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Was macht die Politik gerade? (pg. 34)
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DJOverdose
Folgender Punkt ist mir auch schon durch den Kopf gegangen, allerdings führe ich ihn anders zu Ende.
quote:
Da werden Steuersenkungen damit begründet, dass sie notwendig sind um Wachstum zu schaffen und nur mit diesem Wachstum sich die Krise (auch die in den Haushaltskassen) überwinden lässt. In der Theorie mag das ja stimmen, aber

...irgendwie glaube ich, dass wenn die Wirtschaft wieder besser läuft nicht die Schulden zurück gezahlt werden. Da findet man sicher andere Dinge, das Geld los zu werden.
Vanditine
Welchen Weg aus so einer Krise seht ihr denn sonst, außer den des Wachstums?
DjDiPain
quote:
Originally posted by Meat187
Obwohl ich die FDP selbst auch gewählt habe (v.a. um die große Koalition loszuwerden) habe ich ein massives Problem mit ihrer Politik, und zwar, dass die FDP Heilslehre nur auf Wachstum setzt.


Sorry, aber diese Wahltaktik geht mir absolut auf den Zeiger, ich wähle doch keine Partei die nicht meine intressen vertritt, wie dumm ist der Mensch eigentlich solch eine Taktik nachzugeiern. Irgendwann kommt durch solch eine Wahl mal was an die Macht, was wir nicht wollen.

:rolleyes:

quote:
Originally posted by Vanditine
Welchen Weg aus so einer Krise seht ihr denn sonst, außer den des Wachstums?


Einen Transparenten Staat, der nicht einer Lobby hinterher rennt. Politik die nicht nur die Unternnehmen bevorzugt, sondern auch den Bürger. Wenn Politiker endlich mal Politik machen würden, und nicht von einem Konzern gelengt werden, würden auch endlich Gesetze verabschiedet die sowohl den Bürger als auch den Konzern nutzen würde, Wirtschaftspolitik muss immer ein Kompromiss zwischen Bürger und Unternehmen sein wenn man dort Regelungen durchbringt die ein 50:50 verhältnis darstellen, hat man die besten Chancen daraus zu kommen. Aber leider hat solch ein Konflikt nurmal den Nachteil das auch das Unternehmen mal tiefer in die Tasche greifen muss, und das klappt dank unserer Lobbypolitik nicht.


Ein Politiker MUSS unabhängig seine Entscheidungen treffen, er darf gerne von beiden seiten beraten werden, aber nicht die intressen eines Konzernes vertreten...

Der Weg aus der Krise ---> ein Politiker muss absolut Transparent sein, und DARF keine zweitjobs haben...
Nik Novo
quote:
Originally posted by DjDiPain
Sorry, aber diese Wahltaktik geht mir absolut auf den Zeiger, ich wähle doch keine Partei die nicht meine intressen vertritt, wie dumm ist der Mensch eigentlich solch eine Taktik nachzugeiern. Irgendwann kommt durch solch eine Wahl mal was an die Macht, was wir nicht wollen.

:rolleyes:


Dann brauchst du auch gar nicht wählen, denn du wirst nie eine Partei finden, die deine Interessen zu 100% vertritt.
Nik Novo
quote:
Originally posted by DjDiPain
Einen Transparenten Staat, der nicht einer Lobby hinterher rennt. Politik die nicht nur die Unternnehmen bevorzugt, sondern auch den Bürger. Wenn Politiker endlich mal Politik machen würden, und nicht von einem Konzern gelengt werden, würden auch endlich Gesetze verabschiedet die sowohl den Bürger als auch den Konzern nutzen würde, Wirtschaftspolitik muss immer ein Kompromiss zwischen Bürger und Unternehmen sein wenn man dort Regelungen durchbringt die ein 50:50 verhältnis darstellen, hat man die besten Chancen daraus zu kommen. Aber leider hat solch ein Konflikt nurmal den Nachteil das auch das Unternehmen mal tiefer in die Tasche greifen muss, und das klappt dank unserer Lobbypolitik nicht.


