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Rauchverbot in deutschen Discotheken (pg. 8)
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| darkstar |
| quote: | Originally posted by Nadda
ok, dann machen wir nen battle :haha: |
wasser gegen rauch?
nur doof dass nach der ersten dusche die kippe aus geht *lol*
wenn raucher vor die tür müssen kann man sich wenigstens sicher sein dass die leichtbekleideten damen nichtraucher sind ;) |
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| DjDiPain |
| quote: | Originally posted by darkstar
wenn raucher vor die tür müssen kann man sich wenigstens sicher sein dass die leichtbekleideten damen nichtraucher sind ;) |
:D :D :D :D :D :D |
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| Rockabye |
| quote: | Originally posted by DjDiPain
:D :D :D :D :D :D |
dein Avater :nervous: |
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| striker |
| quote: | Originally posted by Nero73
Oh, das wußte ich zum Beispiel gar nicht - interessant - fehlen ja nur noch Partikelfilter für Laserdrucker ;) |
Stimmt so nicht. Das Thema wird sehr wohl diskuttiert. Nur habe ich bei den Autos das Gefühl, dass dort eine Lobby dahinter steckt, die weis, dass man mit Partikelfiltern Geld machen kann. Bei Druckern ist das halt nicht Profitabel.
Wo wir grade bei Vergleichen sind. Was strahlt mehr? Ein GSM Handy oder ein DECT Telefon (Für die Daus: das sind die Schnurlosen Festnetztelefone)? |
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| bigfoot49 |
| quote: | Originally posted by striker
Stimmt so nicht. Das Thema wird sehr wohl diskuttiert. Nur habe ich bei den Autos das Gefühl, dass dort eine Lobby dahinter steckt, die weis, dass man mit Partikelfiltern Geld machen kann. Bei Druckern ist das halt nicht Profitabel.
Wo wir grade bei Vergleichen sind. Was strahlt mehr? Ein GSM Handy oder ein DECT Telefon (Für die Daus: das sind die Schnurlosen Festnetztelefone)? |
DECT, nur alle Welt regt sich über die Masten auf, während sie dann die Bewegungsfreiheit des schnurlosen Telefons genießen... |
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| darkstar |
250 mW hat n umts-handy maximal und 250 mW hat ne dect station bzw das netzteil (also 0,5 Watt gesammt!!)
allerdings kommt bei den handys die antenne dazu, umts-stationen haben typischer weise 3 antennen mit maximal je 20 watt (allerding stehen die nicht bei mir in der wohnung...) |
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| Tenshi |
| quote: | Originally posted by enoh
"Warum ist denn die Mucke aus?"
"Der DJ ist gerade eine rauchen..." :nervous: |
klingt jetzt lustig, aber was wäre wenn zb ein sander kleinenberg oder ein anderer kettenrauchender top-dj in nem club auflegen müsste wo rauchverbot ist!?
glaube nicht dass sie ihn davon abhalten könnten |
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| Iniii |
| hm. kippen wegnehmen? (sry aba warum nich, in clubs wo man keine cam mit reinnehmen darf werden die auch abgenommen bzw man muss sie in ein schließfach tun...) ...der gig is doch bestimmt eh irgendwie vertraglich geregelt? auchn kettenraucher kann drauf verzichten, auch die fliegen mal rüber nach amerika und das dauert nen moment länger... |
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| STRANDJUNGE |
Das von einer Expertengruppe der Koalition geplante bundeseinheitliche Rauchverbot in Gaststätten und Schulen ist nach einem Bericht des «Handelsblatts» (Freitag) vom Tisch. Das Bundeskabinett werde am kommenden Mittwoch lediglich ein Eckpunktepapier verabschieden, das ein Verbot des Tabakkonsums in bundeseigenen Behörden und Ministerien vorsehe.
Darüber hinaus sollten die Länder aufgefordert werden, den Nichtraucherschutz in Krankenhäusern, Schulen, Kindergärten und Restaurants durchzusetzen, schreibt die Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise. Grund für den Verzicht auf eine bundeseinheitliche Regelung seien verfassungsrechtliche Bedenken des Innen- und des Justizministeriums.
Eine Arbeitsgruppe aus Vertretern von Koalition und Ministerien hatte in der vergangenen Woche vorgeschlagen, Rauchen in Restaurants nur noch in separaten Räumen zu erlauben. Vom Rauchverbot gänzlich ausgenommen werden sollten Bars, Kneipen, Nachtclubs sowie Bierzelte, nicht jedoch Discotheken.
