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Der PC-Problem Thread (pg. 329)
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| darkstar |
n kabel is n kabel, egal welcher stecker da jetzt dran ist...
da gibts nur wenig unterschiede die da wären:
- speziefischer wiederstand
- abschirmung
das ganze hdmi zeugs is quatsch...
aber ich will ja eh mein laptop als quelle hernehmen, und der hat zum glückkein hdmi-kabel zwischen dvd-laufwerk und platine... |
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| PBM |
Wieso nicht Wikipedia nutzen? Da steht es schon sehr schön drin.
Full HD ist kein Wirklicher Standard, sondern nur ein Werbesiegel, das sagt, dass ein Fernseher "voll" HD-Auflösung hat. Also 1080 Zeilen.
Bei Kabeln, gerade im Audio-Bereich gibt es schon deutliche Unterschiede, aber bei einem normalen HDMI-Kabel braucht man da auf nix achten, denn auf der kurzen Strecke sollten da keine großen Störungen auftreten.
Interlaced gibt es wohl noch wegen der Fernsehindustrie; weiss ich aber auch nicht.
Interessanter Beitrag: http://www.youtube.com/watch?v=Z-JXfyvlPh0
1080p > 720p > 1080i |
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| darkstar |
| quote: | Originally posted by PBM
Bei Kabeln, gerade im Audio-Bereich gibt es schon deutliche Unterschiede, |
und die wären?
klar, interlaced is ja in wirklichkeit nur die hälfte^^ (sozusagen) |
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| dj_macgyver |
| quote: | Originally posted by darkstar
und die wären? |
bei der analogen signalübertragung gibt es durchaus qualitätsunterschiede, v.a. in sachen schirmung. aber auch impendanzen können eine rolle spielen, z.b. beim anschluss von lautsprechern.
| quote: | Originally posted by darkstar
klar, interlaced is ja in wirklichkeit nur die hälfte^^ (sozusagen) |
ja und wurde ursprünglich eingeführt, weil man damals - zur geburtsstunde des fernsehers - nicht die entsprechende abtastrate für 50 vollbilder herbekam.
angesichts der heutigen entwicklung (und der tatsache, dass man auf einem lcd-tv ein interlaced-signal nicht mehr so darstellen kann, wie's ursprünglich mal gedacht war) ist das heute eher ein hindernis. |
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| PBM |
| quote: | Originally posted by darkstar
und die wären?
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Ja, und auch der Spannungsfall auf der Leitung spielt gerade bei höheren Leistungen eine Rolle. Da sind dann auch vergoldete Anschlüsse sinnvoll, da keine Oxidation -> kein erhöhter Anschlusswiderstand. |
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| darkstar |
abschirmung hab ich schon genannt, und der spannungsfall hängt direkt mim spezifischen wiederstand ab (ohm pro längeneinheit halt...)
vergoldete anschlüsse sind in so fern eigentlich dumm, weil gold nen höheren wiederstand hat als kupfer oder gar silber ;)
am besten is immernoch garkein stecker wenns um möglichst wenig wiederstand und impendanz geht... |
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| PBM |
| quote: | Originally posted by darkstar
abschirmung hab ich schon genannt, und der spannungsfall hängt direkt mim spezifischen wiederstand ab (ohm pro längeneinheit halt...)
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Nicht ganz, der Spannungsfall hängt zwar auch davon ab, aber vor allem von dem Strom und ebenso vom Querschnitt.
Die Formel dazu sieht so aus (bei ohmscher Last): ΔU = (l*I)/(κ*q)
bzw. ΔU = (2*l*I)/(κ*q) bei Berücksichtigung der Hin- und Rückleitung
l - Länge
I - Strom
κ - Spez. elektr. Leitfähigkeit
q - Leiterquerschnitt
| quote: | Originally posted by darkstar
am besten is immernoch garkein stecker wenns um möglichst wenig wiederstand und impendanz geht... |
jop. |
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| dj_macgyver |
vergoldete anschlüsse heissen ja auch nur so, und sind in der regel aus messing, einer weichen kupferlegierung, die durchaus gute leitende eigenschaften hat ;)
zum thema kabel ein fall aus der praxis: wir wollten dvi-signale über lange strecken übertragen, dafür gibt's sogenannte dvi-extender, die eine übertragung bis zu 60m über kat.5-kabel ermöglichen. unsere kabelstrecke war aber - aufgrund mangelnder planung - knapp 70 meter lang, und die übertragung klappte nicht. der tipp vom netzwerkmenschen war damals: patchkabel in den schränken durch teure kat.7-kabel austauschen. die kabel, die im neubau verlegt wurden, waren zum glück alle kat.7-tauglich. gesagt, getan - übertragung funktionierte - und das obwohl wir ausserhalb der spezifikation waren. |
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| darkstar |
| quote: | Originally posted by PBM
Nicht ganz, der Spannungsfall hängt zwar auch davon ab, aber vor allem von dem Strom und ebenso vom Querschnitt.
Die Formel dazu sieht so aus (bei ohmscher Last): ΔU = (l*I)/(κ*q)
bzw. ΔU = (2*l*I)/(κ*q) bei Berücksichtigung der Hin- und Rückleitung
l - Länge
I - Strom
κ - Spez. elektr. Leitfähigkeit
q - Leiterquerschnitt
jop. |
wir meinen das gleiche, gehen nur von anderen seiten dran ;)
was ich ursprünglich mit meinem post sagen wollte: die ganzen 500 €-voodoo-kabel sind reine geldzockerei, selbst ob es jetzt viele feine adern sind oder wenige starke - bei den frequenzen die im audiobereich so anfallen, also 0 - 22 khz macht das nicht viel unterschied... (aber wer mal versucht hat ne 35mm²-kupferstange in nem auto zu verlegen, wird den unterschied vielleicht zu schätzen wissen...)
das auch der einzige vorteil von silberkabeln...durch den geringeren spezifischen widerstand (bzw die höhere spez. el. leitfähigkeit) von silber kann man mim querschnitt runtergehen... (das jetzt schon wieder mehr als (wie wo, nur falls domi mitliest) ich schreiben wollte^^)
cat 7 is einfach besser geschirmt als cat 5, weniger störsignale --> besseres signal/rausch-verhältniss, und schon klappts... |
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| darkstar |
gibts eigentlich ne gute und billige datensicherungsalternative die mehr sicherheit bietet als ne ext. festplatte und mehr kapazität als dvd-rohlinge hat?
geht so um 500 gb... |
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| NetX |
| klar, nen lto3 oder 4 loader. |
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| darkstar |
sponsorst du mir einen? ;)
läuft wohl doch auf ein oder 2 500 gig platten raus die dann einfach das gleiche backup bekommen^^ |
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