Ein Politiker MUSS unabhängig seine Entscheidungen treffen, er darf gerne von beiden seiten beraten werden, aber nicht die intressen eines Konzernes vertreten...

Der Weg aus der Krise ---> ein Politiker muss absolut Transparent sein, und DARF keine zweitjobs haben...


Du meinst also, wenn jetzt auf einen Schlag alle Politiker ihre Zweitjobs aufgeben und auf einmal transparente Wirtschaftspolitik machen, es wieder bergauf geht?
In Wirtschaft und Recht hast du offensichtlich nicht aufgepasst... ;) Ganz einfach ausgedrückt: Aufschwung entsteht dann, wenn Leute anfangen wieder mehr einzukaufen. Politiker ohne Zweitjob werden da wohl kaum helfen.

Im Übrigen sollte Wirtschaftspolitik die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft schaffen/verändern/anpassen/etc und nicht aktiv in die Wirtschaft pfuschen, wie es leider viel zu oft getan wird (aktuellstes Beispiel: Opel). Aber dieser Grundsatz wurde hierzulande schon vor viel zu langer Zeit über den Haufen geworfen. Ich werfe der Regierung auch immer noch vor den Banken geholfen zu haben, ich halte das für einen der größten Fehler des letzten Jahres.
Meat187
quote:
Originally posted by DjDiPain
Sorry, aber diese Wahltaktik geht mir absolut auf den Zeiger, ich wähle doch keine Partei die nicht meine intressen vertritt, wie dumm ist der Mensch eigentlich solch eine Taktik nachzugeiern. Irgendwann kommt durch solch eine Wahl mal was an die Macht, was wir nicht wollen.

:rolleyes:


Also ich werde hier sicher nicht anfangen meine Wahlentscheidung im Detail zu rechtfertigen, besonders nicht gegenüber jemandem der den restlichen Beitrag mit generalisiertem, populistischem Unfug vollkleistert. Aber sobald ich eine Partei gefunden habe, die meine Ansichten 1 zu 1 teilt lasse ich es dich wissen.
DjDiPain
quote:
Originally posted by Nik Novo
Du meinst also, wenn jetzt auf einen Schlag alle Politiker ihre Zweitjobs aufgeben und auf einmal transparente Wirtschaftspolitik machen, es wieder bergauf geht?


Es würde aufjedenfall in die richtige richtung gehen. Das dieses Problem nicht alleine der Auslöser ist, ist auch mir klar. Aber falsche Lobbyarbeit behindert neue Konzepte die:

Billiger ist für den Steuerzahler (Openaccess in Behörden, gutes beispiel ist da die britische Polizei die durch Openaccess mehrere Millionen € im Monat spart).




In Wirtschaft und Recht hast du offensichtlich nicht aufgepasst... ;) Ganz einfach ausgedrückt: Aufschwung entsteht dann, wenn Leute anfangen wieder mehr einzukaufen. Politiker ohne Zweitjob werden da wohl kaum helfen.
[/QUOTE]

Oh genau, das erreicht man dann wenn man trotz seines Vollzeitjobs Hilfe vom Amt beantragen muss, weil man nicht genug verdient.

http://www.foerderland.de/1231.0.html

Hier gibt es infomartionen zu Mindestlöhnen in unserer Nachbarschaft.


Aber wir machen lieber glaubwürdige Unternehmenspolitik in deren Unternehmen ja soooooo jammern das wenn ein Mindestlohn kommt die Firma pleite geht, und Firmen die pleite gehen, ihren Managern für 6 Monate arbeit 15 millionen € in den Arsch blasen. DAS ist vernünftige Unternehmenspolitik du hast recht. Wenn ich den Artikel noch finde stell ich ihn mal bereit, früher war es mal üblich das manager das 10 fache verdient wer der normale arbeiter, heute sind wir in demensionen angekommen wo Manager das 300 fache verdienen...oder sogar noch mehr, und das in Firmen die nicht gerade dafür geglänzt haben in der Bankenwirtschaft gut gearbeitet zu haben.

