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M A Y D A Y - Review // Oo (pg. 4)
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| jp |
| quote: | Originally posted by Stiffmaster
die tracklist von ferry is ja maln witz :p |
Wo warst du eigentlich :whip: :( |
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| Stiffmaster |
| quote: | Originally posted by jp
Wo warst du eigentlich :whip: :( | zu hause :) |
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| vandit_freak |
| quote: | Originally posted by Survion
geht mir auch so! Hab heute noch gar nichts hinbekommen :nervous: |
ging mir auch so :( |
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| jp |
Hatte es schon gesehen ;)
Mini-Mayday :happy2: |
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| DjHerti |
hier ist mal auch nen review:
Sound: boa alda , was geht ab!!!! das war ja mehr als krank,aber geil!!!!
ich hatte so nen gefuehl die live stage war lauter als die dj
stage....kein wunder das Herr Liebing dann auf der Live Stage sein
Set verballern durfte!!!!!
Licht: die laser waren oberklasse, sowas macht echt spass anzuschauen...
Leute: alle die ich am treffpunkt getroffen hab waren ok, sehr nett...
DJ's: disco boys, luke slater, beltram, hell etc., fast alle wichtigen
gesehen und gehört, sehr geil!!!
Ohren!: also, ich muss sagen, dass es bis 5:10 ging, doch danach hab ich
mir gedacht, was ist denn jetzt los, JORIS VOORN empfand ich als
zu laut, das ging ja mal gar nicht. Von chris liebing fange ich
gar nicht an, zu krass.... TINITUS ;(, hoffe der geht weg ;( |
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| Felicity |
| w00t Liebing hat auf der Live Stage gespielt? |
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| RenM |
jap hat er
haben erst alle dumm zur dj stage geguckt und sich gefragt wo er denn bleibt, und dann hat er auf der live stage aufgelegt |
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| Alex-F |
Hmm wie erwartet haben wir beim Meet-Up keinen gefunden :rolleyes:
Waren nach Ferry direkt raus gegangen und standen da bis fast 00:30h, alle die ich wegen Tranceaddict angesprochen hab ham nur blöd geguckt :whip:
Gegen 15 nach kamen dann 2 mit GTA T-Shirt an aus Hamburg, sorry Namen wieder vergessen :rolleyes:
Zur Mayday: HAMMERGEIL!!!
Plump DJs - dafür ham sich die €50 gelohnt :D
Ferry & Ron van den Beuken waren auch echt gut, aber Tom Novy und dann nen bisschen Hell waren für mich das Highlight.
Sind gegen 6h abgehauen da wir meine Oma noch im Krankenhaus besuchen mussten und ich vorher doch ein bisschen Schlaf wollte:stongue:
Ach ja, war gegen 6h noch jemand am Bahn hof und hat den Verpeilten gesehen der da nur in Unterhose rum lief??????:stongue: :haha: :crazy: |
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| thebomb |
moin,
erstmal hallo ! bin neu hier und möchte auch mein review zum besten geben (ursprünglich für ein lokales portal geschrieben) :)
Natürlich gibt es in diesem Jahr auch wieder einen 30. April und somit auch wieder die von uns seit einem Jahr herbeigesehnte Mayday. Während andere lieber den traditionellen Tanz in den Mai mit anschliessender Fahrradtour in Anspruch nehmen, verschlägt es uns in die Westfalenhalle Dortmund, um uns den druckvollen Klängen internationaler DJ-Größen hinzugeben. Das Ticket ist gekauft, der Geldbeutel mehr oder weniger prall gefüllt, nu denn, here we go.
Nach einer kleinen Panne hinsichtlich des Zeitplans und unzähligen Warteminuten, die ich mir mit glatzköpfigen Gabbaleuten vor dem Bahnhof teilen musste, war unsere Gruppe doch um 19.09 Uhr vollständig, so dass wir den Zug nach Dortmund auch noch gemütlich erwischen konnten. Angekommen, wechselten wir direkt in die U-Bahn 45, die uns direkt zum Ort des Geschehens kutschierte.
