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Was hätte in der Bloodflower Sache anders laufen sollen? (pg. 5)
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| Rockabye |
| quote: | Originally posted by HHBLACKSTAR
Kleiner Vorschlag : Könnte man die Suspendierungzeit immer verzehnfachen ,also vielleicht so : 1 -10 - 100 Tage usw. wäre zumindest eine Lernphase integriert !? |
mmh... 100 Tage sind im Online-Leben ja quasi "für immer" :p :tongue2 |
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| Rockabye |
| quote: | Originally posted by HHBLACKSTAR
@Rockabye
Weil Du garnicht erst wartest ,das jemand was gegen Dich sagt ,sondern sofort losschiesst und dann erstmal guckst ,ob's Verletzte gibt....:toothless :toothless :toothless
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Ich schieße aber nie auf Leute die ich hier privat kenne bzw. wissen die dann auch wie's zu verstehen ist und sind mir nicht böse.
Womit wir wieder diesen Punkt hätten -> sich selbst und vor allem was online/im forum passiert nicht so ernst nehmen :) |
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| Rockabye |
| quote: | Originally posted by Iniii
gta never needed anyone more as a mod, for most users know how to behave. and gta accept decisions made by its moderator.
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maybe u should replace "never" with "in the last 6 months" ;) ;) ;) |
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| Iniii |
| und vorher wars anders? ;) |
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| MGR |
Hab mich jetzt auch ne Weile mit dem Thema beschäftigt und kann mir meine Meinung dazu einfach nicht verkneifen. Ist nicht wirklich konstruktiv, aber das ist mir wurscht.
1. Absolut lächerlich, wie kleinkariert die Geschichte insgesamt hier aufgeblasen wurde. Man könnte meinen, einige haben den ganzen Tag nicht anderes zu tun, als sich 1527 Posts am Stück durchzulesen und sich da den Kram rauszusuchen über den sie sich aufregen können.
2. Ein öffentliches Forum ist kein Kindergeburtstag. Spannungen, Meinungsverschiedenheiten und Provokationen sind bei einem Forum dieser Grössenordnung nichts wirklich aussergewöhnliches und kaum zu unterbinden.
3. Sollte man in einem öffentlichem Forum seine Meinung schreiben dürfen, auch wenn sie anderen nicht passt. Man muss nicht grundsätzlich immer das schreiben, was andere gern lesen wollen.
4. Sollten einige Leute vor ihrer eigenen Türe kehren und sich mal selbst fragen, warum sie die Stimmung so schlecht empfinden. Das liegt bestimmt nicht nur an einem einzelnen.
5. Denunzianten, die wegen jedem Flohfurz mit Beschwerde-PMs den Mod zumüllen, sollten lieber bei der Stasi anheuern.
6. Ist Robert einer von den Ur-GTAs, die ich auch persönlich kenne und er ist länger hier als einige es vielleicht je schaffen werden. Trotz einer gewissen -sagen wir mal- Durchgeknalltheit schätze ich ihn durchaus als Mensch. Sicher hat er mal seine dämlichen Tage, aber das rechtfertigt für mich noch lange nicht den kompletten Ausschluss von der TA-Plattform.
7. Finde ich die Vorgehensweise in Roberts Fall allgemein sehr erstaunlich. |
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| Rockabye |
| quote: | Originally posted by MGR
2. Ein öffentliches Forum ist kein Kindergeburtstag. Spannungen, Meinungsverschiedenheiten und Provokationen sind bei einem Forum dieser Grössenordnung nichts wirklich aussergewöhnliches und kaum zu unterbinden. |
Mein Reden mein Reden. Einige sollte auch mal in die anderen TA-Foren schauen und mal darauf achten wie dort miteinander umgegangen wird. Da sind teilweise die Admin's schlimmer als Robert und Ich zusammen.
