| UNIT-er |
| quote: | []Originally posted by Sir. Lunchalot [/b]
So sehr man gerne hier einer Verschwoerungstheorie anhaengen moechte, es gibt einfach keine Fakten, die eine solche Thesen supporten.
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Mit solchen Aussagen begibt man sich nicht minder auf den Pfad der Polemik bzw. der Totschlagargumente.
Uns wird unter dem Schlagwort der Globalisierung bzw. der EU Stabilitätskriterien seit nunmehr geraumer Zeit auf allen erdenklichen Ebenen (Medien, Politik, Wirtschaft, usw.) verdeutlicht, dass jedes Handeln und Wirken inklusive ihrer Auswirkungen sich sowohl lokal als auch global und auch zwischen den Ländern auswirkt.
Das Konstrukt Globalisierung und die EU Stabilitätskriterien sind zudem keine Neuerscheinung aus den 2000ern sondern haben eine frühere Entstehungsgeschichte.
Ein Beispiel dazu:
(Ich möchte hier nichts relativieren bzw. beschönigen oder minder kriminell und menschenverachtend darstellen.)
Als 9/11 mit ca. 3000 Toten passierte gab es drastische Kursstürze an den Börsen.
Als sich in Afrika die Hutu und Tutsi ein Genozid lieferten mit knapp einer Million Toten blieben die Börsen stabil.
Hierbei ist erstaunlich, dass der Ausfall von ca. 3000 Konsumenten eine größere Auswirkung besitzt als der Ausfall von knapp einer Million Konsumenten.
Nun stelle ich mir die Frage, warum ist dem so?
Mir drängen sich hier einige Schlagworte auf Lobbyismus, westliche Dekadenz usw. auf.
Und nun soll es, obwohl uns das Gegenteil unter dem Schlagwort der Globalisierung bzw. der EU Stabilitätskriterien verdeutlicht wird, keinerlei Verpflechtung zwischen dieser Finanzkrise und den Kriegen inklusive ihrer Finanzierung geben?
Demnach bestünden in den Staaten also zwei völlig autarke Systeme.
Das eine System besorgt die Geldmittel für die Kriege - das andere sorgt mit einer Niedrigzinspolitik dafür, dass es dem Volk gut geht.
Das kann und will ich nicht glauben, dass dem tatsächlich so ist
UNIT-er |
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