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Ableton Live 5 FAQ (pg. 15)
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| alexinc |
| quote: | Originally posted by Tom Paris
Ansonsten würde ich mich fragen, warum nach dem Paule-Gig in HH davon gesprochen wurde, er würde jetzt Ableton einsetzen und kein Scratch mehr... |
...also sofern ich nicht irre packt der paule immer 2 seiner schönen ibooks aus. das eine für ableton und das andere für FS! ich glaube dieses setup ist für unsereins einfach etwas überdimensioniert... :D |
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| Blackbrook |
als Controller kann ich dir den M-Audio UC-33e empfehlen. Er ist in meinen Augen das Beste was du im Moment an bezahlbaren MIDI Controllern kriegen kannst. Er vereint quasi den Behringer BCF und BCR und du hast dadurch 9 Fader und 24 Potis, hinzu kommen noch 16 Buttons die du alle selber belegen kannst.
Wenn du nen Hunderter mehr drauf legst kannste dir mal den Novation ReMOTE Zero SL angucken! Der hat noch nen Tick mehr Potis und Fader.
Zum reinen Live Einsatz kann ich dir nicht viel sagen, da ich mit dem Produzieren in Ableton nicht soviel Erfahrung habe. Da kann sich hier vielleicht mal der Alex zu Wort melden...der hat da garantiert ne Menge Ahnung von ;) |
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| Nik Novo |
| quote: | Originally posted by Tom Paris
Hat jemand schon mal Erfahrungen mit den Faderfox-Controllern gemacht.
Würd mich interesieren ob sich das lohnt, sich die zuzulegen, auch für den echten Live-Betrieb und nicht nur für das Erstellen von Mixen...
Welche Gerätschaften könnten da noch zum Einsatz kommen?
Ich frage mich immer, wie man das Ding mit TT verbindet? Geht das Überhaupt? Ansonsten würde ich mich fragen, warum nach dem Paule-Gig in HH davon gesprochen wurde, er würde jetzt Ableton einsetzen und kein Scratch mehr... |
Kommt darauf an, was du unter "verbinden" verstehst.
Es gibt in der Tat einen Beat-Counter, den man an den Lineout vom Mischpult stecken kann, der die Beats zählt und per MIDI Clock (aber an USB angeschlossen ;-) an Ableton weitergibt. Ansonsten gibts mit dem Gerät auch die Möglichkeit zu "tappen", also den Beat selber zu messen und man kann damit auch nen Pitch Bend machen - sprich, du kannst dadurch durchaus nicht nur mit Ableton auflegen, sondern auch mal nen Track auf Platte oder auf CD dazwischenschieben |
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| Tom Paris |
Was ich eigentlich möchte ist, mir einen Teil der lästigen Maus-Arbeit ersparen, wenn ich zu haus an Mixen schraube.
Und wenns geht möchte ich das gleiche Gerät einsetzen können, wenn ich mit nem Freund beim Auflegen bin.
Der Nachteil beim UC33 soll sein, dass die Poti-Einstellungen dauernd zurückgesetzt werden. Das wäre ja schonmal nervig.Preislich ist das Ding natürlich unschlagbar. In den USA für 119$ + 45$ Versand... |
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| dazlee |
| quote: | Originally posted by Tom Paris
Der Nachteil beim UC33 soll sein, dass die Poti-Einstellungen dauernd zurückgesetzt werden. Das wäre ja schonmal nervig.Preislich ist das Ding natürlich unschlagbar. In den USA für 119$ + 45$ Versand... |
Hi
hab den Controller seit ca. halben Jahr und es ist mir sowas nicht passiert :)
lg |
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| Blackbrook |
| quote: | Originally posted by dazlee
Hi
hab den Controller seit ca. halben Jahr und es ist mir sowas nicht passiert :)
lg |
Jau! Mir nämlich auch nicht :P
Die MIDI Zuweisungen werden in deiner Live Datei gespeichert und von dort dann beim öffnen wieder aktiviert. Der Controller verarbeitet soweit ich weiss nur die Signale und schickt diese an die Software die dann dadurch weiss welcher Fader oder Poti in der Software geregelt werden muss.
Was allerdings damit gemeint sein kann, dass er die Konfiguration verliert ist wenn man bestimmte Konfigurationen in den UC reinschreibt, was zum Produzieren vielleicht notwendig ist. Man kann glaube ich dem UC komplette Snythesizer zuweisen (laut Schablone). Aber da kann ich nichts zu sagen...leider! |
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| mYstik |
| quote: | Originally posted by Blackbrook
Jau! Mir nämlich auch nicht :P
Die MIDI Zuweisungen werden in deiner Live Datei gespeichert und von dort dann beim öffnen wieder aktiviert. Der Controller verarbeitet soweit ich weiss nur die Signale und schickt diese an die Software die dann dadurch weiss welcher Fader oder Poti in der Software geregelt werden muss.