| quote: | | 3. Sollte man in einem öffentlichem Forum seine Meinung schreiben dürfen, auch wenn sie anderen nicht passt. Man muss nicht grundsätzlich immer das schreiben, was andere gern lesen wollen. |
Jap. Nur fühlen sich hier immer irgendwelche Leute sofort angegriffen wenn jemand seine Meinung sagt. Ich erinnere nur an damals, als ich unbedacht von einer "ossi-katze" mit Vogelgrippe sprach...
| quote: | | 5. Denunzianten, die wegen jedem Flohfurz mit Beschwerde-PMs den Mod zumüllen, sollten lieber bei der Stasi anheuern. |
word
| quote: | | 6. Ist Robert einer von den Ur-GTAs, die ich auch persönlich kenne und er ist länger hier als einige es vielleicht je schaffen werden. Trotz einer gewissen -sagen wir mal- Durchgeknalltheit schätze ich ihn durchaus als Mensch. Sicher hat er mal seine dämlichen Tage, aber das rechtfertigt für mich noch lange nicht den kompletten Ausschluss von der TA-Plattform. |
Aber kein GTA sollte mehr wert sein als ein Anderer. Gleiches Recht für Alle. Nur weil jemand 3, 4 oder 5 Jahre hier ist darf er keinen Freibrief haben. Oder es darf halt jeder sagen was er denkt ohne eine Suspendierung zu befürchten. |
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| dj_macgyver |
| quote: | Originally posted by intelligent77
I simply find it ironic that you banned the person who makes you all seem so cool and great to hang out with...here we are in the states wishing we could party with you all...and enjoying all the vid's and pic's of your GTA events... nice way to treat the guy who made you all look so good.. who's welcomed us visiting TA's.. weird how the world spins! |
so just because he's been kind to you and the nytas he can fool around gta anytime? is that what you're trying to say?
if yes: shame on me. i guess i've been surfing the wrong forum for the longest time. |
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| UNIT-er |
| quote: | Originally posted by TranceGiant
UNITE-R, deine soziologischen Exkurse in Ehren, aber die Wahrheit geht eher in Richtung Dennis' realtivierte Sicht der Dinge. Gott sei Dank ist es nämlich noch nicht so weit, dass wir auf virtuellen Plattformen Parallelgesellschaften errichten, die von den Gesetzen eines organisierten Gemeinwesens geprägt sind. Vielmehr ist das Wesen eines "Forums" (bitte mal den Ursprung dieses Wortes wikipedieren!) naturgemäß ein flexibleres fast anarchisches, vor allem aber demokratisches. Das Forum ist ein virtueller Ort, den jeder beliebig betreten und verlassen kann, und nicht etwa (oder zumindest hoffe ich das) der gewöhnliche Aufenthaltsort und Lebensmittelpunkt der User. Primärzweck ist nicht staatsähnlich einen Ordungsrahmen für menschliches Zusammenleben zu gewährleisten sondern hauptsächlich ein organisierte Ermöglichen Meinungen und Gedanken zu einem/mehreren vorgegebenen Themen loszuwerden. Für das reibungslose Funktionieren sind gewiss bestimmte Grundregeln einzuhalten. In Anbetracht der eben beschriebenen "freizügigen" Charakterisitika eines Forums sind Einschränkungen aber eher restriktiv und verhältnismäßig anzuwenden. Ein Ausschluss als ultima ratio ist mE nur gerechtfertig, wenn der User die Plattform in ihren Grundfesten erschüttert bzw. der überwigenden Mehrheit aufgrund objektiv nachvollziehbaren Gründen die weitere Teilnahme schlicht unzumutbar macht. Weder das eine noch das andere wird durch polemische Ausreißer oder sogar teils vorgekommene persönliche Untergriffe herbeigeführt. Denn von mündigen sozial intelligenten Mitdisktutanten kann sowhohl eine deeskalierende Reaktion oder aber auch schlichtes Ignorieren erwartet werden. Solange im Großen und Ganzen der regelmäßige Meinungsaustausch nicht verhinder wird, müssen solche individuellen Eigenheiten als logischer Nebeneffekt einer pluralistischen Beteiligung hingenommen werden.