Aber ich klinke mich ab jetzt hier raus, hat ja keinen zweck, die BILD hat recht und alle anderen sind böse Verschwöhrungstheoretiker...

Guten Tag noch
Nik Novo
quote:
Originally posted by DjDiPain
Es würde aufjedenfall in die richtige richtung gehen. Das dieses Problem nicht alleine der Auslöser ist, ist auch mir klar. Aber falsche Lobbyarbeit behindert neue Konzepte die:

Billiger ist für den Steuerzahler (Openaccess in Behörden, gutes beispiel ist da die britische Polizei die durch Openaccess mehrere Millionen € im Monat spart).

Die Stadt München hat auch vor Jahren auf Linux umgestellt. Gespart haben sie bisher noch nichts, sie zahlen im Moment aber drauf. Der Spareffekt wird sich erst in ein paar Jahren einstellen. Ob die britischen Behörden dann auch immer noch so viel sparen, schauen wir am besten dann mal.
Kurzfristige Erfolge sind immer recht einfach zu erreichen (bestes Beispiel waren die Banken in letzter Zeit), aber ob das auch eine langfristige Investition ist, muss sich immer erst beweisen.

quote:
Oh genau, das erreicht man dann wenn man trotz seines Vollzeitjobs Hilfe vom Amt beantragen muss, weil man nicht genug verdient.

http://www.foerderland.de/1231.0.html

Hier gibt es infomartionen zu Mindestlöhnen in unserer Nachbarschaft.

Aber wir machen lieber glaubwürdige Unternehmenspolitik in deren Unternehmen ja soooooo jammern das wenn ein Mindestlohn kommt die Firma pleite geht, und Firmen die pleite gehen, ihren Managern für 6 Monate arbeit 15 millionen € in den Arsch blasen. DAS ist vernünftige Unternehmenspolitik du hast recht. Wenn ich den Artikel noch finde stell ich ihn mal bereit, früher war es mal üblich das manager das 10 fache verdient wer der normale arbeiter, heute sind wir in demensionen angekommen wo Manager das 300 fache verdienen...oder sogar noch mehr, und das in Firmen die nicht gerade dafür geglänzt haben in der Bankenwirtschaft gut gearbeitet zu haben.


Die Schuld nur auf die Unternehmen zu schieben ist zu einfach. Sicherlich gibt es Jobs, die lächerlich gering bezahlt sind, aber dass die so wenig Geld haben, liegt auch an den horrend hohen Steuern die gezahlt werden wollen. Und wofür zahlen wir auch Steuern? Auch damit der Nachbar 5 Straßen weiter sein Häuschen bauen kann.
DJOverdose
quote:
Oh genau, das erreicht man dann wenn man trotz seines Vollzeitjobs Hilfe vom Amt beantragen muss, weil man nicht genug verdient.

http://www.foerderland.de/1231.0.html

Hier gibt es infomartionen zu Mindestlöhnen in unserer Nachbarschaft.

Wer muss denn genau Hilfe vom Amt beziehen? Ich meine, wenn ich mir den Mindestlohn von GB anschauen, da komme ich auf 7,60€/Stunde bei einer 40-Stunden-Woche. Wenn man dazu noch bedenkt, dass in GB die Lebensunterhaltskosten höher sein dürften, ist das auch nicht gerade viel. Allerdings sind die Abgaben in GB soweit ich weiß geringer, was dazu führt, dass Brite unterm Strich doch wieder mehr in der Tasche hat.

Es wäre interessant zu wissen, von welchen Jobs du sprichst, wenn du sagst man kommt trotz Vollzeitjob nicht über die Runden, und wie viel die dann im Monat verdienen.