Das Bundesgesundheitsministerium hatte am Mittwoch auf der Zuständigkeit des Bundes bestanden. Diese Position unterstütze auch ein vom Ministerium in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten, sagte die Parlamentarische Staatssekretärin Marion Caspers-Merk (SPD). Das Vorhaben könne mit Artikel 74 Grundgesetz begründet werden, der dem Bund «Maßnahmen gegen gemeingefährliche oder übertragbare Krankheiten» erlaubt.
Das «Handelsblatt» und die «Frankfurter Rundschau» berichteten dagegen unter Berufung auf Regierungskreise, das Justiz- und das Innenministerium hätten «deutlich gemacht, dass der Bund nicht alles regeln kann, was die Koalitionsarbeitsgruppe gerne regeln möchte». Anders als das Gesundheitsministerium sehen sie die Zuständigkeit für ein Rauchverbot in Gaststätten eher bei den Ländern als beim Bund. (N24.de, dpa 07.12.06 ) |
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| nz-fan |
| Deutsche Bürokratie :rolleyes: |
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| UNIT-er |
| quote: | Originally posted by STRANDJUNGE
Das von einer Expertengruppe der Koalition geplante bundeseinheitliche Rauchverbot in Gaststätten und Schulen ist nach einem Bericht des «Handelsblatts» (Freitag) vom Tisch. Das Bundeskabinett werde am kommenden Mittwoch lediglich ein Eckpunktepapier verabschieden, das ein Verbot des Tabakkonsums in bundeseigenen Behörden und Ministerien vorsehe.
Darüber hinaus sollten die Länder aufgefordert werden, den Nichtraucherschutz in Krankenhäusern, Schulen, Kindergärten und Restaurants durchzusetzen, schreibt die Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise. Grund für den Verzicht auf eine bundeseinheitliche Regelung seien verfassungsrechtliche Bedenken des Innen- und des Justizministeriums.
Eine Arbeitsgruppe aus Vertretern von Koalition und Ministerien hatte in der vergangenen Woche vorgeschlagen, Rauchen in Restaurants nur noch in separaten Räumen zu erlauben. Vom Rauchverbot gänzlich ausgenommen werden sollten Bars, Kneipen, Nachtclubs sowie Bierzelte, nicht jedoch Discotheken.
Das Bundesgesundheitsministerium hatte am Mittwoch auf der Zuständigkeit des Bundes bestanden. Diese Position unterstütze auch ein vom Ministerium in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten, sagte die Parlamentarische Staatssekretärin Marion Caspers-Merk (SPD). Das Vorhaben könne mit Artikel 74 Grundgesetz begründet werden, der dem Bund «Maßnahmen gegen gemeingefährliche oder übertragbare Krankheiten» erlaubt.
Das «Handelsblatt» und die «Frankfurter Rundschau» berichteten dagegen unter Berufung auf Regierungskreise, das Justiz- und das Innenministerium hätten «deutlich gemacht, dass der Bund nicht alles regeln kann, was die Koalitionsarbeitsgruppe gerne regeln möchte». Anders als das Gesundheitsministerium sehen sie die Zuständigkeit für ein Rauchverbot in Gaststätten eher bei den Ländern als beim Bund. (N24.de, dpa 07.12.06 )
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Mich verwundert hierbei folgender Sachverhalt:
Bezogen auf die Kompetenzverteilung zwischen Bund und Ländern gilt i.d.R. der alte Leitsatz „Bundesrecht bricht Landesrecht“.
Spinnen wir diesen Gedanken weiter und es kommt zu einer EU-Verordnung, die den Nichtraucherschutz in allen EU-Mitgliedsländern gesetzlich regelt, so kommt ein weiterer Leitsatz zum tragen; „EU-Recht bricht Landesrecht“.
Somit kann ich leider nicht nachvollziehen, warum jetzt wieder ein Rückzieher gemacht wird; vor allem ist ein Rückzieher nicht mehr möglich, wenn's eine EU weite irgendwann geben sollte.
UNIT-er |
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| Rockabye |
| quote: | Originally posted by UNIT-er
Somit kann ich leider nicht nachvollziehen, warum jetzt wieder ein Rückzieher gemacht wird; vor allem ist ein Rückzieher nicht mehr möglich, wenn's eine EU weite irgendwann geben sollte.
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da hat sich halt jemand von der tabak-lobby mit irgendwelchen verantwortlichen Politikern getroffen und diese dann "umgestimmt"... wie es halt immer in Deutschland ist...
wird wohl darauf hinauslaufen das man z.B. in Hamburg noch in Restaurants rauchen darf und Schleswig-Holstein nicht mehr... lächerlich... |
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