Wiederschaun!
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Gestatten, UNIT-er... ;)
Ich freue mich sehr, solche Gedankengänge auch von anderen Usern zu lesen.
Beim Wikipedieren bzw. beim Lesen meines Posts ist Dir scheinbar die eine oder andere Nuance entgangen?!
Ich zitiere aus Wikipedia aus dem Schlagwart "Forum" und setze einen Spot auf den Unterpunkt "Internetforum", der diesbezüglich für mein Verständnis der Angelpunkt unseres Diskurses sein sollte.
Das folgende soll verdeutlichen, dass - wie ich auch schon ebenda beschrieb - ein Forum keinen staatsähnlichen Character hat. Mein soziologischer Exkurs bezog sich auf Gemeinschaften jedweder Natur und die Organisation ihres Zuammenlebens bzw. Funktionierens. Staatlich ausgerichtetes Gedankengut lag und liegt mir dabei fern.
Als Beispiel seien hierfür die rivalisierenden Clans in Somalia genannt; deren Zusammenleben bzw. Funktionieren ist in deren Gemeinschaft organisiert; hat aber ganz entscheidend keinen staatlichen Ansatz.
Ebenso ist z.B. der Begriff der "Paralellgesellschaft" anders konnotiert und zieht staatlich politisches Denken und Handeln nach sich.
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Es hat sich im Laufe der Zeit eine Diskussionskultur heraus gebildet, die spontan entwickelte Normen und Regelwerke beinhaltet, welche sich beständig verändern.
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Moderation in Foren
Große Probleme bilden Benutzer, die nicht den Regeln der Netiquette folgen. Sie fallen z.B. durch Schreiben von unpassenden Beiträgen, die nur Speicherplatz verbrauchen (Spam), oder auch durch Beleidigungen gegen andere Mitglieder auf. In Foren, in denen auch nicht registrierte Benutzer Beiträge verfassen dürfen, besteht die Gefahr von irreführenden Meldungen als auch von rein provokativen Beiträgen, sogenanntem Trollen.
Das Problem hierbei stellt die Konsequenzlosigkeit der digitalen Gesprächsführung sowie ihre maßgebende Anonymität dar. In einem alltäglichen Gespräch hindern uns moralische, gesellschaftliche und persönliche Interessen und Prägung daran, gedachte Äußerungen und Meinungen auch tatsächlich auszusprechen - nicht zuletzt auch aus Angst vor der möglichen Reaktion.
Viele Foren unterscheiden zwischen verschiedenen Benutzerrollen, z.B. gewöhnlichen Forennutzern und Moderatoren. Somit basieren auch Foren auf einem hierarchischen System, welches sich in Benutzer und Kontrolleur aufgliedert. Weitergehende Verzweigungen sind meistens nur für technische Belange notwendig, falls es denn die Größe des sogenannten Boards erfordert und mehrere Moderatoren vorhanden sind. Hier würde sich die Hierarchie noch einmal aufteilen; in eine technische und soziale Betreuung (Verwaltung).
Moderatoren können in die Diskussion eingreifen und haben das Recht, Beiträge zu löschen oder zu editieren sowie Benutzer zu sperren. Sie können außerdem oft Diskussionen schließen oder sperren, d.h. das Hinzufügen weiterer Diskussionsbeiträge zu einem Thema verhindern, oder Diskussionen, die von Forennutzern in einer falschen Kategorie platziert wurden, verschieben. Moderatoren sind meist engagierte Benutzer, die mit dem Betreiber des Forums nicht notwendigerweise etwas zu tun haben. Im Gegensatz zu einem Administrator können sie in der Regel keine Einstellungen der Forensoftware ändern.