Außerdem ist interessant zu sehen, dass die Forderung der Linken selbst im Internationalen vergleich sehr sehr hoch ist. Und zu guter letzt: Wer sagt denn dass in diesen Ländern der Mindestlohn wirklich ohne folgen geblieben ist? In Frankreich z.B. heißt es, sei die Jugendarbeitslosigkeit auf Grund dessen sehr hoch.


Edit: Was ich persönlich ungerecht finde ist, dass wenn jemand ALGII bezieht und dann eine Vollzeitstelle annimmt und unterm Strich auch nicht mehr übrig hat. Das führe ich aber in vielen Fällen eher auf zu hohe Soialleistungen zurück. Als Hartz4'ler bekommt man nunmal die Wohnung und viele andere Dinge gezahlt.
halo
Die Debatte über Mindetslöhne auf Seiten der Bevölkerung kann ich absolut nicht nachvollziehen.

Betrachten wir es doch mal so: Ein Mindestlohn soll ein sozial verträgliches Grundeinkommen für jeden sichern. Exakt das selbe Ziel verfolgt bisher HartzIV mit dem ALGII.

Aus Sicht es Bürgers ist es doch vollkommen Wurst, wer ihm die zum Mindestlohn von meinetwegen 7,50€ fehlenden 1,50€ auf seine 6€ Lohn zahlt. Bis jetzt ist es das ALGII, was Löhne unter einer Mindestgrenze abfängt. Ein Mindestlohn ändert für Menschen unter dieser Grenze im Endeffekt absolut null. Es heißt dann einfach nur anders und die Gelder kommen nicht vom Staat, sondern vom Chef.

Gerade die Beispiele, dass man in einigen Berufen zwar voll arbeiten kann, aber immernoch Zuschuß vom Staat bekommt, zeigen doch, dass es in Deutschland ein funktionierendes System eines Mindesteinkommens gibt.

Was sich aber ändern würde, ist die Verteilung der Lasten. Logisch, dass die Regierung sich das Geld für HartzIV sparen und die Leistungen den "Unternehmern" aufdrücken will. Ist ja super für den Haushalt. ABER: Dass die so oft zitierte Friseuse auf ALGII angewiesen ist, liegt nicht etwa daran, dass die Chefin sich auf Kosten der Angestellten die Taschen vollhaut. Häufig ist es sogar so, dass die Meisterin am Ende weniger raus hat, als die Fachangestellte, trotz allen unternehmerischen Risikos.

Den Kleinunternehmern nun auch noch einen Mindestlohn aufzuzwingen halte ich für ökonomisch und ethisch hochgradig gefährlich. Besónders in Hinblick darauf, dass durch Mindestlöhne gerade die Betreibe belastet werden, die auch momentan nicht grade die höchsten Sozialabgaben zahlen (können). Ein Mindestlohn erzeugt damit eine Verscheibung der Abgabenlast von den einkommensstarken Unternehmen hin zu den einkommensschwachen. Wie kann man angesichts dessen lautstark wegen der Gerechtigkeit für eine Reichensteuer plädieren und dann einen Mindeslohn durchsetzen wollen?

P.S. @Keldana: Bevor ich ansatzweise überlege, dir zu antworten, schaust du mal bitte nach, was die "Persönlichkeitsrechte am Werk" sind, die die Piraten so großzügig anerkennen, während sie alle anderen Rechte des Urhebers mit Füßen treten.

halo
quote:
Originally posted by Nik Novo
Die Stadt München hat auch vor Jahren auf Linux umgestellt. Gespart haben sie bisher noch nichts, sie zahlen im Moment aber drauf.


Ein Spareffekt wird sich hier wohl eher nie einstellen, denn die eigentlichen Kosten eines EDV-Systems sind nicht Anschaffungskosten der Lizenzen (die auch für Microsoft Produkte bei Behören weit unter dem Media-Markt Preis liegen), sondern der laufende Aufwand für Wartung, Mitarbeiterschulung und Support. Und gerade dieser Aufwand dürfte bei Linux eher höher sein, als beispielsweise bei Windows und ist auch für Open-Source Software keinesfalls kostenlos.

quote:
Originally posted by DjDiPain
Billiger ist für den Steuerzahler (Openaccess in Behörden, gutes beispiel ist da die britische Polizei die durch Openaccess mehrere Millionen € im Monat spart).


