber der Altersdurchschnitt lag aus meiner Sicht so zwischen 18 und 19. Trotzdem, die Stimmung war toll und die Atmosphäre trotz der Überfüllung recht entspannt.
___________________
|