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| quote: | Originally posted by nz-fan
Klar der Umtausch etc erspart man sich heutzutage, aber viele Dinge sind im Ausland immer noch g�nstiger wie vorher auch
....... trotzdem h�tte man uns diese extreme Teuerungsrate ersparen k�nnen ........
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Da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt. Es geht nicht darum, dass Dinge nicht im Ausland billiger sind / sein können, das wird immer so sein. Es geht darum, dass wir nicht mehr mit einer Inflation von 20 % (Beispiele frei gewählt) in Italien und einer von 1,5 % in Deutschland leben müssen, was dazu führen kann, dass die Inflation nach Deutschland "rüber schwappt" und das merkst du dann an steigenden Preisen. Ich wollte also sagen, dass wir - über die Maastricht Kriterien - weniger Unterschiede in den Preissteigerungen über den Euro Raum hinweg haben. Gibt es große Unterschiede führt dies zu negativen Effekten für alle Länder, wenn es nicht verhindert wird.
Die Preissteigerungen, die du in den letzten Jahren erlebt hast (die sich übrigens im statistischen Warenkorb nicht so stark wiederfinden, wie sie anscheinende gefühlt werden), kommen nicht vom Euro, sondern von den Unternehmen, die einfach die Chance genutzt haben, dass die Leute verwirrt sind um Preissteigerungen nachzuholen, die in den Vorjahren nicht durchsetzbar waren. Das ist kein Effekt des Euro und darf meiner Meinung auch nicht gegen die positiven Effekte des Euro aufgerechnet werden.
Ich gebe zu, dass Thema ist für jemand, der nicht in einem größeren Wirtschaftsunternehmen arbeitet oder halt was wirtschaftliches studiert hat, schwer zu verstehen, aber es gibt keinen Grund der DM hinterherzutrauen - besonders für Deutschland nicht. Ohne den Euro wären wir die letzten Jahre bestimmt nicht Export-Weltmeister gewesen und das hätte sicher uns allen wehgetan...
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