Was allerdings damit gemeint sein kann, dass er die Konfiguration verliert ist wenn man bestimmte Konfigurationen in den UC reinschreibt, was zum Produzieren vielleicht notwendig ist. Man kann glaube ich dem UC komplette Snythesizer zuweisen (laut Schablone). Aber da kann ich nichts zu sagen...leider! |
Neee, das ist damit alles nicht gemeint! Das Problem bei dem Controller ist einfach, dass er keine motorisierten Fader bzw Potis hat. Solange man die ganze Zeit nur ein Preset verwendet ist das alles kein Problem, doch wenn man mit mehreren gleichzeitig arbeiten möchte geht das in die Hose.
Als kleines Beispiel nehmen wir mal einfach an du hast ein Preset um mit den Rotarys den EQ zu bedienen und bei nem zweiten Preset kontrollierst du mit den gleichen Rotarys zB nen Filter. Wenn du dann zwischen den Presets hin- und herwechselst wird der jeweilige Programmparameter immer auf den Wert gestellt auf dem der Poti steht. Das Arbeiten wird praktisch unmöglich, da beim Umschalten vom EQ auf Filter dann der Filter die Einstellungen vom EQ hat und andersherum.
Bei Controllern die dagegen so eine "Total Recall" Funktion besitzen ist das nicht so und beim Umschalten auf ein anderes Preset werden die aktuellen Programmparameter auf den Midi Controller geschickt und der passt sich an und nicht andersherum.
Aus diesem Grund kann ich eigentlich eher als günstige Allrounder die BCR2000, bzw BCF2000 empfehlen, weil man da dann einfach viel mehr Möglichkeiten hat. Um Live damit zu Arbeiten bist du beim UC33 praktisch auf ein einziges Preset beschränkt. Für mich auf jeden Fall zu wenig, wenn ich für mehrere Kanäle noch EQ, Filter etc kontrollieren möchte.
gruß Malte |
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| Tom Paris |
| quote: | Originally posted by mYstik
Neee, das ist damit alles nicht gemeint! Das Problem bei dem Controller ist einfach, dass er keine motorisierten Fader bzw Potis hat. Solange man die ganze Zeit nur ein Preset verwendet ist das alles kein Problem, doch wenn man mit mehreren gleichzeitig arbeiten möchte geht das in die Hose.
Als kleines Beispiel nehmen wir mal einfach an du hast ein Preset um mit den Rotarys den EQ zu bedienen und bei nem zweiten Preset kontrollierst du mit den gleichen Rotarys zB nen Filter. Wenn du dann zwischen den Presets hin- und herwechselst wird der jeweilige Programmparameter immer auf den Wert gestellt auf dem der Poti steht. Das Arbeiten wird praktisch unmöglich, da beim Umschalten vom EQ auf Filter dann der Filter die Einstellungen vom EQ hat und andersherum.
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Genau das ist es was ich meine.
Also fällt das Ding flach, leider. |
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| Blackbrook |
| was sehr geiles gibts unter www.soundworx.tv dann unter Musik Messe und dann auf "Mawzer", vielleicht hilft der ja ;) |
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| DJOverdose |
Ich habe jetzt eigentlich schon seit je her ein Problem mit Ableton das ich bis heute nicht in den Griff bekommen habe und auch unabhängig von der Version oder dem PC auf dem es installiert ist auftritt.
Und zwar, wird ja nach dem analysieren ein asd-File erstellt. Dann kann ich noch die Beatmarks richtig setzen usw. und klick danach ganz brav auf "save".
Wenn ich jetzt die lieder wieder lade, funktioniert das erstmal auch soweit ganz gut. Beatmarks sind wieder alle da.
Nur irgendwann bei manchen Liedern und nach einer unbestimmten Zeit, sind die Beatmarks weg, wenn ich den Track in Ableton reinziehe.
Das asd-File ist noch da, und er merkt auch dass er es schonmal analysiert hat. (Ich kann nämlich direkt den Track bearbeiten, was ich vor der ersten Analyse nicht kann.)
Kennt irgendjemand das Problem? Ist das normal? Gibt es eine Lösung?
Ich meine, das nervt schon irgendwie wenn ich mitten im Set bin ich einen Track spielen will und plötzlich die Beatmarks weg sind. |
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| Blackbrook |
| ich habs bemerkt, als ich meine Tracks vom Mac auf meinen Laptop übertragen habe. Auf einmal waren zwar die asd Dateien noch da, aber die Warpmarker waren weg. Sehr strange!! Hab damals auch keine Lösung gefunden...leider! |
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