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| quote: | Originally posted by pitah-k
glauben heißt nicht wissen...
und es ist definitiv spekulativ! ist ist bei weitem nicht mehr so einfachen wie früher.
der Markt der "techno-hörer" (als oberbegriff) ist wesentlich heterogener als früher. D.h. der Techno-Markt hat sich in den letzten Jahren in mehrere verschiedene Marktsegmente (uplifting, progressive hardtrance, hardstyle, hardcore, classics, autoscootermukke, minimal, schranz, electro, house usw usw) entwickelt und die Präferenzen der einzelnen Kunden haben sich stark geändert... toleranz/akzeptanz bezüglich der musik ist heute kaum noch gegeben und zweitens wenn ein AvB, Pvd, Tiesto ne Platte spielen ist sie hammergeil, wenn DJ HauMichBlau die spielt, dann ist sie "schlecht" (siehe TU-Diskussion mit dem Diggerman).
also mit "glauben" allein funktioniert das nicht. besonders wenn du bei der Bank ein Kredit dafür willst:
Fragt dich der Bankangestellte : "Stellen sie mir ihr Projekt mal vor und welche Grundlagen haben sie dass ihr Projekt erfolgreich ist?" und dann kommt die Antowrt: "ich glaube es bzw ich bin der festen überzeugung", dann kannst gleich die taschen packen....
Für so was muss man seinen "Markt" kennen, diesen richtig segmentieren, weil z.B. Trance-Hörer nicht gleich Trance hörer ist, und zudem noch geografisch eingrenzen, da jemand nicht aus 200 km entfernt jede woche hinfährt). Des Weiteren deren Präferenzen (wollen die en Top-Dj, oder kommen die auch bei nem Newcommer-DJ) berücksichtigen...
Außerdem die Marktkapazität (maximale Anzahl der Trance-Hörer (segmentiert) ohne Berücksichtigung der Kaufkraft. Dann das Martpotenzial, sprich mit Berücksichtigung der Kaufkraft. und dann bin ich mal gespannt wieviel noch übrig bleiben... |
Korrekt. Ein kompletter Businessplan sollte mindestens folgende Punkte umfassen:
1. Executive Summary
2. Geschäftsidee
3. Unternehmerteam
4. Markt und Marketing
5. Risiken
6. Organisation
7. Realisierung
8. Finanzierung
+potentielle Anlagen
Geht man die Punkte im einzelnen durch, so stellt man schnell fest, wieviele Fragen es eigentlich gibt, die man vorab beantworten müsste, bevor man überhaupt an sowas denken kann.
Die wichtigste Frage ist und bleibt aber, da gebe ich pitah-k vollkommen recht: Wer ist mein Kunden und warum sollte er bei mir kaufen? (Praktiker fragen dann gerne nach dem "ersten" Kunden)
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