Im Anschluss zum ersten und einzigen Mayday-Begrüßungsbier aus einem Pappbecher, lässt sich auch schon die erste Feststellung machen. Die momentane Wirtschaftslage macht auch vor einer Mayday keinen Halt, was natürlich weniger Besucher zur Folge hat. Nach dem Pils geht es direkt in Halle 1, wo gerade Sonic Trip die Verstärker mit ungeraden Beats füttern. Die perfekte Musik um den Abend zu beginnen und mal die Augen in alle Richtungen schweifen zu lassen. Der Aufbau ist wieder einmal gigantisch: Herablassbare Traversen, Scheinwerfer, welche vollständig aus LEDs bestehen, aufwendige Videokunst, und Lautsprechertürme, die, wie es scheint, jedes Jahr kleiner, aber in keiner Weise leiser werden. Knappe 10 Minuten später sind die Plump DJs an der Reihe. Nicht unser Ding, also mal abchecken was in den anderen Hallen so geht. Im Showroom 1 ist die Hölle los. Die Discoboys haben gerade ihr Set begonnen und man hat das Gefühl, dass sich alle Besucher eben in dieser Halle befinden. Nur mühsam schlägt man sich durch die Massen, um irgendwie einen halbwegs erträglichen Platz zu finden – fast ein Ding der Unmöglichkeit. Die Beiden spielen den Sound den man von Ihnen erwartet. Es funktioniert. Bei „For You“ springt die ganze Halle wild herum. Die Jungs wissen wie man Stimmung macht und sind hinsichtlich des Platzbedarfs her eher was für die grosse Halle 1. Da ich mich persönlich nicht wirklich mit dem Sound anfreunden kann, wechseln wir nach einem kurzen, ernüchternden Abstecher in den anderen beiden Hallen, wieder zurück zu Halle 1, wo gerade Ferry Corsten sein Bestes gibt. Sein diesjähriges Set war um Längen besser als das vom letzten Jahr. Sein Uplifting-Sound lässt mich die erste Gänsehaut bekommen. GEIL ! Nach der ersten richtigen körperlichen Ertüchtigung, wird es Zeit für eine kleine Auszeit auf der Tribüne. Wir holen uns also etwas zu trinken und schauen uns Lexy & K-Paul von oben an. Die Halle ist rappelvoll und man sieht nichts anderes als nach oben gerissene Hände - ein Wahnsinnsbild. Kurz nach Mitternacht geht es zu David Carretta auf dem Gigolo-Floor, der uns einen soliden Technolektro-80th-Style-Retro-Wasweissich-Liveact darbietet. Shake your Ass. 1 Uhr. Zurück zu Halle 1 zu Denki Groove. Oh Elend – wenn die Jungs keine Japaner wären, hätte man sie vermutlich aus der Halle geschmissen. Eine Mischung aus Coverdance, Happyhardcore und frühem Techno, verbunden mit einem wild umher springenden, mit Lichterketten geschmückten Individuum, stellt alles bis dahin gesehene in der Kategorie Trash in Frage. Wenige Minuten später schmeisst Joey Beltram seine groovigen Techno-House-Abgeh-Scheiben auf die Teller und lässt mich alles um mich herum vergessen. Oh Mann, wie habe ich dieses Gefühl vermisst. Es scheint so, als würde die ganze Halle zu einer Einheit verschmelzen und die gesamte Energie innerhalb des Raumes bündeln. Eben dieses Festival-Konzertgefühl, was man in keiner Disko erleben kann. Bevor die Halle aufgrund des bevorstehenden Members of Mayday-Auftritts platzt, wechseln wir schnell zu Showroom 1, zum Trance-Progressive-König himself, zu Mr Ron van den Beuken. Der Junge zeigt eindrucksvoll, dass Trance alles andere als tot ist. Seine progressiven Sounds bringen die Halle zum toben, auch wenn ich das Gefühl habe, dass ganz Holland um mich herum steht. Bevor Dr Motte die Chance hat die Nadel auf die Platte zu manövrieren, verlassen wir die Halle um eine etwas längere, dringend notwendige Auszeit auf der Tribüne in Anspruch zu nehmen. Zum grossen Finale bittet Herr Liebing um halb sechs noch mal zum ausführlichen, stilungebundenen Tanz. Auch er schafft es wieder, die Menge für sich und seine Musik zu begeistern, und wir sind natürlich voll dabei. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass unsere Akkus langsam leer sind und dass es langsam Zeit wird, sich über die Heimreise Gedanken zu machen. Also zum Abschied noch mal schnell applaudieren und ab zur Garderobe die Klamotten abholen, um den Zug Richtung Heimat um 7.55 Uhr nicht zu verpassen.
Fazit: Mayday ? Keinen Zweifel ! Jedes Jahr wieder ! |
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| Alex-F |
Ron van den Beuken = Progresiv????
Ach ja, Bierpreise fand ich ok, €4 für nen Desperados ist auch normal, das hat mich echt positiv überrascht! Nur die €5 für die Garderobe war überzogen:whip: |
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