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Stichwort "Nettiquette": http://de.wikipedia.org/wiki/Netiquette
Stichwort "Trolle": http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_%28Internet%29
UNIT-er |
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| Nicölsche |
| quote: | Originally posted by Sir. Lunchalot
Ich bitte Euch deshalb zu folgendem Stellung zu nehmen:
Wenn ein User nach zwei Suspendierungen und mehrfachen Warnungen immer noch genauso weiter macht - welche anderen Maßnahmen als eine weitergehende Suspendierung hätte man treffen können? Die zwei Suspendierungen vorher haben keine Änderung gebracht, die Warnungen und Gespräche auch nicht. Gleichzeitig gibt es massive Beschwerden von Usern. Also, was tun? |
Meiner Meinung nach hast Du richtig gehandelt. Bin selbst auch Mod auf einem anderen Board und dort wäre das auch so gelaufen. Nicht zu handeln, wäre nur ein Freibrief für weitere Disserei & Co gewesen und hätte über kurz oder lang zu ner dicken Eskalation geführt. |
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| Rockabye |
| Das schöne am Online-Leben ist ja -> Wenn man gedisst wird und Streit hat kann man den Anderen einfach ignorieren oder aus einer Community ausschließen. Nur Leute, wie macht ihr das eigentlich im realen Leben, wenn ihr mal Streß mit jemandem habt oder euch die Art von ihm nicht passt? :conf: Da gibts ja meistens keinen Ignore-Knopf :toothless |
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| disco stu |
Zitiert nicht immer aus anderen foren wie es da gemacht wird. Ich war auch mal in einer Mod Situation aber es ging nie so weit das ein gebannt wird.
Außerdem kennt man ihn doch, ihr solltet ihn mal vielleicht persönlich kennenlernen, er kann zwar auch da mal nerven aber dann sagt man es und meistens ist es dann auch gut.
Es gibt leute die lieben es zu sticheln, aber im echten leben kann man sie auch einfach ignorieren, dann hat er nämlich auch keinen Ansatzpunkt mehr |
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| Inyrie |
Was interessierts mich, wie jemand normalerweise oder real drauf ist?
Hier geht es ganz konkret darum, dass sich ein User in einer Internet-community daneben benommen hat, ermahnt wurde, verwarnt wurde, gebannt wurde (zweimal) und immer noch nicht eingesehen hat, dass sich an seinem Verhalten etwas ändern muss.
Was gibt es an den Fakten zu rütteln? Wir sind hier nicht auf der Farm der Tiere, wo es heißt: "Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher als gleich". Man kann sich nicht das Privileg erarbeiten, dass man von Regeln freigesprochen wird. Und nur weil in diesem Fall der Regelverletzter (ja, es gibt auch hier Regeln, nennen sich Netiquette und eigentlich sollte jeder einmal davon gehört haben... ich such noch nach dem Link auf TA) Robert M. heißt, er schöne Fotos schießt und jetzt auch noch ganz nette Mixe veröffentlicht, soll ihm das einen Freifahrtschein dafür geben, dass er hier tun und lassen kann was er will?
Ich hab auch schon einen aufn Deckel gekriegt für meine Sprüche und bin wieder etwas handzahmer geworden. Bei Timo oder Stefan hat kein Arsch danach geschrien, dass Leute, die zum Forum gehören (und TR war noch länger hier als Bloody), gebannt wurden... Aber bei Robert auf einmal? DIE Logik möchte ich erklärt haben. Sicher kann man sagen "nehmt das Forum nicht so ernst", aber eine Verletzung der Verhaltensregeln, die auch im ach-so-unpersönlich-anonymen Internet gelten, ist nunmal ein Verstoß gegen die Regeln.
Wollt ihr hier Leuten das Recht absprechen, für sich selbst zu urteilen, was sie als verletzend ansehen und was nicht? Das soll doch bitte jeder für sich entscheiden und nicht manch einer, der schon fast arrogant daher kommt und sagt "war doch nicht so schlimm, ignorierts einfach, der ist halt so, stell dich nicht so an".
@Thomas: Du sagst es selbst - es ging nie soweit, dass einer gebannt wurde. Wie willst du eine solche Situation dann beurteilen können, wenn du noch nie mit einer ähnlichen zu tun hattest? :conf: |
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