|
hoffen wir mal, dass es eine fortsetzung der ril gibt...
| quote: |
Bilanz nach dem Liebesrausch
EINS�TZE / Johanniter und Polizei hatten am Samstag bei der "Ruhr in Love" gut zu tun.
Der Liebesrausch ist vorbei, Zeit f�r eine n�chterne Betrachtung der "Ruhr in Love 2006". Wie berichtet, tanzten am Samstag zirka 25 000 Technofans zehn Stunden lang im Olgapark. Aber nicht nur �ber 300 DJs waren f�r die "Raver" im Einsatz: 80 Helfer der Johanniter, darunter zwei �rzte, k�mmerten sich ums Partyvolk. Genau 70 Mal wurde ihre Hilfe gebraucht, trotz des hei�en Wetters seltener als im vergangenen Jahr.
Musik gen�gte einigen nicht als Rauschmittel: 15 bis 20 Eins�tze f�hrt Arnd Jankowski, Leiter der Johanniter-Einsatzdienste, auf den Konsum von Drogen wie Ecstasy zur�ck, vier Menschen kamen deshalb ins Krankenhaus. Auch fl�ssiges, so genanntes Liquid Ecstasy, sei im Spiel gewesen.
Die �rtliche Polizei sorgte - unterst�tzt durch 28 Zivilfahnder des Rauschgiftkommissariates D�sseldorf - daf�r, dass m�glichst keine Drogen bei der "Ruhr in Love" in Umlauf kamen. Zw�lf Personen wurden wegen des Besitzes verbotener Rauschmittel vor�bergehend festgenommen. 179 Dealer wurden entlarvt und bekamen eine Anzeige. Eine 26-J�hrige aus Krefeld ist mit mehr als 100 Pillen gleich aus dem Verkehr gezogen worden. Sie hatte die hei�e Ware in ihren Rocksaum eingen�ht. Und ein 21-j�hriger Mann aus Osnabr�ck kam mit seiner Hasch-Ware nur bis zum Hauptbahnhof. Die Polizei arbeitete eng mit dem Veranstalter der "Ruhr in Love", I-Motion, zusammen. Alles habe gut funktioniert.
Wird es also 2007 wieder eine "Ruhr in Love" geben? "Voraussichtlich ja", sagte I-Motion-Sprecherin Rebecca Stuffer der NRZ. Dass gleich neben einigen Tanzfl�chen gerade ein Altenheim gebaut wird, sieht man (noch) nicht als Problem: "Bislang haben wir von der Stadt gr�nes Licht", so Stuffer. (hip) |
quelle: nrz.de
___________________
www.important-records.de
|