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Um das Ganze mal kurz rückblickend zu betrachten:
Die Pre-Party war ein schickes Sit-in mit alten und neuen Bekannten, Unbekannten und viel grooviger Musik von Hypermaniac. Achso, Essen gab's auch für den einen oder anderen, und Jan konnte nach der Hälfte schon nicht mehr! 
Das eigentliche Event begann etwas schleppend, zumindest publikumstechnisch. Es waren zwar schon relativ früh (für Berliner Verhältnisse) recht viele Gäste anwesend, doch die Tanzfläche blieb etwas leer, trotz housigen und progressiven Sounds von Alex, die durchaus zu gefallen wussten. Also musste man es selbst richten und nach einiger Zeit betraten auch immer mehr Leute die Tanzfläche. Persönlicher Höhepunkt von Alex' Set war für mich "Save Me" von Shogun.
Die Übernahme von Steve Brian war sehr schick, denn es rummste gleich etwas mehr. Zwischendurch musste ein kleiner technischer Fehler überwunden werden, nachdem Jan irgendwo rumgefingert hatte ( ), aber das tat der Stimmung keinen Abbruch. Natürlich gab es eigene Hits wie "Cacatua" zu hören und in diesem Rahmen bewegte sich das gesamte Set auch. Richtig richtig toll! Ich glaube, ich habe die 1,5 Stunden komplett auf der Tanzfläche verbracht.
Danach enttäuschte mich die Übernahme von Dennis Sheperd ein wenig. Sehr progressiv, relativ langsam und nicht so richtig anknüpfend an Steve, aber beim Publikum kam es gut an. Dennis steigerte sich auch, bratzte zwischendurch auch ganz schön (!) und lieferte insgesamt ein sehr gutes Set ab. Leider leerte es sich schon während dieses Sets ein kleines bisschen, aber das störte nicht besonders, die Tanzfläche blieb recht voll und die Stimmung war ZIEMLICH gut. Am besten im Gedächtnis geblieben ist mir wohl "Megashira"!
Jan spielte anschließend seine 2 Stunden allein und überzeugte durch eine gute Mischung aus Hits, Mash-ups und so'n bisschen Geballer (aber nicht besonders viel). "Welcome To The Dance" war toll, auch "Oceanic" und vieles, was ich schon nicht mehr weiß. Oh, doch: Hammer & Bennett - Language (Santiago Nino Remix).
Fazit:
Schön war's! Von allen tolle Musik, Set des Abends war für mich das von Steve Brian. Die Location ist richtig cool und genau für die Eternal Night geeignet, wie ich finde. Lediglich an der Anlage könnte man drehen, die klingt nicht wirklich ausgewogen.
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