Mal abgesehen davon, dass ich mir grad nicht vorstellen kann, was bei einer Polizei so sinnvollerweise alles per OpenAccess verbesserbar ist... Ich denke, dass die Briten hier eher dadurch sparen, dass sie ihre Bürokratie vor der Umstellung mal gründlich analysiert und bereinigt haben.
Wie ich drauf komme? Wenn man z.B. bei der Sparkasse nen Kontoauszug für nen bestimmten Zeitraum haben möchte, muss man darauf 2 Wochen warten und ne Dicke Gebür bezahlen. Da aber (hoffentlich) ohnehin alle Kontodaten elekronisch verarbeitet werden und so eine Abfrage ja nicht mehr sein kann, als zwei Daten in eine Maske einzugeben und auf Drucken/Senden zu klicken, muss diese Wartezeit durch (unnütze) Bürokratie entstehen, die sicher Geld kostet. Führt man die Abfrage direkt nach außen (OpenAccess) kann man sich logischerweise die ohnehin unnütze Bürokratie sparen. Das selbe Ergebnis lässt sich aber auch ohne OpenAccess erreichen, wenn man die Bürokratie bereinigt und die langsame Mitarbeiterin entlässt...
Keldana
quote:
Originally posted by halo
P.S. @Keldana: Bevor ich ansatzweise überlege, dir zu antworten, schaust du mal bitte nach, was die "Persönlichkeitsrechte am Werk" sind, die die Piraten so großzügig anerkennen, während sie alle anderen Rechte des Urhebers mit Füßen treten.


Sie erkennen an, dass der Urheber der einzige ist, der mit Ihrem Werk Geld machen darf ... bzw. wenn jemand Geld damit macht, dann soll der Urheber mehr daran verdienen, als bisher.

Aber laß mal gut sein ... Du wirst es vermutlich nie begreifen ...

quote:
Originally posted by halo
Ein Spareffekt wird sich hier wohl eher nie einstellen, denn die eigentlichen Kosten eines EDV-Systems sind nicht Anschaffungskosten der Lizenzen (die auch für Microsoft Produkte bei Behören weit unter dem Media-Markt Preis liegen), sondern der laufende Aufwand für Wartung, Mitarbeiterschulung und Support. Und gerade dieser Aufwand dürfte bei Linux eher höher sein, als beispielsweise bei Windows und ist auch für Open-Source Software keinesfalls kostenlos.


Oh man ... das ist echt traurig, dass es immer noch Leute gibt, die diese unsinnigen und längst wiederlegten Theorien immer wieder aufs Tablett bringen.

Wartung für die Hardware hängt nicht vom verwendeten OS ab ... und bei der Software ist es nicht anders.

Einem Mitarbeiter beibringen, ob der Knopf rechts (Windows) oder links (Linux) ist, macht in den Kosten ebenfalls keinen Unterschied.

Die Suuportkosten sind bei Linux geringer .... und da es auch auf älterer Hardware läuft, braucht man selbige nicht so oft austauschen ...

quote:


EU-Wirtschaftsausschuss will GPL und CC fördern

Dringender Anpassungsbedarf beim Urheberrecht

In seiner Stellungnahme zum Grünbuch der EU-Kommission spricht sich der EU-Wirtschafts- und Sozialausschuss neben der Förderung von GPL- oder CC-lizenzierten Werken auch für eine Änderung der EU-Urheberrechtsrichtlinie zur Vereinfachung der Onlineausleihe von Werken zu Bildungszwecken aus.

http://www.golem.de/0909/70171.html


Die Ansichten der Piratenpartei scheinen gar nicht mal so abwegig zu sein. ;)
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